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Bodenschutz in den Alpen auf dem Prüfstand

Alpen mit Wiese im Vordergrund
Der Boden in den Alpen muss besonders vor Erosion geschützt werden.
Quelle: by paul / Fotolia.com

Um den Bodenschutz in den Alpen zu stärken, braucht es ein grenzüberschreitendes Gremium. Das ist ein Ergebnis des Workshops „Das Bodenschutzprotokoll der Alpenkonvention - zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ des Umweltbundesamtes (UBA).

Bodenexperten aus verschiedenen Verwaltungen und Ländern aus dem Geltungsbereich der Alpenkonvention sowie Vertreter der EU-Kommission und des deutschen Umweltbundesamtes fordern einen kontinuierlichen und organisierten Austausch zum Thema Bodenschutz.  In welcher Form das möglich ist, sollte vom Ständigen Sekretariat der Alpenkovention und der derzeitigen deutschen Präsidentschaft, geführt durch das Bundesumweltministerium, geprüft werden.

Der Workshop, der am 23. und 24 Juni 2016 in Bad Reichenhall stattfand, beschäftigte sich grundsätzlich mit der Frage: Wie hat sich die Bodenschutzpolitik in den Alpen durch das Bodenschutzprotokoll der Alpenkonvention verändert? Das Ergebnis: „Grundsätzlich hat sich das Bodenschutzprotokoll der Alpenkonvention bewährt“, so die Meinung vieler Teilnehmer des Workshops.

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