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Fachtagung „Durch Energieeffizienz zur nachhaltigen Kommune“
Schwerpunkt der Fachtagung am 01. Juni 2016 in Bonn ist das Thema „Energieeffiziente Beschaffung“, das heißt der Einkauf von Waren und Dienstleistungen, die insbesondere durch ihre höhere Energieeffizienz zu geringeren Lebenszykluskosten führen als vergleichbare Produkte. Kommunen können so nicht nur einen wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch Kosten sparen.
Netzwerken für Nachhaltigkeit
Am 27. und 28. Oktober 2016 findet der 10. Netzwerk21Kongress im Dortmunder Rathaus statt. Der bundesweite Fortbildungs- und Netzwerkkongress für lokales Nachhaltigkeitsmanagement steht dieses Jahr anlässlich der Verabschiedung der Sustainable Development Goals (SDGs) unter dem Motto: Globale Nachhaltigkeitsziele - von der UN ins Quartier.
Natürliche Kältemittel für klimaschonende Rechenzentren
Eine neue UBA-Studie zeigt: Die Treibhausgasemissionen aus mittleren und großen Rechenzentren könnten insgesamt um bis zu 80 Prozent reduziert werden, wenn natürliche Kältemittel wie Propan, Ammoniak oder Wasser zum Einsatz kämen. Damit auch Gebäude mit Serverräumen und Rechenzentren die langfristigen Klimaziele Deutschlands erreichen, sind natürliche Kältemittel demnach unverzichtbar.
Pinguine in Zeiten des Klimawandels
Am 25. April ist Weltpinguintag! Auch Pinguine sind vom Klimawandel betroffen. Mehrere Forschungsergebnisse deuten auf zum Teil dramatische Einbußen bei Pinguinbeständen hin.
Ressourcen-Konferenz „Re-source 2016“: Von der Idee zum Handeln
Wie kann das Recycling von Kunststoffen optimiert werden? Wie können künftig mehr Edel- und Sondermetalle recycelt werden? Und wie lassen sich Verbraucherinnen und Verbraucher für den Ressourcenschutz gewinnen? Über diese und andere Fragen wollen sich Deutschland, Österreich und die Schweiz auch dieses Jahr auf der „Re-source“-Konferenz austauschen. Sie findet am 21./22.04.2016 in München statt.
Siedlungsrückzug als Anpassung an den Klimawandel
Siedlungsrückzug könnte eine Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel sein, um den künftig häufigeren Überschwemmungen zu begegnen. Auch in ländlichen Schrumpfungsgebieten könnte er zur Beseitigung der Folgen des demografischen Wandels beitragen. Aber ist das Recht schon so weit angepasst, dass sich solche Maßnahmen durchsetzen ließen? Dieser Frage geht ein aktuelles Forschungsvorhaben des UBA nach.
Vergaberechtsreform erleichtert umweltfreundliche Beschaffung
Am 18. April 2016 ist die Reform des deutschen Vergaberechts in Kraft getreten. Für alle, die bei der öffentlichen Hand für die Beschaffung von Produkten und Leistungen betraut sind, bringt sie mehr Rechtssicherheit, wenn bei der Beschaffung auch auf Umweltkriterien geachtet werden soll.
2. Internationale Berliner Human-Biomonitoring-Konferenz 2016
Vom 17. bis 19. April 2016 findet die 2. Internationale Berliner Human-Biomonitoring- Konferenz statt.
Risiken und Nebenwirkungen von Tätowierungen
Was beim Tätowieren zu beachten ist: Die neue Ausgabe der Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst informiert über mögliche Risiken und Nebenwirkungen von Tätowierungen – sei es durch die Zusammensetzung der Tätowiermittel oder beim Tätowieren selbst. Außerdem beleuchtet der Artikel, wie Tattoos wieder entfernt werden können – und was hier beachtet werden sollte.
Wie Treibhausgase aus Mooren und Wäldern reduziert werden können
Welche Möglichkeiten – politisch und wirtschaftlich – gibt es, die Treibhausgasemissionen aus Mooren und Wäldern zu reduzieren? Dieser Frage widmet sich eine neue Studie des Umweltbundesamts (UBA). Sie betrachtet sowohl Maßnahmen auf internationaler Ebene (UNFCCC) wie auf Ebene der EU.
Stickoxide: Neue Umweltplakette nur für saubere Diesel
Auch 2015 waren viele Innenstädte stark mit Stickoxiden belastet. Das zeigt die Auswertung der Messdaten von Bund und Ländern durch das UBA. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger empfiehlt daher für Umweltzonen eine neue Umweltplakette: „Die neue Umweltplakette sollten nur besonders saubere Diesel-Pkw erhalten – also solche, die die zukünftigen Euro 6- Grenzwerte nicht nur auf dem Papier einhalten."
Berlin: Umweltverträgliche Beschaffung wird ausgebaut
Bereits seit 2013 sind die öffentlichen Berliner Beschaffungsstellen verpflichtet, bei der Vergabe von Aufträgen Umweltkriterien sowie Lebenszykluskosten zu berücksichtigen. Der Berliner Senat beschloss nun die Aufnahme weiterer Leistungsblätter und Berechnungshilfen zur Ermittlung von Lebenszykluskosten in die Verwaltungsvorschrift „Beschaffung und Umwelt“.