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Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Energieeffizient & sauber: Neue Großshredderanlage in Betrieb

Betriebsanlage mit Metallschrott, auf der Bagger arbeiten, im Hintergrund eine Schredderanlage

In Krefeld ist mit Förderung des Umweltinnovationsprogramms eine neue Großshredderanlage in Betrieb gegangen, die deutlich weniger Energie verbraucht und Staub ausstößt. Mit den Projektergebnissen sollen erstmals „Beste verfügbare Techniken“ für solche Anlagen festgeschrieben werden.

Wirtschaft | Konsum

Umweltinnovationen im neuen Gewand

Logo: Umweltinnovationsprogramm mit einem blaugrünen Zeichen, das an ein Zahnrad erinnert, aber auch an einen Haken, der zeigt, das alles in Ordnung ist.

Unternehmen, die ihr Abwasser um 90 Prozent reduzieren, die Abfälle zu hochwertigen Rohstoffen verarbeiten oder mit neuen Produktionstechniken 75 Prozent Material sparen – sie alle wurden im Umweltinnovationsprogramm gefördert. Die neu gestaltete Website hält Informationen über die erfolgreichen Projekte bereit und informiert Sie noch besser über Aktuelles im Umweltinnovationsprogramm.

Klima | Energie

Gebäude klimafreundlich und stromsparend klimatisieren: Ratgeber

Absorptionskältemaschine

Gebäude zu klimatisieren kann durch die laufenden Stromkosten und hohen Wartungsaufwand auf Dauer teuer werden. Auch das Klima wird durch Treibhausgas-Emissionen belastet. Wer Umwelt und Geldbeutel schonen will, sollte bereits in der Planungsphase einiges beachten. Ein UBA-Ratgeber für Architekten, Bauherren und Planer hilft dabei.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Kohlenwasserstoff-Kältemittel: großes Potenzial im Klimaschutz

Mann schraubt an einem Raumklimagerät, dass in einem Haus über einer Terrassentür an der Wand angebracht ist

Ein Umsatteln von teilfluorierten Kältemitteln zu natürlichen (halogenfreien) Kohlenwasserstoffen bei Raumklimageräten, Wärmepumpen und anderen Klima- und Kälteanlagen könnte erheblich zum Klimaschutz beitragen. Im Jahr 2030 könnte Deutschland so Treibhausgase mit einer Klimawirkung von etwa 1,8 Millionen Tonnen CO2 einsparen.

Wasser

Gewässer entlasten: Mögliche Maßnahmen gegen Mikroschadstoffe

rundes Außenbecken einer Kläranlage

Wie kann der Eintrag von Arzneimittelrückständen, Bioziden, Haushaltschemikalien und anderen Einsatzstoffen aus Gewerbe und Industrie – so genannte Mikroschadstoffe – in die Gewässer wirkungsvoll und kostengünstig reduziert werden? Ein Forschungsprojekt des UBA liefert erste Ergebnisse für zwölf beispielhaft ausgewählte Stoffe aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen.

Klima | Energie

Energiewende kann von Nanotechnik in Speichersystemen profitieren

computeranimiertes Bild einer Solartankstelle in der Stadt: auf dem Dach befinden sich Solarmodule, unter dem Dach parken Autos, die Strom tanken

Ob bei der Elektromobilität oder der dezentralen Stromerzeugung mit Photovoltaik – der Erfolg der Energiewende hängt auch davon ab, ob in den kommenden Jahren effiziente, praktikable und langlebige Speichersysteme entwickelt werden. Nanotechnik bietet dabei mehr Chancen als Risiken.

Luft

Luftbelastung auch 2014 zu hoch

Auto-Stau auf einer Innenstadt-Straße

Die zu hohe Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid, Feinstaub (PM10) und Ozon gefährdet nach wie vor die Gesundheit der Menschen in Deutschland. Das ergaben vorläufige Auswertungen des UBA für das Jahr 2014. Die Grenz- und Zielwerte wurden erneut überschritten.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umwelt in Europa 2015: Wohlstand braucht mutigere Maßnahmen

Adler und Kraftwerk

Die Europäische Umweltagentur hat ihren Bericht „Die Umwelt in Europa: Zustand und Ausblick 2015“ veröffentlicht: Laut dem Rapport sind heute Wasser und Luft in Europa sauberer, weniger Müll wird auf Deponien gelagert und mehr Ressourcen werden recycelt.

Wirtschaft | Konsum

Elektro- und Elektronikgeräte kürzer im Gebrauch als früher

Kühlschrank, Waschmaschine, Spülmaschine, Fernseher, Cerankochfeld

Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen neu gekaufte Fernsehgeräte, Waschmaschinen, Wäschetrockener und Kühlschränke heute kürzer als noch vor einigen Jahren. Ursache ist teils der Wunsch nach einem besseren Gerät, etwa bei Flachbildfernsehern, teils ein früher Defekt des Gerätes, etwa bei Waschmaschinen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Deutsch-polnischer Austausch zur Klärschlammverwertung

eine Gruppe Menschen mit gelben Schutzhelmen schaut sich eine technische Anlage an

Was tun mit dem bei der Abwasserbehandlung anfallenden Klärschlamm? Wie können wertvolle Stoffe zurückgewonnen werden und Schadstoffe nicht in die Umwelt gelangen? Um einen Austausch zwischen Deutschland und Polen zu fördern, lud das Bundesumweltministerium (BMUB) eine polnische Delegation zu einer Studienreise ein. Besucht wurden beispielhafte Anlagen der Klärschlammbehandlung in Deutschland.

Kurzlink: https://www.uba.de/n305642de