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Wirtschaft | Konsum

Spenden für Umweltschutz bleiben gering, trotz hoher Bereitschaft

Ein ausgefüllter Überweisungsträger für eine Spende

Klima- und Umweltschutz sind wichtiger denn je, doch die staatlich dafür bereitgestellten Mittel reichen nicht aus. Spenden von Privatpersonen nehmen eine relevante ergänzende Rolle ein. Wieviel wird eigentlich in Deutschland gespendet? Wer spendet und warum? Eine neue UBA-Studie gibt hierzu einen Überblick und wichtige Hinweise für Umweltverbände und die Kommunikation mit Verbraucher*innen.

Wirtschaft | Konsum

Beschaffungsleitfaden für Gartengeräte

Ein Mann schneidet mit einer Heckenschere eine Hecke.

Basierend auf den Kriterien des Umweltzeichens Blauer Engel hat das Umweltbundesamt einen aktualisierten Leitfaden für die Beschaffung lärm- und schadstoffarmer sowie langlebiger Gartengeräte veröffentlicht.

Das UBA

Ausbildung im Umweltbundesamt – auch in Teilzeit möglich!

Cordelia Feigenspan hält in ihrem Büro neben ihrem Schreibtisch stehend ihr Prüfungszeugnis in die Kamera

Wer Kinder oder pflegebedürftige Personen zu betreuen hat, mehr Geld als ein Ausbildungsgehalt verdienen muss oder andere Herausforderungen zu meistern hat, dem ist eine normale Ausbildung nicht immer möglich. Eine Lösung: Ausbildung in Teilzeit. Cordelia Feigenspan hat ihre Teilzeitausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Umweltbundesamt dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen – ein Interview.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Alternative Finanzierung für naturbasierte Klimawandelanpassung

Hand stapelt Münzen auf die Erde neben einen Keimling

Naturbasierte Lösungen sind zentral für Klimawandelanpassung. Stadtgrün und Wasser können etwa Hitze in Städten reduzieren. Wie können Kommunen solche Maßnahmen trotz knapper Mittel umsetzen? Ein Papier zeigt Finanzierungswege anhand von Praxisbeispielen – von Crowdfunding bis Green Bonds – und bewertet, welche sich wann eignen. Zudem gibt es Empfehlungen, wie Bund und Länder unterstützen können.

Das UBA

Forschung für Mensch und Umwelt: Erster Tag der Forschung am UBA

UBA-Vizepräsidentin Prof. Dr. Lilian Busse eröffnet den „Tag der Forschung“

Am 25. November 2025 hat das Umweltbundesamt (UBA) erstmals einen „Tag der Forschung“ veranstaltet. Einen Tag lang kamen Kolleg*innen unterschiedlicher Fachbereiche und Standorte des UBA zu diesem internen Format in Dessau zusammen, um sich intensiv zu unterschiedlichen Fragestellungen der UBA-Forschung auszutauschen.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Weltklimakonferenz COP30: Kein Durchbruch, aber kleine Erfolge

Eingang des Tagungsgeländes der 30. Weltklimakonferenz

Die Ergebnisse der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém (COP30) sind enttäuschend und spiegeln die komplexe geopolitische Situation wider, die substanzielle Fortschritte verhinderte. Der angedachte Fahrplan für den vollständigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas scheiterte an starken Widerständen. Trotz der immensen Differenzen konnten viele Detail-Beschlüsse und kleine Erfolge erzielt werden.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Digitalisierung

Umweltrecht im Fokus: So lässt sich KI nachhaltiger gestalten

Abstrakte Darstellung von Green-IT: verschiedene Themenbereiche werden durch Symbole dargestellt und miteinander verbunden. So entstehende Netz ist auf einem grünen Hintergrund platziert.

Nicht nur CO₂-Bilanz und Ressourcenverbrauch bestimmen die Umweltwirkungen digitaler Technologien. Künstliche Intelligenz (KI) verändert, wie wir produzieren, konsumieren und entscheiden. Ein Bericht im Auftrag des Umweltbundesamts zeigt, wie das Umweltrecht diese „Technosteuerung“ auf der Basis bestehender Gesetze rechtlich fassen und ökologisch ausrichten kann.

Wirtschaft | Konsum

Kauf-Nix-Tag: Einfach mal innehalten und Konsum hinterfragen

Frau mit 6 großen Papiertragetaschen in einer Fußgängerzone

Am 29.11.2025 ist „Kauf-Nix-Tag“. Eine gute Gelegenheit, gerade mitten in den vorweihnachtlichen Rabattaktionen, wie dem „Black Friday“ oder „Cyber Monday“, kritisch das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen. Ob online oder im Shoppingcenter – wer auf Qualität, Langlebigkeit und Nutzen achtet und nachhaltige Alternativen im Blick hat, schont Ressourcen, Umwelt, Klima und den Geldbeutel.

Das UBA

"TOTAL E-Quality"-Zertifikat: Erneute Auszeichnung des UBA

zwei freundlich lächelnde Frauen präsentieren das Zertifikat und die Trophäe

Das Umweltbundesamt (UBA) wurde zum fünften Mal in Folge mit dem "TOTAL E-Quality"-Prädikat ausgezeichnet – diesmal für die Jahre 2025 bis 2027. Damit wird das UBA als Arbeitgeber anerkannt, der Chancengleichheit und Vielfalt fördert. Aufgrund dieser langjährigen Kontinuität erhält das UBA zusätzlich den Ehrenpreis für Nachhaltigkeit.

Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Meeresschutz erfordert integriertes Nährstoffmanagement

Blick über eine Seegraswiese bei bewölktem Himmel, der sich in den Wasserflächen spiegelt

Durch hohe Nährstoffeinträge sind europäische Meeresgewässer weiterhin eutrophiert und nicht im guten Zustand. Das internationale Forschungsvorhaben NAPSEA demonstriert den Vorteil eines integrierten Ansatzes von der Quelle bis zum Meer am Beispiel des Wattenmeeres. Der Policy Brief fasst Empfehlungen zusammen und zeigt, wie ambitionierte Reduktionsziele für Rhein und Elbe erreicht werden können.

Boden | Fläche, Landwirtschaft

EU-Agrarpolitik: Greening liefert nur geringe Umweltwirkungen

Getreidefeld mit Wald im Hintergrund

Das Thünen-Institut hat im Auftrag des Umweltbundesamtes die Umweltwirkungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) untersucht. Dabei zeigt sich, dass das „Greening“ – also die verpflichtenden Umweltauflagen der GAP-Periode 2013 bis 2022 nur geringfügige Auswirkungen auf die agrarische Landnutzung und einen begrenzten Nutzen für den Umwelt- und Naturschutz hatte.

Wirtschaft | Konsum

Gewinner des Papieratlas 2025 ausgezeichnet

Trophäen des Papieratlas 2025

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hat am 4. November 2025 die Gewinner des Papieratlas 2025 ausgezeichnet. In den drei Wettbewerben setzten sich die Städte Heidelberg und Amberg, der Landkreis Schweinfurt und die Universität Würzburg durch. „Aufsteiger des Jahres“ sind Heilbronn, der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und die Fachhochschule Münster.

Kurzlink: https://www.uba.de/n305642de