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Wirtschaft | Konsum

Erster „Blauer Engel“ für Buchverlag

Michael Kusche, Produktionsleitung Reclam Verlag, Dr. Wolfgang Kattanek, Geschäftsführer Reclam und Maria Krautzberger, Präsidentin Umweltbundesamt

Die Taschenbuchreihe „Universal-Bibliothek“ des Reclam Verlags wird zu 100 Prozent aus recycelten Materialien produziert – vom Innenteil bis zum Buchumschlag. Dafür erhielt Reclam nun als erster Buchverlag das Umweltzeichen „Blauer Engel“.

Wirtschaft | Konsum

Workshop zur rechtlichen Stärkung nachhaltigen Konsums

Wortwolke

Am 26. März 2015 findet der UBA-Workshop "Stärkung nachhaltigen Konsums im Bereich Produktnutzung durch Anpassungen im Zivilrecht und Öffentlichen Recht" in Berlin statt. Es werden Ergebnisse des gleichnamigen Forschungsprojektes vorgestellt und diskutiert.

Verkehr

Indikatoren für nachhaltige Mobilität auf dem Prüfstand

Innenstadt von Rostock

Personentransportintensität, Gütertransportintensität – das sind die Indikatoren in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die die Umweltwirkungen des Verkehrs beleuchten sollen. Eine Studie im Auftrag des UBA zeigt, wie dies besser und verständlicher geschehen könnte.

Service

Kennen Sie schon die anderen Newsletter des UBA?

Schriftenreihen und Newsletter zu Umwelt und Gesundheit

Der Newsletter „UBA aktuell“ bietet Ihnen einen breiten Überblick über die Aktivitäten und Arbeitsergebnisse des UBA. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch Newsletter zu speziellen Themen- und Interessensgebieten an. Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei.

Abfall | Ressourcen

Bauschuttrecycling: Mobile Anlage soll Transportwege sparen

ein Plattenbau wird abgerissen

Aus Bauschutt lassen sich hochwertige Gesteinskörnungen für neuen Beton gewinnen. Noch umweltfreundlicher wäre dies, wenn das Recycling mit kurzen Transportwegen gleich am Ort der Abbrucharbeiten geschehen könnte. Mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms (UIP) soll das bald möglich sein.

Wirtschaft | Konsum

Aus Abwasser wird Biogas: UIP-Projekt gestartet

Kartoffeln

Ende 2014 hat ein weiteres Projekt mit Unterstützung des Umweltinnovationsprogramms (UIP) begonnen: In einem mittelständischen Betrieb der Lebensmittelverarbeitung in Goch am Niederrhein soll eine Abwasserreinigungsanlage entstehen, die sich durch das Gewinnen von Biogas wirtschaftlich betreiben lässt.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Energieeffizient & sauber: Neue Großshredderanlage in Betrieb

Betriebsanlage mit Metallschrott, auf der Bagger arbeiten, im Hintergrund eine Schredderanlage

In Krefeld ist mit Förderung des Umweltinnovationsprogramms eine neue Großshredderanlage in Betrieb gegangen, die deutlich weniger Energie verbraucht und Staub ausstößt. Mit den Projektergebnissen sollen erstmals „Beste verfügbare Techniken“ für solche Anlagen festgeschrieben werden.

Wirtschaft | Konsum

Umweltinnovationen im neuen Gewand

Logo: Umweltinnovationsprogramm mit einem blaugrünen Zeichen, das an ein Zahnrad erinnert, aber auch an einen Haken, der zeigt, das alles in Ordnung ist.

Unternehmen, die ihr Abwasser um 90 Prozent reduzieren, die Abfälle zu hochwertigen Rohstoffen verarbeiten oder mit neuen Produktionstechniken 75 Prozent Material sparen – sie alle wurden im Umweltinnovationsprogramm gefördert. Die neu gestaltete Website hält Informationen über die erfolgreichen Projekte bereit und informiert Sie noch besser über Aktuelles im Umweltinnovationsprogramm.

Klima | Energie

Gebäude klimafreundlich und stromsparend klimatisieren: Ratgeber

Absorptionskältemaschine

Gebäude zu klimatisieren kann durch die laufenden Stromkosten und hohen Wartungsaufwand auf Dauer teuer werden. Auch das Klima wird durch Treibhausgas-Emissionen belastet. Wer Umwelt und Geldbeutel schonen will, sollte bereits in der Planungsphase einiges beachten. Ein UBA-Ratgeber für Architekten, Bauherren und Planer hilft dabei.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Kohlenwasserstoff-Kältemittel: großes Potenzial im Klimaschutz

Mann schraubt an einem Raumklimagerät, dass in einem Haus über einer Terrassentür an der Wand angebracht ist

Ein Umsatteln von teilfluorierten Kältemitteln zu natürlichen (halogenfreien) Kohlenwasserstoffen bei Raumklimageräten, Wärmepumpen und anderen Klima- und Kälteanlagen könnte erheblich zum Klimaschutz beitragen. Im Jahr 2030 könnte Deutschland so Treibhausgase mit einer Klimawirkung von etwa 1,8 Millionen Tonnen CO2 einsparen.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305642de