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Spenden für Umweltschutz bleiben gering, trotz hoher Bereitschaft
Klima- und Umweltschutz sind wichtiger denn je, doch die staatlich dafür bereitgestellten Mittel reichen nicht aus. Spenden von Privatpersonen nehmen eine relevante ergänzende Rolle ein. Wieviel wird eigentlich in Deutschland gespendet? Wer spendet und warum? Eine neue UBA-Studie gibt hierzu einen Überblick und wichtige Hinweise für Umweltverbände und die Kommunikation mit Verbraucher*innen.
Beschaffungsleitfaden für Gartengeräte
Basierend auf den Kriterien des Umweltzeichens Blauer Engel hat das Umweltbundesamt einen aktualisierten Leitfaden für die Beschaffung lärm- und schadstoffarmer sowie langlebiger Gartengeräte veröffentlicht.
Ausbildung im Umweltbundesamt – auch in Teilzeit möglich!
Wer Kinder oder pflegebedürftige Personen zu betreuen hat, mehr Geld als ein Ausbildungsgehalt verdienen muss oder andere Herausforderungen zu meistern hat, dem ist eine normale Ausbildung nicht immer möglich. Eine Lösung: Ausbildung in Teilzeit. Cordelia Feigenspan hat ihre Teilzeitausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Umweltbundesamt dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen – ein Interview.
Alternative Finanzierung für naturbasierte Klimawandelanpassung
Naturbasierte Lösungen sind zentral für Klimawandelanpassung. Stadtgrün und Wasser können etwa Hitze in Städten reduzieren. Wie können Kommunen solche Maßnahmen trotz knapper Mittel umsetzen? Ein Papier zeigt Finanzierungswege anhand von Praxisbeispielen – von Crowdfunding bis Green Bonds – und bewertet, welche sich wann eignen. Zudem gibt es Empfehlungen, wie Bund und Länder unterstützen können.
Forschung für Mensch und Umwelt: Erster Tag der Forschung am UBA
Am 25. November 2025 hat das Umweltbundesamt (UBA) erstmals einen „Tag der Forschung“ veranstaltet. Einen Tag lang kamen Kolleg*innen unterschiedlicher Fachbereiche und Standorte des UBA zu diesem internen Format in Dessau zusammen, um sich intensiv zu unterschiedlichen Fragestellungen der UBA-Forschung auszutauschen.
Weltklimakonferenz COP30: Kein Durchbruch, aber kleine Erfolge
Die Ergebnisse der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém (COP30) sind enttäuschend und spiegeln die komplexe geopolitische Situation wider, die substanzielle Fortschritte verhinderte. Der angedachte Fahrplan für den vollständigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas scheiterte an starken Widerständen. Trotz der immensen Differenzen konnten viele Detail-Beschlüsse und kleine Erfolge erzielt werden.
Umweltrecht im Fokus: So lässt sich KI nachhaltiger gestalten
Nicht nur CO₂-Bilanz und Ressourcenverbrauch bestimmen die Umweltwirkungen digitaler Technologien. Künstliche Intelligenz (KI) verändert, wie wir produzieren, konsumieren und entscheiden. Ein Bericht im Auftrag des Umweltbundesamts zeigt, wie das Umweltrecht diese „Technosteuerung“ auf der Basis bestehender Gesetze rechtlich fassen und ökologisch ausrichten kann.
Kauf-Nix-Tag: Einfach mal innehalten und Konsum hinterfragen
Am 29.11.2025 ist „Kauf-Nix-Tag“. Eine gute Gelegenheit, gerade mitten in den vorweihnachtlichen Rabattaktionen, wie dem „Black Friday“ oder „Cyber Monday“, kritisch das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen. Ob online oder im Shoppingcenter – wer auf Qualität, Langlebigkeit und Nutzen achtet und nachhaltige Alternativen im Blick hat, schont Ressourcen, Umwelt, Klima und den Geldbeutel.
"TOTAL E-Quality"-Zertifikat: Erneute Auszeichnung des UBA
Das Umweltbundesamt (UBA) wurde zum fünften Mal in Folge mit dem "TOTAL E-Quality"-Prädikat ausgezeichnet – diesmal für die Jahre 2025 bis 2027. Damit wird das UBA als Arbeitgeber anerkannt, der Chancengleichheit und Vielfalt fördert. Aufgrund dieser langjährigen Kontinuität erhält das UBA zusätzlich den Ehrenpreis für Nachhaltigkeit.
Meeresschutz erfordert integriertes Nährstoffmanagement
Durch hohe Nährstoffeinträge sind europäische Meeresgewässer weiterhin eutrophiert und nicht im guten Zustand. Das internationale Forschungsvorhaben NAPSEA demonstriert den Vorteil eines integrierten Ansatzes von der Quelle bis zum Meer am Beispiel des Wattenmeeres. Der Policy Brief fasst Empfehlungen zusammen und zeigt, wie ambitionierte Reduktionsziele für Rhein und Elbe erreicht werden können.
EU-Agrarpolitik: Greening liefert nur geringe Umweltwirkungen
Das Thünen-Institut hat im Auftrag des Umweltbundesamtes die Umweltwirkungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) untersucht. Dabei zeigt sich, dass das „Greening“ – also die verpflichtenden Umweltauflagen der GAP-Periode 2013 bis 2022 nur geringfügige Auswirkungen auf die agrarische Landnutzung und einen begrenzten Nutzen für den Umwelt- und Naturschutz hatte.
Gewinner des Papieratlas 2025 ausgezeichnet
Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hat am 4. November 2025 die Gewinner des Papieratlas 2025 ausgezeichnet. In den drei Wettbewerben setzten sich die Städte Heidelberg und Amberg, der Landkreis Schweinfurt und die Universität Würzburg durch. „Aufsteiger des Jahres“ sind Heilbronn, der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und die Fachhochschule Münster.