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Wirtschaft | Konsum

Elektro- und Elektronikgeräte kürzer im Gebrauch als früher

Kühlschrank, Waschmaschine, Spülmaschine, Fernseher, Cerankochfeld

Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen neu gekaufte Fernsehgeräte, Waschmaschinen, Wäschetrockener und Kühlschränke heute kürzer als noch vor einigen Jahren. Ursache ist teils der Wunsch nach einem besseren Gerät, etwa bei Flachbildfernsehern, teils ein früher Defekt des Gerätes, etwa bei Waschmaschinen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Deutsch-polnischer Austausch zur Klärschlammverwertung

eine Gruppe Menschen mit gelben Schutzhelmen schaut sich eine technische Anlage an

Was tun mit dem bei der Abwasserbehandlung anfallenden Klärschlamm? Wie können wertvolle Stoffe zurückgewonnen werden und Schadstoffe nicht in die Umwelt gelangen? Um einen Austausch zwischen Deutschland und Polen zu fördern, lud das Bundesumweltministerium (BMUB) eine polnische Delegation zu einer Studienreise ein. Besucht wurden beispielhafte Anlagen der Klärschlammbehandlung in Deutschland.

Gesundheit

Gemeinsam für mehr Umweltgerechtigkeit in der Stadt

Stadtquartiere brauchen Flächen für Sport, Spiel, Freizeit und Erholung

In sozial benachteiligten Stadtquartieren sind Gesundheitsbelastungen durch Umweltprobleme, wie Lärm, Luftverschmutzung und fehlende Grünanlagen, oft besonders hoch. Was Bund, Länder und Kommunen dagegen tun können, zeigen Ergebnisse eines vom Bundesumweltministerium und UBA geförderten Forschungsprojekts.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Kosten und Nutzen von Gesetzentwürfen abschätzen: neuer Leitfaden

Mann im Anzug sitzt am Schreibtisch und rechnet mit einem Taschenrechner

Bevor ein neues Gesetz beschlossen wird, verlangt das deutsche Recht, abzuschätzen, welche Kosten und Nutzen es verursachen wird. Die wirtschaftlichen Nutzen des Umweltschutzes – etwa geringere Gesundheitsausgaben durch weniger Luftverschmutzung – sind dabei weitaus schwieriger zu quantifizieren, als die leicht messbaren kurzfristigen Kosten. Ein neuer Leitfaden bietet Hilfe.

Wasser

Trinkwasser aus der Leitung: Gesund und günstig

Wasserstrahl trifft von einer Hand gehaltenes Wasserglas

Das Trinkwasser aus dem Hahn hat in Deutschland in aller Regel hervorragende Qualität und kann bedenkenlos getrunken werden. Grenzwertüberschreitungen sind absolute Einzelfälle. Das ist das Ergebnis des aktuellen UBA-Berichts zur Trinkwasserqualität, der auf Meldungen der Bundesländer aus den Jahren 2011 bis 2013 basiert.

Das UBA

UBA auf der didacta

ein junger Leerer und drei Schulkinder sind an einem Tisch in einem Klassenzimmer über Hefte gebeugt

Das UBA hat seine Energiesparkiste für Schulen, die Energiesparkiste, die in Bibliotheken ausgeliehen werden kann und viele Publikationen für Kinder und Erwachsene dabei.

Wirtschaft | Konsum

UBA will mehr Anreize für Umweltmanagement

EMAS-Logo auf der Eingangstür des UBA-Dienstgebäudes in Dessau-Roßlau

Die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger, setzt sich für ein stärkeres Engagement der Unternehmen und Behörden im betrieblichen Umweltschutz ein.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wer wird 2015 recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands?

Deutschlandkarte mit den 90 teilnehmenden Städten

Auch dieses Jahr wird sie wieder gesucht: die Stadt mit der höchsten Recyclingpapierquote Deutschlands. Das UBA unterstützt den Städtewettbewerb „Papieratlas“, denn Recyclingpapier spart wertvolle Ressourcen.

Kurzlink: https://www.uba.de/n305642de