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Bauprodukte: Neue Prüfmethode zur Schadstoffauslaugung
Aus Bauprodukten, die in Kontakt mit Regenwasser, Grundwasser oder feuchtem Erdreich stehen, wie Dachziegel oder Kellerabdichtungen, können Schwermetalle und andere Schadstoffe auslaugen. Mit einer neuen Prüfmethode sollen solche Produkte für den europäischen Markt ab sofort nach einheitlichen Vorgaben getestet werden.
HFCKW-Kältemittel ab 1. Januar 2015 verboten
Zum Schutz der Ozonschicht ist es ab dem 1. Januar 2015 europaweit verboten, teilhalogenierte ozonabbauende Kältemittel (HFCKW) wie R22 zu verwenden. Sie werden zurzeit noch in Kälte- und Klimaanlagen eingesetzt, etwa zur Gebäudeklimatisierung.
EU-Emissionshandel durch Reform stärken
Der EU-Emissionshandel (EU-ETS), braucht wegen hoher Marktüberschüsse und anhaltend niedriger Preise Reformen. Eine von der EU-Kommission vorgeschlagene Marktstabilitätsreserve (MSR) soll die strukturellen Überschüsse abbauen und den EU-ETS künftig bei Nachfrageschwankungen stabilisieren. Die DEHSt erklärt die Funktionsweise der MSR und unterbreitet Empfehlungen zu deren Ausgestaltung.
Saubere Luft in der Aluminium-Druckgussgießerei
In Werkshallen von Aluminiumdruckgießereien kann die Luft erheblich mit Schadstoffen belastet sein. Eine aktive Inluft-Reinigungsanlage (A.I.R.-Anlage) kann die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessern und dazu noch Energie sparen.
Schmiede spart Energie und Stahl
Bei der Herstellung von Schmiedebauteilen besteht noch erhebliches Einsparpotenzial bei Energie und Material. Das zeigt ein nun abgeschlossenes Projekt des Umweltinnovationsprogramms.
Umweltinnovationsprogramm: Weniger Verschnitt im Hartholzsägewerk
Werden aus Stämmen (Rundholz) Bretter oder Dielen geschnitten, muss durch das sogenannte Besäumen die runde Baumkante des Stammes entfernt werden. Im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms soll nun ein Verfahren erprobt werden, bei dem weniger Verschnitt anfällt und wertvolles Holz eingespart wird.
8 Jahre EU-Chemikalienverordnung REACH: UBA zieht positive Bilanz
Anlässlich des deutschen REACH-Kongresses am 1. und 2. Dezember 2014 zogen Bundesumweltministerium und UBA eine positive Bilanz: „Die EU-Chemikalienverordnung REACH ist ein wichtiger Fortschritt hin zu einem nachhaltigen Umgang mit Chemikalien.“, so UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Die Vorträge des Kongresses stehen nun online zur Verfügung.
Druckerhersteller KYOCERA gewinnt „Blauer Engel-Preis 2014“
Der weltweit führende Druckerhersteller KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH produzierte 1997 den ersten Drucker weltweit, der mit dem „Blauen Engel“ zertifiziert wurde. Der Preis von Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt und Jury Umweltzeichen wurde dieses Jahr zum dritten Mal vergeben.
Freiwillige Klimakompensation auf dem Vormarsch
Im Jahr 2013 wurden in Deutschland ca. 4,4 Millionen Emissionsgutschriften aus Klimaschutzprojekten freiwillig stillgelegt, um Treibhausgasemissionen auszugleichen, die zum Beispiel durch Flugreisen entstehen. Dies entspricht einem Wachstum von 33 Prozent gegenüber 2012.
Chemikalien-Leasing hat Zukunft: Vorreiter prämiert
Das innovative Geschäftsmodell „Chemikalien-Leasing“ wird weltweit erprobt. Das zeigt der Preis „Global Chemical Leasing Award 2014“, den die Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) sowie Österreich, die Schweiz und Deutschland am 10. Dezember 2014 zum dritten Mal vergaben.
Trendbericht für eine vorausschauende Ressourcenpolitik
Die Welt ist in einem Prozess der ständigen Veränderung und Weiterentwicklung – dazu gehören nicht nur die technologischen Fortschritte, sondern gerade auch Veränderungen in der Umwelt und in den politischen, sozialen und ökonomischen Systemen. Eine Fachbroschüre zeigt die Trends und Entwicklungen auf, die man für eine nachhaltige Ressourceneffizienzpolitik im Blick behalten sollte.
Grundwasser-Bewertung: Auch biologische Kriterien berücksichtigen
Die Qualität von Grundwasser sollte nicht weiter nur nach chemischen und mengenmäßigen Parametern beurteilt werden. Bedeutsam ist auch, welche und wie viele Lebewesen, wie Bakterien oder kleine Grundwassertiere, vorhanden sind, da diese das Wasser reinigen. Eine UBA-Broschüre macht Vorschläge für eine einfache ökologisch orientierte Bewertung von Grundwasser.