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Chemikalien

GSBL wird zu Informationssystem Chemikalien Bund / Länder

1. Sitzung der Steuerungsgruppe zum neuen Kooperationsprojekt am 23.2.2016

Der Gemeinsame zentrale Stoffdatenpool des Bundes und der Länder (GSBL) wird zum Informationssystem Chemikalien des Bundes und der Länder für verschiedene Nutzergruppen und Endgeräte weiterentwickelt. Das Umweltbundesamt wird gemeinsam mit den Partnern das deutsche Informationssystem zu Chemikalien betreiben und Neuentwicklungen vorantreiben.

Wirtschaft | Konsum

Preis "Innovation schafft Vorsprung 2016" vergeben

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) zeichneten am 22. Februar 2016 beispielhafte Leistungen öffentlicher Auftraggeber bei der Beschaffung von Innovationen und der Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse aus.

Wirtschaft | Konsum

Blauer Engel: Rote Karte für unangenehm riechende Produkte

verschiedene Teppich-Muster in einem Geschäft

Riecht der neue Teppichboden in der Wohnung unangenehm, kann das schlecht für die Gesundheit sein – selbst wenn er keine Schadstoffe ausdünstet. Allein schon das Unbehagen und die Unsicherheit, ob eine Gesundheitsgefahr besteht, können das Wohlbefinden stören. Deshalb hat die Jury Umweltzeichen nun erstmals auch eine Geruchsprüfung für die Vergabe des Umweltzeichens „Blauer Engel“ eingeführt.

Das UBA, Klima | Energie

Uwe Leprich übernimmt Abteilung Klimaschutz

Foto von Uwe Leprich

Prof. Dr. Uwe Leprich übernimmt zum 1. April 2016 die Leitung der Abteilung „Klimaschutz und Energie“ des Umweltbundesamtes. Derzeit ist Uwe Leprich Professor für Wirtschaftspolitik, Energiewirtschaft und Umweltpolitik an der Hochschule für Technik und Wissenschaft des Saarlandes in Saarbrücken.

Wasser

Ist Wassersparen sinnvoll?

Duschkopf aus dem Wasser läuft

Wasser ist in den allermeisten Regionen Deutschlands reichlich vorhanden. Und Wasserversorger warnen, wir sollten wieder mehr davon benutzen, um das Leitungsnetz zu spülen. Ist Wassersparen also nicht mehr sinnvoll?

Wirtschaft | Konsum

Europäischer Wettbewerb für umweltfreundliche Beschaffung

Einkaufskorb auch grüner Erdkugel, Himmel im Hintergrund

Öffentliche Auftraggeber haben durch ihre Einkaufsentscheidungen maßgeblichen Einfluss auf die Umwelt- und Klimabilanz ihrer Kommunalverwaltung oder Institution. Mit ihren vorbildhaften Beschaffungsprojekten können sich öffentliche Auftraggeber nun bis zum 30. April 2016 für den europäischen Wettbewerb für umweltfreundliche Beschaffung (GPP-Award) bewerben.

Wirtschaft | Konsum

Thin Clients: Neuer Leitfaden für umweltfreundliche Beschaffung

Thin Clients können eine gute Alternative zu herkömmlichen Arbeitsplatzcomputern sein. Da Rechenoperationen auf entfernten Rechenressourcen stattfinden, benötigen diese Endgeräte weniger Hardwarekomponenten und weniger Rechnerleistung.

Klima | Energie

Informative Heizkostenabrechnungen könnten 3 Mio. t CO2 einsparen

Mann dreht am Heizkörperventil

Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) empfiehlt, Heizkostenabrechnungen transparent und verständlich zu gestalten. Gut aufbereitete Informationen über den Heizenergieverbrauch, die Kosten und den Klimaeffekt können in Millionen Haushalten für mehr Klimaschutz und geringere Energiekosten sorgen.

Chemikalien

PFC: Regelung muss Vorläuferverbindungen berücksichtigen

Blick in eine Kläranlage

Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) sind weltweit in der Umwelt verbreitet. Besonders besorgniserregend sind perfluorierte Sulfon- und Carbonsäuren, die teilweise erst in der Umwelt entstehen. In einer UBA-Studie untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Fresenius und der Universität Amsterdam, welche Vorläuferverbindungen zur Umweltbelastung mit PFC beitragen.

Wirtschaft | Konsum

Wer hat die umweltfreundlichsten Büros Deutschlands?

Eine Frau schreibt auf einem Notebook. Vor ihr steht ein Blumentopf mit einer Grünpflanze..

Im Rahmen des "Sustainable Office Day" auf der Messe Paperworld in Frankfurt am Main fiel der Startschuss für den Wettbewerb „Büro und Umwelt“ 2016, der mit Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks erstmals eine Schirmherrin hat.

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Chemie in Spielzeug und Co. – neue PAK-Grenzwerte

gelbe Quietsche-Entchen in türkisblauem Wasser

Spielzeug, Mousepads, Gartenhandschuhe – für Gummi- oder Kunststoffprodukte gelten EU-weit neue Grenzwerte für krebserregende Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die sich zum Beispiel in Weichmacherölen finden.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305642de