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Klimapolitik: Wie geht es weiter nach Paris?
Nach den erfolgreichen internationalen Klimaverhandlungen in Paris Ende 2015 lud das UBA zu einem internationalen Workshop in Berlin. Vertreterinnen und Vertreter aus Ministerien, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen sowie aus der Wirtschaft werteten den neuen Vertragstext aus und diskutierten die zukünftigen Herausforderungen und Möglichkeiten zur Umsetzung.
Flüchtlinge schnell unterbringen – aber auch nachhaltig!
Die in Deutschland ankommenden Flüchtlinge müssen vor allem schnell ein Dach über den Kopf bekommen. „Schnellschüsse“ im Neubau können jedoch leicht zu unbefriedigenden Lösungen und Problemen in der Zukunft führen. Die Kommission nachhaltiges Bauen am UBA (KNBau) hat nun erste Vorschläge für sinnvolle Lösungsansätze vorgelegt.
Bundeswettbewerb "Klimaaktive Kommune 2016" gestartet
Klimaaktive Kommunen und Regionen gesucht! Der bundesweite Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" (vormals Wettbewerb "Kommunaler Klimaschutz") ist gestartet. Die Bewerbungsfrist läuft bis Ende März 2016. Gefragt sind erfolgreich realisierte und wirkungsvolle Projekte zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels – auf die Gewinner wartet ein Preisgeld von jeweils 25.000 Euro.
Ein langes Leben fürs Smartphone
Die Deutschen behalten ihr Smartphone im Schnitt nur 2,5 Jahre. Wer sein Gerät länger nutzt, schont Ressourcen und entlastet so die Umwelt. Unsere Tipps, wie der Akku – und damit das Smartphone – länger hält.
Neue UBA-Untersuchung zu Glyphosat
Glyphosat ist das meistverkaufte Pestizid in Deutschland. Dabei sind im Zusammenhang mit diesem Mittel viele Fragen noch ungeklärt. In einer Langzeitstudie hat das UBA untersucht, inwiefern sich Glyphosat im menschlichen Urin nachweisen lässt.
5-Punkte-Programm für einen nachhaltigen Pflanzenschutz
Weniger ist mehr – nur so kann ein dauerhaft umweltgerechter Pflanzenschutz gelingen. Denn: Der derzeitige intensive Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel ist ökologisch nicht nachhaltig und gefährdet unsere Tier- und Pflanzenwelt. Wenn wir unsere Artenvielfalt erhalten wollen und Boden und Wasser sauber bleiben sollen, müssen wir dringend umdenken.
Neues zur Reform des Vergaberechts
Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung des Vergaberechts wurde im Dezember 2015 von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Das Gesetz wird durch mehrere Rechtsverordnungen ergänzt werden. Diese sind in der am 20. Januar 2016 vom Bundeskabinett verabschiedeten Verordnung zur Modernisierung des Vergaberechts zusammengefasst.
Kann Biokohle den Boden verbessern?
Fruchtbare, schwarzerdeartige Böden im Amazonasgebiet (Terra Preta) haben den Ruf, besonders zur Bodenverbesserung beizutragen. Doch welche Chancen und Risiken birgt die Verwendung von Terra Preta? Sind rechtliche Regelungen zu beachten?
Klimafieber: Neues Arbeitsheft für den Schulunterricht
Was ist der Unterschied zwischen Wetter und Klima? Wie wirkt sich der Klimawandel aus? Und was kann jeder einzelne für den Klimaschutz tun? All das kann man in einem neuen UBA-Arbeitsheft für den Schulunterricht lernen. Das Besondere: Die Gestaltung haben Schülerinnen und Schüler selbst übernommen.
Mehr Zuschüsse für kommunale Klimaschutzprojekte
Die Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen wird mit der neuen Kommunalrichtlinie deutlich verbessert. Für finanzschwache Kommunen sowie Kitas, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen wurden die Förderquoten erhöht. Neue Fördermöglichkeiten gibt es außerdem für nachhaltige Mobilität, Energiesparmodelle und LED-Beleuchtung.
2. Internationale Human-Biomonitoring-Konferenz 2016 in Berlin
Wissenschaft und Politik für eine gesunde Umwelt – unter diesem Motto findet zum zweiten Mal eine internationale Human-Biomonitoring-Konferenz in Berlin statt. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Behörden, Industrie und Verbänden sind eingeladen, um in Vorträgen und Diskussionsrunden sowohl wissenschaftliche als auch umweltpolitische Aspekte des Human-Biomonitoring zu erörtern.
Gesamtwirtschaftliche Ziele & Indikatoren zur Ressourcenschonung
Gesamtwirtschaftliche Ziele und Indikatoren sind unverzichtbarer Kompass einer nachhaltigen Ressourcenpolitik. Sie zeigen auch, ob wir als Gesellschaft auf dem richtigen Weg zu einer nachhaltigen, sparsamen und effizienten Rohstoffnutzung sind. Das UBA schlägt in einem neuen Hintergrundpapier solche Indikatoren und Ziele vor.