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Wie kann Deutschland Ressourcen besser schonen? Reden Sie mit!
In Deutschland soll effizienter mit Rohstoffen wie Metallen, Mineralien oder den so genannten „seltenen Erden“ umgegangen werden, um die natürlichen Ressourcen zu schonen. Dafür will die Bunderegierung das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess) fortschreiben. Noch bis zum 3. Juli können Sie mitdiskutieren und Ihre Ideen einbringen.
Einheitliche Symbole warnen seit 1.6. vor gefährlichen Produkten
Seit 1. Juni 2015 müssen alle chemischen Stoffgemische wie Wasch- und Reinigungsmittel nach neuen EU-einheitlichen Regeln eingestuft werden. Für die Gesundheit oder die Umwelt gefährliche Produkte erhalten nun eine neue Kennzeichnung: Symbole mit roter Umrahmung.
Vorhersagen und Warnungen sind wichtig für den Gesundheitsschutz
Der Klimawandel verursacht häufigere und/oder verstärkte Extremwetterereignisse, die sich zunehmend negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken. Vorhersage- und Frühwarnsysteme sollten geeignete Anpassungsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung auszulösen.
Deutsche Emissionshandelsstelle legt Auswertung für 2014 vor
Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt hat den Bericht über die Treibhausgasemissionen der emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen und im Luftverkehr für Deutschland im Jahr 2014 (den so genannten VET-Bericht 2014) veröffentlicht.
2. Netzwerktreffen "Umweltfreundliche Beschaffung in der Praxis"
Mit dem Projekt “Umweltfreundliche Beschaffung in der Praxis” erhalten öffentliche Vergabestellen kostenlose Unterstützung und Beratung bei der Anwendung der Ausschreibungshilfen des Umweltbundesamtes. Netzwerktreffen zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch sind ebenfalls Teil des Projektes. Das zweite von drei vorgesehenen Netzwerktreffen findet am 17. Juni 2015 in Hannover statt.
Sorgenfrei baden in Europas Seen, Flüssen und Meeren
Gute Nachrichten für Wasserratten: Fast 98 Prozent der Badegewässer in Deutschland erfüllen die Mindestqualitätsanforderungen, 90 Prozent sind sogar ausgezeichnet!
Städte ohne Pestizide - neue Wege der Unkrautbekämpfung
Pestizide sind schlecht für die Natur, die Artenvielfalt und für den Menschen – dabei gibt es Alternativen.
Erfolgreich (Ab-)Waschen: Minimaler Einsatz, maximales Ergebnis
10. Mai: Bundesweiter Aktionstag „Nachhaltiges (Ab-)Waschen“
Dr. Lilian Busse übernimmt die Leitung des Fachbereichs II
Frau Dr. Lilian Busse leitet seit dem 15. April 2015 den Fachbereich II „Gesundheitlicher Umweltschutz und Schutz der Ökosysteme“. Sie folgt auf Dr. Christiane Markard, die den Fachbereich seit 2006 leitete und nun in den Ruhestand geht. Der Fachbereich II ist für den Schutz von Gewässern und Böden und für gesundheitsrelevante Themen, wie saubere Luft und sauberes Trinkwasser, zuständig.
UBA-Erweiterungsbau: Bauprojekt startet im Sommer 2015
Die Pläne für den Erweiterungsbau am UBA-Hauptsitz Dessau-Roßlau haben eine entscheidende Hürde genommen: Die Entwurfsunterlagen wurden von den Bundesministerien für Umwelt, Bauen und Finanzen genehmigt. Nun geht es an die Ausführungsplanung und bald ans Werk.
Bulgarien beim Vollzug des EU-Abfallrechts unterstützt
Im April 2015 endete ein Projekt des Beratungshilfeprogramms, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der bulgarischen Umweltagentur dabei unterstützte, die Abfallrahmenrichtlinie, Deponierichtlinie und POP-Verordnung zu persistenten organischen Schadstoffen effektiver zu vollziehen.
Litauen will Stadtquartiere energieeffizienter machen
Litauen möchte nicht nur die energetische Gebäudesanierung vorantreiben. Die Stadtquartiere sollen rundum energieeffizienter werden – etwa durch nachhaltige Mobilitätskonzepte – und mehr erneuerbare Energien nutzen. Seit April 2015 unterstützt ein Beratungshilfeprojekt dabei.