Neuigkeiten
Alle Neuigkeiten
1429–1440 von 1765
Deutschlands Rohstofflager: Was steckt in Häusern, Straßen & Co?
Immer neue Rohstoffe abzubauen ist nicht nachhaltig. Das Ideal der Zukunft: eine geschlossene Kreislaufwirtschaft, in der viele Rohstoffe nicht mehr in Bergwerken oder Steinbrüchen, sondern per „Urban Mining“ aus ausgedienten Häusern, Leitungen, Autos und Geräten gewonnen werden. Welche und was für Mengen potenzieller Sekundärrohstoffe hier in Deutschland bereitstehen, erfasste eine UBA-Studie.
UBA-Präsidentin Krautzberger zu den Abgasmanipulationen bei VW
Stickoxide machen Asthmatikern zu schaffen, können Pflanzen schädigen und tragen zur Versauerung der Böden bei. Die Manipulationen an den Abgaswerten von VW-Fahrzeugen sind deshalb mehr als „nur“ ein Vertrauensverlust bei Kundinnen und Kunden. Hier die Statements von UBA-Präsidentin Maria Krautzberger.
Batterien: Über die Hälfte geht nicht ins Recycling
Ausgediente Geräte-Altbatterien, ob aus der Taschenlampe oder dem Handy, stecken voller Wertstoffe. Einige, wie viele Knopfzellen und Nickel-Cadmium-Akkus, enthalten auch Schadstoffe. Deshalb sind alle bei einer der zahlreichen Sammelstellen im Handel oder auf dem Wertstoffhof abzugeben. Doch nicht einmal die Hälfte der Geräte-Altbatterien landet dort, wie die aktuelle Statistik für 2014 zeigt.
Ressourceneffiziente Landnutzung
Das F+E Projekt "Ressourceneffiziente Landnutzung – Wege zu einem Gobal Sustainable Landuse Standard" zielte darauf, eine Debatte zur Entwicklung von Nachhaltigkeitsstandards für die globale Landnutzung anzustoßen, den hierfür erforderlichen wissenschaftlichen Prozess zu initialisieren und Möglichkeiten zur Umsetzung einer global nachhaltigen Landnutzung zu eruieren und aufzuzeigen.
Umweltzeichen „Blauer Engel“ ab sofort auch für Innenputze
Innenputze, die besonders emissionsarm sind, können künftig mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet werden. Hersteller, deren Produkte die Kriterien des Umweltzeichens erfüllen, können sich ab sofort bewerben.
Ressourcenschonungspolitik erfolgreich gestalten
Die schonende und effiziente Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen ist eine ökologische, aber auch wirtschaftliche und soziale Herausforderung. Ressourcenpolitik ist ein ressortübergreifendes Handlungsfeld, das Strategien und Akteure vernetzt. Das Positionspapier beinhaltet zentrale Leitlinien und wichtige Elemente der Ressourcenschonungspolitik sowie einen konkreten Vorschlag für den Policy-Mix.
Papieratlas 2015: Rekordniveau beim Einsatz von Recyclingpapier
Als erste kreisangehörige Stadt erhielt Gütersloh den Titel „Recyclingpapierfreundlichste Stadt“. Im Rahmen des Papieratlas-Städtewettbewerbs 2015 würdigten die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) und ihre Kooperationspartner den Beitrag der westfälischen Mittelstadt zur Ressourcenschonung: Gütersloh beschafft für Verwaltung und Schulen ausschließlich Papier mit dem Blauen Engel.
„Ressourcenschonung“ in die Lehrpläne
Der nachhaltige und effiziente Umgang mit natürlichen Ressourcen sollte in die Lehrpläne aller Schultypen aufgenommen werde. Dafür hat sich UBA-Präsidentin Maria Krautzberger auf der Konferenz „Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz: ein (Bildungs-)Thema für alle!“ ausgesprochen. Denn Bildung ist der Schlüssel für die notwendige Transformation zu einer ressourcenschonenden Wirtschaft.
Umweltfreundlich beschaffen, aber wie?
Umweltfreundliche Beschaffung lässt sich nur dann anhaltend und wirksam umsetzen, wenn sie im Denken und Handeln einer Institution fest verankert ist. Wie dies gelingen kann und welche rechtlichen Regelungen zu beachten sind, darauf geht das Hintergrundpapier Umweltfreundliche öffentliche Beschaffung des Umweltbundesamtes ein.
Mehr Gerechtigkeit im Umweltrecht
Die Gerechtigkeit im Umweltrecht kann noch gestärkt werden. Konkrete Ansatzpunkte dazu zeigt eine aktuelle Studie im Luftreinhaltungsrecht.
Neue Arbeitshilfen für umweltfreundliche Beschaffung
Die neu veröffentlichten Arbeitshilfen des Umweltbundesamtes unterstützen bei der umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung von Computerbildschirmen, Unterbrechungsfreien Stromversorgungen, elektrischen Händetrocknern sowie hölzernen Bodenbelägen, Paneelen und Innentüren.
Weichmachern & Co. auf der Spur
Das UBA untersucht, wie stark und warum Kinder und Jugendliche mit Schadstoffen belastet sind.