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Wirtschaft | Konsum

Ambitionierte Umweltpolitik stärkt deutsche Wirtschaft

eine Frau und ein Mann mit Bauhelmen, Planunterlagen und einem Tablet schauen sich einen Windpark an

Umweltschutzgüter und -technologien „Made in Germany“ sind weltweit begehrt. 2013 war Deutschland mit einem Welthandelsanteil von rund 15 Prozent erneut Exportweltmeister. Der Konkurrenzdruck wächst jedoch. Eine fortschrittliche Umweltpolitik ist wichtig, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Umweltschutzwirtschaft langfristig zu sichern.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Junge Menschen: Zwischen Umweltbewusstsein und Konsum

junge Frauen am Laptop

88 Prozent der jungen Menschen zwischen 14 und 25 Jahren in Deutschland ist es wichtig, „mit der Umwelt im Reinen“ zu leben, so eine aktuelle UBA-Studie. Konsum-Verzicht bei Kleidung oder Handy ist zwar für viele kaum vorstellbar, dafür gibt es eine größere Offenheit für „Nutzen statt besitzen“-Modelle, wie Carsharing – eine Chance für den Umweltschutz.

Wirtschaft | Konsum

Elektrogeräte werden immer kürzer genutzt

Monteur macht sich Notizen zu einer defekten Waschmaschine

Ob Waschmaschine, Handy oder Fernseher: Die meisten Elektrogeräte in Deutschland werden immer kürzer genutzt. Das zeigt eine nun abgeschlossene Studie im Auftrag des UBA. Für die Umwelt eine schlechte Nachricht, schlägt die Herstellung der Geräte doch mit dem Verbrauch wertvoller Ressourcen und dem Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu Buche.

Luft, Verkehr

Stickstoffdioxid-Belastung in Städten muss sinken

Radfahrer zwischen Autos im Stau

Diesel-Pkw müssen schrittweise aus den Innenstädten verschwinden, Umweltzonen ausgeweitet und verschärft werden, so UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Denn auch im Jahr 2015 konnte an rund 60 Prozent der verkehrsnahen Luft-Messstationen der Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel nicht eingehalten werden.

Chemikalien

Neue Grenzwerte für krebserregende PAK in Spielzeug & Co.

gelbe Quietsche-Entchen in türkisblauem Wasser

Alltagsprodukte dürfen seit dem 27. Dezember 2015 nur noch sehr geringe Mengen an acht Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) enthalten, die als krebserregend gelten. Für Spielzeug und Babyartikel gilt ein Grenzwert von 0,5 Milligramm pro Kilogramm. Für andere gummi- oder kunststoffhaltige Erzeugnisse, wie Gartenhandschuhe oder Mousepads, ist ein Milligramm pro Kilogramm zulässig.

Chemikalien

GSBL wird zu Informationssystem Chemikalien Bund / Länder

1. Sitzung der Steuerungsgruppe zum neuen Kooperationsprojekt am 23.2.2016

Der Gemeinsame zentrale Stoffdatenpool des Bundes und der Länder (GSBL) wird zum Informationssystem Chemikalien des Bundes und der Länder für verschiedene Nutzergruppen und Endgeräte weiterentwickelt. Das Umweltbundesamt wird gemeinsam mit den Partnern das deutsche Informationssystem zu Chemikalien betreiben und Neuentwicklungen vorantreiben.

Wirtschaft | Konsum

Preis "Innovation schafft Vorsprung 2016" vergeben

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) zeichneten am 22. Februar 2016 beispielhafte Leistungen öffentlicher Auftraggeber bei der Beschaffung von Innovationen und der Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse aus.

Wirtschaft | Konsum

Blauer Engel: Rote Karte für unangenehm riechende Produkte

verschiedene Teppich-Muster in einem Geschäft

Riecht der neue Teppichboden in der Wohnung unangenehm, kann das schlecht für die Gesundheit sein – selbst wenn er keine Schadstoffe ausdünstet. Allein schon das Unbehagen und die Unsicherheit, ob eine Gesundheitsgefahr besteht, können das Wohlbefinden stören. Deshalb hat die Jury Umweltzeichen nun erstmals auch eine Geruchsprüfung für die Vergabe des Umweltzeichens „Blauer Engel“ eingeführt.

Das UBA, Klima | Energie

Uwe Leprich übernimmt Abteilung Klimaschutz

Foto von Uwe Leprich

Prof. Dr. Uwe Leprich übernimmt zum 1. April 2016 die Leitung der Abteilung „Klimaschutz und Energie“ des Umweltbundesamtes. Derzeit ist Uwe Leprich Professor für Wirtschaftspolitik, Energiewirtschaft und Umweltpolitik an der Hochschule für Technik und Wissenschaft des Saarlandes in Saarbrücken.

Wasser

Ist Wassersparen sinnvoll?

Duschkopf aus dem Wasser läuft

Wasser ist in den allermeisten Regionen Deutschlands reichlich vorhanden. Und Wasserversorger warnen, wir sollten wieder mehr davon benutzen, um das Leitungsnetz zu spülen. Ist Wassersparen also nicht mehr sinnvoll?

Wirtschaft | Konsum

Europäischer Wettbewerb für umweltfreundliche Beschaffung

Einkaufskorb auch grüner Erdkugel, Himmel im Hintergrund

Öffentliche Auftraggeber haben durch ihre Einkaufsentscheidungen maßgeblichen Einfluss auf die Umwelt- und Klimabilanz ihrer Kommunalverwaltung oder Institution. Mit ihren vorbildhaften Beschaffungsprojekten können sich öffentliche Auftraggeber nun bis zum 30. April 2016 für den europäischen Wettbewerb für umweltfreundliche Beschaffung (GPP-Award) bewerben.

Wirtschaft | Konsum

Thin Clients: Neuer Leitfaden für umweltfreundliche Beschaffung

Thin Clients können eine gute Alternative zu herkömmlichen Arbeitsplatzcomputern sein. Da Rechenoperationen auf entfernten Rechenressourcen stattfinden, benötigen diese Endgeräte weniger Hardwarekomponenten und weniger Rechnerleistung.

Kurzlink: https://www.uba.de/n305642de