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Sieger-Trophäe für den Wettbewerb Blauer Kompass gekürt
Wer die Sieger-Trophäe des Wettbewerbs "Blauer Kompass" gewinnt, ist noch nicht klar – aber ab heute, wie sie aussieht.
Dr. Bettina Rechenberg neue Leiterin des Fachbereichs III
Dr. Bettina Rechenberg leitet seit 15. Dezember 2015 den UBA-Fachbereich III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“. Die Biologin arbeitet seit 1992 im UBA, zunächst in den Bereichen Gewässerschutz und Chemikaliensicherheit. Seit 2011 leitete sie die Abteilung III 2 „Nachhaltige Produktion, Ressourcenschonung und Stoffkreisläufe“.
Bundesregierung kompensiert Treibhausgasausstoß von Dienstreisen
Alle Bundesministerien und Bundesoberbehörden, also auch das UBA, kompensieren jetzt die Treibhausgasemissionen ihrer Dienstreisen, die ab 2014 entstanden. Dazu werden zunächst für das Jahr 2014 Emissionsgutschriften in Höhe von 138.038 Tonnen CO2 aus internationalen Klimaschutzprojekten erworben und anschließend gelöscht.
Emissionshandel: Europäischer Gerichtshof-Urteil zu Sanktionen
Wer als emissionshandelspflichtiger Luftfahrzeugbetreiber oder Betreiber einer stationären emissionshandelspflichtigen Anlage nicht die nötige Zahl an Emissionsberechtigungen abgibt, muss mit Sanktionen rechnen. Eine Zahlungspflicht von 100 Euro pro ausgestoßener Tonne CO2-Äquivalente, für die keine Zertifikate abgegeben wurden, hat der Europäische Gerichtshof jüngst für verhältnismäßig erklärt.
Stand der Technik zur Herstellung von Biokraftstoffen
Das Umweltbundesamt untersuchte, welche Techniken zur Herstellung von Biokraftstoffen eingesetzt werden und welche Umweltauswirkungen sie haben. Der Abschlussbericht fasst die Ergebnisse zusammen.
Umweltinnovation im Sägewerk: Weniger Verschnitt spart Holz
Werden aus Stämmen Bretter oder Dielen geschnitten, muss durch das Besäumen die runde Baumkante des Stammes entfernt werden. Im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms wurde erfolgreich ein Verfahren erprobt, bei dem weniger Verschnitt anfällt und wertvolles Holz eingespart wird.
Mehr als schön: Bundespreis Ecodesign 2016 ausgelobt
Ob Kleidungsstück, Möbel oder Kommunikationskonzept – Bundesumweltministerium, Internationales Design Zentrum Berlin e.V. und UBA suchen Produkte, Dienstleistungssysteme und Konzepte, die „mehr als schön“ sind. Unter diesem Motto können sich Unternehmen, Startups, Personen aus Design, Produktentwicklung und Konstruktion sowie Studierende bis zum 11. April für den Bundespreis Ecodesign bewerben.
Ambitionierte Umweltpolitik stärkt deutsche Wirtschaft
Umweltschutzgüter und -technologien „Made in Germany“ sind weltweit begehrt. 2013 war Deutschland mit einem Welthandelsanteil von rund 15 Prozent erneut Exportweltmeister. Der Konkurrenzdruck wächst jedoch. Eine fortschrittliche Umweltpolitik ist wichtig, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Umweltschutzwirtschaft langfristig zu sichern.
Junge Menschen: Zwischen Umweltbewusstsein und Konsum
88 Prozent der jungen Menschen zwischen 14 und 25 Jahren in Deutschland ist es wichtig, „mit der Umwelt im Reinen“ zu leben, so eine aktuelle UBA-Studie. Konsum-Verzicht bei Kleidung oder Handy ist zwar für viele kaum vorstellbar, dafür gibt es eine größere Offenheit für „Nutzen statt besitzen“-Modelle, wie Carsharing – eine Chance für den Umweltschutz.
Elektrogeräte werden immer kürzer genutzt
Ob Waschmaschine, Handy oder Fernseher: Die meisten Elektrogeräte in Deutschland werden immer kürzer genutzt. Das zeigt eine nun abgeschlossene Studie im Auftrag des UBA. Für die Umwelt eine schlechte Nachricht, schlägt die Herstellung der Geräte doch mit dem Verbrauch wertvoller Ressourcen und dem Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu Buche.
Stickstoffdioxid-Belastung in Städten muss sinken
Diesel-Pkw müssen schrittweise aus den Innenstädten verschwinden, Umweltzonen ausgeweitet und verschärft werden, so UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Denn auch im Jahr 2015 konnte an rund 60 Prozent der verkehrsnahen Luft-Messstationen der Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel nicht eingehalten werden.
Neue Grenzwerte für krebserregende PAK in Spielzeug & Co.
Alltagsprodukte dürfen seit dem 27. Dezember 2015 nur noch sehr geringe Mengen an acht Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) enthalten, die als krebserregend gelten. Für Spielzeug und Babyartikel gilt ein Grenzwert von 0,5 Milligramm pro Kilogramm. Für andere gummi- oder kunststoffhaltige Erzeugnisse, wie Gartenhandschuhe oder Mousepads, ist ein Milligramm pro Kilogramm zulässig.