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Lithium-Akkus in Smartphones, Notebooks & Co.
In der Regel ist die Lebensdauer eines Akku wesentlich kürzer als die des Gerätes. Ein Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes (UBA) hat Lebensdauer und Umweltwirkungen von Lithium-Batterien in mobilen Endgeräten der Informations- und Kommunikationstechnik untersucht und zeigt, wie man die Akku-Lebensdauer selbst beeinflussen kann.
Deutsche Badegewässer – Eine saubere Sache
Eine gute Qualität der Badegewässer in Deutschland verspricht ungetrübten Badespaß – die Ergebnisse der EU-Kommission zur Wasserqualität in der Badesaison 2015 im Überblick.
Nanomaterialien besser regulieren
Bis heute gibt es – bis auf wenige Ausnahmen – keine Anpassungen von Stoffgesetzgebungen an Nanomaterialien. Dadurch können potenzielle spezifische Umweltrisiken nicht zureichend abgebildet und bewertet werden. Schwerpunkt der Veröffentlichung ist daher die Darstellung der notwendigen Weiterentwicklung der Chemikalienregulierung für Nanomaterialien mit Bezug auf die Umwelt aus Sicht des UBA.
Weichmacher – ein unsichtbares Problem
Bauprodukte, Bodenbeläge, Tapeten und Farben können Weichmacher und andere schwer flüchtige organische Verbindungen an die Innenraumluft abgeben. Das kann zum Gesundheitsrisiko werden.
Kein „Weiter so“ bei Glyphosat
Maria Krautzberger zur Verschiebung der Entscheidung über die Glyphosat-Zulassung – Herbizid nimmt Feldvögeln Nahrungsgrundlage
Wettbewerb „Büro & Umwelt“ 2016 – Bis 31. Mai bewerben!
Der in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks stehende Wettbewerb nimmt erstmalig neben ressourcenschonendem Verhalten im Büroalltag sowie der Beachtung von Umweltaspekten bei der Büroartikelbeschaffung auch soziale Gesichtspunkte in den Fokus.
Nachhaltigkeitsbeirat tagt zur Obsoleszenz-Studie des UBA
Der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung beschäftigt sich in seiner öffentlichen Sitzung am 11. Mai 2016 mit den Ergebnissen einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zur Obsoleszenz. Die Studie zeigt: Die meisten elektronischen Geräte werden immer kürzer genutzt. Die Gründe hierfür sind vielfältig.
Bodenschutz in den Alpen auf dem Prüfstand
Um den Bodenschutz in den Alpen zu stärken, braucht es ein grenzüberschreitendes Gremium. Das ist ein Ergebnis des Workshops „Das Bodenschutzprotokoll der Alpenkonvention - zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ des Umweltbundesamtes (UBA).
Das UBA erklärt: Neue Erklärfilmreihe gestartet
Was ist Stickstoff, und warum wird es zum Umweltproblem? Woher weiß ich, welche Chemikalien in meiner Skijacke stecken? Wie sind wir in Zukunft mobil – nachhaltig und umweltfreundlich? Nur einige der Fragen, die das UBA mit verständlichen und anschaulich illustrierten Filmen beantworten möchte. Los geht es mit dem Film „Lärm – Ursachen und Folgen“.
Aus für Cybutryn in Bootsanstrichen
Antifoulingprodukte mit dem Wirkstoff Cybutryn, auch bekannt unter dem Handelsnamen Irgarol®, dürfen ab dem 27.01.2017 in der gesamten Europäischen Union nicht mehr vermarktet und verwendet werden. Dies hat die EU-Kommission beschlossen. Denn die Chemikalie, die Bootsrümpfe von Algen- und Muschelbewuchs freihalten soll, birgt unannehmbare Umweltrisiken.
INSPIRATION: EU-Forschungsagenda zu Boden & Fläche in Arbeit
Bodenschutz und Flächennutzung stehen oft im Widerspruch zueinander. Um Zielkonflikte geht es deshalb auch im EU-Projekt INSPIRATION, in dem eine Forschungsagenda entwickelt wird. Ein wichtiges Zwischenergebnis liegt nun vor: 500 europäische Akteure aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Forschungsförderung haben ihre Handlungs- und Forschungsbedarfe in Interviews und Workshops identifiziert.
Quecksilber – Risiko für Mensch und Umwelt?
Die aktuelle Quecksilberbelastung in Deutschland ist in den meisten Fällen nicht gefährlich für den Menschen. Fragen und Antworten rund um die Chemikalie.