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REACH als zahnloser Tiger?
REACH als zahnloser Tiger – so zumindest bezeichnet der Deutschlandfunk die Europäische Chemikalienverordnung in der Sendung „Forschung aktuell“ am 03.11.2015. Insbesondere werden Verzögerungen bei der Umsetzung bemängelt - Kritikpunkt ist die fehlende Umsetzung der ECHA-Empfehlungen für zulassungspflichtige Stoffe.
Ein Schritt nach vorn beim Fischschutz
Wie können Fische vor tödlichen Gefahren durch Wasserkraftanlagen oder Schöpf- und Pumpwerke wirksam geschützt werden? Mit dieser und anderen damit in Zusammenhang stehenden Fragen haben sich seit 2012 über 200 Personen aus 140 Institutionen intensiv im Forum Fischschutz und Fischabstieg auseinander gesetzt. Jetzt liegen die Ergebnisse und Empfehlungen des Forums vor.
Wie wird Deutschlands Konsum nachhaltig? Kongress in Berlin
Nachhaltiger Konsum ist umweltfreundlich und sozial gerecht und schafft so mehr Lebensqualität für alle. Um ihn zu fördern, haben die Bundesministerien für Umwelt- (BMUB) und Verbraucherschutz (BMJV) ein Nationales Programm für nachhaltigen Konsum erarbeitet, das sich gerade in der Ressortabstimmung befindet. Wie es umgesetzt werden kann, ist am 5. November 2015 Thema eines Kongresses in Berlin.
Ostseeanrainer führen Buch über Nährstoffeinträge ins Meer
Die Ostsee, wertvoller und zentraler Teil unseres Naturerbes, ist durch Nährstoffeinträge durch die Landwirtschaft gefährdet. Ein durch das Umweltbundesamt geförderte Gutachten untersucht den aktuellen Stand zur Einführung der Nährstoffbuchführung als Voraussetzung der guten landwirtschaftlichen Praxis.
GPP-Award 2016: Auszeichnung vorbildhafter Beschaffungsprojekte
Öffentliche Verwaltungen in Städten und Gemeinden sind Großverbraucher von Waren und Dienstleistungen. Mit ihrer hohen Kaufkraft können sie einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Konsum leisten. 2016 wird erstmalig der GPP-Award (Green Public Procurement-Award) für umweltorientiertes öffentliches Beschaffungswesen verliehen.
Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz
Vor dem Hintergrund des diesjährigen „Earth Overshoot Day“ am 13. August veröffentlichte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) die Broschüre „Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz“, die im Rahmen der Verbändeförderung entstanden ist.
Junge Erwachsene haben immer weniger Quecksilber im Körper
In Deutschland ist seit 1995 ein deutlicher Rückgang der Quecksilberbelastung bei jungen Erwachsenen zu beobachten. Ein kürzlich abgeschlossenes Forschungsprojekt zeigt allerdings auch, dass die Quecksilberbelastung bei jungen Erwachsenen in Ostdeutschland um etwa 40 Prozent höher ist, als bei ihren Altersgenossen in Westdeutschland.
Wie Kommunen Flächenmanagement und -recycling bündeln können
Mit Innenentwicklung und Flächenrecycling lassen sich die Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsflächen begrenzen und die Zersiedelung von Landschaft und Natur stoppen. Der Ratgeber enthält Anregungen, wie Prozesse und behördlicher Verwaltungsablauf beim kommunalen Flächenmanagement optimal darauf ausgerichtet werden können. Eine Checkliste soll helfen, spezifische Ansätze dafür besser zu erkennen.
Wie kann der Verlust an Boden global erfasst werden?
Bodendegradation, also die Verschlechterung des Bodens bis hin zu völligem Verlust seiner Funktionsfähigkeit, kann beispielsweise durch eine nicht standortgerechte landwirtschaftliche Nutzung eintreten. Sie gefährdet auf globaler wie auch nationaler Ebene eine nachhaltige Entwicklung. Welche Möglichkeiten bestehen, die globale Bodendegradation zu erfassen, hat ein UBA-Gutachten untersucht.
Umweltgerechte Entsorgung von Elektroschrott wird einfacher
Am 24. Oktober 2015 trat das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in Kraft. Neben den Kommunen nimmt ab sofort auch der Handel alte Geräte zurück – kostenlos. Ziel ist es unter anderem, mehr Elektroaltgeräte fachgerecht zu sammeln. Diese Geräte können ab jetzt auch in vielen Fachgeschäften und über den Versand abgegeben werden.
Von der Nische in den Mainstream
Gute Beispiele nachhaltigen Handelns zeigen, dass Nachhaltigkeit funktioniert, ohne auf bessere Rahmenbedingungen zu warten und trotz aller Zwänge des Alltags möglich ist. Doch wie können gute Beispiele zum Mainstream gemacht werden und wie kann (Umwelt-) Politik dies unterstützen? Im Rahmen einer Konzeptstudie wurde dieses Forschungsfeld systematisch für die Ressortforschung erschlossen.
Klassierungen krebserzeugender Stoffen nach Nr. 5.2.7.1.1 TA Luft
Für die Aktualisierung der Ersten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft) vom 24. Juli 2002 hat das Umweltbundesamt ein Gutachten machen lassen.