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Wirtschaft | Konsum

Stärkerer Schutz vor Greenwashing in deutsches Recht umgesetzt

eine Frau liest im Baumarkt den Text auf einem Farbeimer im Regal

Bisher werden Werbeaussagen zu Umweltvorteilen von Produkten, wie „öko“, „nachhaltig“, „klimaneutral“ oder „recycelbar“, sowie Umweltlabel kaum reguliert. Ab 27. September 2026 wird Greenwashing durch die Änderung des Wettbewerbs- und des Verbraucherrechts stärker reglementiert. Im Februar 2026 hat Deutschland die neuen EU-Regeln durch zwei Gesetze in deutsches Recht umgesetzt.

Klima | Energie

Erneuerbare Energien in Deutschland: Wachstum 2025 verhalten

Freiflächen-Photovoltaikanlage auf einer Wiese, auf der Schafe weiden

Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch ist in Deutschland im Jahr 2025 auf 23,8 Prozent gestiegen – ein Plus von 1,3 Prozentpunkten zum Vorjahr. Bei der Stromerzeugung gab es witterungsbedingt lediglich einen leichten Zuwachs, während die erneuerbare Wärmeerzeugung deutlich zulegte. Im Verkehr wurden mehr Biokraftstoffe und erneuerbarer Strom genutzt als im Vorjahr.

Luft

Ultrafeinstaub-Ausbreitung vom Flughafen in den Großraum Berlin

Ein startendes mittelgroßes Flugzeug auf der Startbahn.

Seit Oktober 2024 gilt: Ultrafeinstaub unter 100 Nanometer muss europaweit nach EU-Richtlinie gemessen werden neben Feinstaub PM10 und PM2,5. Das ULTRAFLEB-Projekt (2020-2025) untersuchte erstmals systematisch, welchen Anteil Großflughäfen an der UFP-Belastung haben (neben Ruß, PM10 und Stickoxiden) - am Beispiel der Berliner Flughäfen Tegel und BER. Die Belastung wird auf Karten dargestellt.

Digitalisierung

KI im Umweltsektor braucht hochwertige, annotierte Daten

Eine konzeptionelle Visualisierung der Öko-Innovation mit grünen Datenpunkten, die aus der städtischen Flora vor dem Hintergrund einer Stadtlandschaft aufsteigen

Die Verschränkung von Digitalisierung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist komplex – und voller Chancen. Künstliche Intelligenz (KI) kann hier innovative Impulse geben: Sie unterstützt Umweltforschung und politische Entscheidungen, macht Prozesse effizienter und ermöglicht neue Erkenntnisse. Annotierte Daten spielen dabei eine Schlüsselrolle.

Wirtschaft | Konsum

UBA-Studie empfiehlt Ökodesign-Anforderungen für Textilien

Weiße T-Shirts auf Bügeln aufgehängt in einem Geschäft

Für den europäischen Markt sind erstmals verbindliche Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Textilien geplant. Grundlage ist die 2024 in Kraft getretene EU-Ökodesign-Verordnung. Eine UBA-Studie hat fünf mögliche Aspekte identifiziert, für die Vorgaben gemacht werden könnten, und über die Verbraucher*innen in einem neuen Label am Produkt und einem Digitalen Produktpass informiert werden sollten.

Das UBA

Gute wissenschaftliche Praxis am Umweltbundesamt

Das Bild zeigt die Hand einer Forschenden, die mit einem Laborhandschuh einen kleinen Messindikator hochhält.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat seine Regeln zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis umfassend erneuert und aktualisiert. Damit entspricht das UBA den Anforderungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an die gute wissenschaftliche Praxis und stellt die Rahmenbedingungen für qualitativ hochwertige und integre wissenschaftliche Forschung sicher.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

EU-Haushalt: Klima- und Umweltschutz fest verankern

Die EU-Kohäsionspolitik soll den Zusammenhalt innerhalb und zwischen den verschiedenen Regionen stärken und wirtschaftliche Unterschiede abbauen.

In der EU wird der nächste Haushalt für die Jahre 2028 bis 2035 verhandelt. Die von der Kommission unterbreiteten Vorschlägen müssen wirtschaftliche Interessen mit sozialem Zusammenhalt und Umweltaspekten zusammenbringen. Das UBA zeigt, dass in den Vorschlägen Umwelt- und Klimathemen sowohl in den Instrumenten als auch in der Landwirtschafts- und Kohäsionspolitik gestärkt werden müssen.

Luft

Neuer Online-Kurs zu Umweltwirkungen von Luftverschmutzung

Das Foto ist in einem Buchenwald aufgenommen und zeigt verschieden Trichter und Rinnen zur Erfassung des Niederschlags.

Ein neuer Online-Kurs über die Auswirkungen von Luftverschmutzung auf Mensch und Umwelt macht das Wissen der Genfer Luftreinhaltekonvention (CLRTAP) weltweit zugänglich. Der Kurs wurde gemeinsam von UBA, dem CLRTAP-Sekretariat und Expertinnen*Experten in den Arbeitsprogrammen der CLRTAP entwickelt.

Chemikalien, Gesundheit

Fund eines Weichmachers in Urinproben – Fragen & Antworten

Hand hält eine Urinprobe

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) berichtete Anfang 2024 und im Februar 2025 zum Fund von Mono-n-hexylphthalat in Urinproben von Kindern. Die Substanz wurde ebenfalls in Urinproben von Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen der Bevölkerungsstudien GerES und ALISE des Umweltbundesamtes (UBA) nachgewiesen. Hier gibt das UBA Antworten auf die häufigsten Fragen.

Wirtschaft | Konsum

Klimaschutz und Kreislaufwirtschaftsaspekte in der Beschaffung

Reichstag in Berlin

Das UBA hat im Ergebnis eines Vorhabens zu Klimaschutz- und Kreislaufwirtschaftsaspekten in der öffentlichen Beschaffung Materialien veröffentlicht, die bei der Umsetzung der Vorgaben aus KSG, KrWG und AVV Klima unterstützen. Der Abschlussbericht enthält Ansätze für ein Monitoring zur Umsetzung des § 45 KrWG und untersucht die Zusammenhänge von Verbindlichkeit und Erfolg nachhaltiger Beschaffung.

Luft

Erstmals nationale & regionale Grenzen für Stickstoff entwickelt

Einstiegsseite des Umweltatlas

Zu viel Stickstoff schädigt unsere Gesundheit, die Ökosysteme und deren biologische Vielfalt sowie das Klima. Das UBA hat in einem Forschungsprojekt berechnet, wie hoch eine verträgliche Obergrenze für freigesetzten Stickstoff sein darf und dies für alle Landkreisregionen dargestellt. So können Interessierte und Entscheider vor Ort sehen, wie groß das Problem ist und wodurch es verursacht wird.

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Für ein schadstoffarmes, zirkuläres und klimafreundliches Bauen

Menschen auf einem Fußweg in einer begrünten mehrgeschossigen Wohnsiedlung mit Balkonen

Wie kann unsere bebaute Umwelt gesünder, klima- und ressourcenschonender werden? Empfehlungen für alle Politik- und Verwaltungsebenen – von EU bis kommunal – wurden im EU-Interreg-Projekt NonHazCity3 erarbeitet und in Form von Policy Briefs und einem Kurzvideo aufbereitet. Im Fokus: digitale Transparenz über Inhaltstoffe von Bauprodukten und Kreislaufwirtschaft am Bau.

Kurzlink: https://www.uba.de/n305642de