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Gefragt: Deutschlands Erfahrungen mit Waldkindergärten
Kindergärten, in denen die Kindergruppen die überwiegende Zeit in der Natur verbringen, sollen sich bald auch in der Tschechischen Republik offiziell als Kindergarten anerkennen lassen können. Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, hat das UBA in einem Beratungshilfeprojekt deutsche und tschechische Waldkindergärten und deren Unterstützerinnen und Unterstützer zusammengebracht.
Englische Leitfäden geben Rat beim Klärschlamm-Management
Ländern, bei denen eine Modernisierung von Anlagen zur Abwasserbehandlung und Klärschlammverwertung ansteht – zum Beispiel, um sie an EU-Vorgaben anzupassen – stehen ab sofort zwei englischsprachige Leitfäden zur Verfügung.
Ökologisches Produktdesign: E-Book & Lehrmodule zeigen wie´s geht
Wie können Produkte nicht nur zweckmäßig und schön, sondern auch ökologisch nachhaltig gestaltet werden? Dafür gibt das UBA Designerinnen und Designern zwei Arbeitshilfen an die Hand: das E-Book „Was ist Ecodesign?“ und die Website ecodesignkit.de für Lehrende und Studierende.
EU-Kommission veröffentlicht aktuelles Handbuch „Buying Green!“
Das Handbuch bildet die zentrale Anleitung der Europäischen Kommission für öffentliche Auftraggeber zur Beschaffung umweltfreundlicher Waren und Dienstleistungen. Im April 2016 erschien die dritte komplett überarbeitete Ausgabe. Diese ist nun auch in deutscher Sprache verfügbar.
Elektroschrott in Ghana: Auch Hilfe aus Deutschland gefragt
Mitten in Ghanas Hauptstadt Accra liegt „Agbogbloshie“. Auf der größten Elektroschrottdeponie Afrikas mit angrenzendem Slum zertrümmern und verbrennen Kinder, Frauen und Männer die Geräte mit bloßen Händen, um mit den verwertbaren Resten ihren Lebensunterhalt zu bestreiten – mit verheerenden Folgen für Gesundheit und Umwelt. Da ein Teil der Geräte aus Deutschland stammt, sind wir alle gefragt.
Mit Moor- und Waldschutz den Treibhausgasausstoß senken
Allein in Deutschland im Jahr 2013 emittierten zerstörte Böden von Mooren und Wäldern Treibhausgase mit einer Klimawirkung von etwa 45 Millionen Tonnen CO2. Mit der Entwässerung von Mooren wird bisher unter Luftabschluss konserviertes pflanzliches Material abgebaut, was Kohlenstoff und Lachgas freisetzt. Eine UBA-Studie zeigt, wie die Emissionen aus Mooren weltweit reduziert werden können.
Energieverbrauch von Membrankläranlage um 30 Prozent reduziert
Membrankläranlagen reinigen besonders gut. Aus dem durch Membranen strömenden Wasser werden unter anderem Mikroorganismen und Mikroplastik fast vollständig entfernt. Dass sie mit einem Energieverbrauch betrieben werden können, der nur wenig höher ist als der konventioneller Kläranlagen, konnte in einem Projekt des Umweltinnovationsprogramms demonstriert werden.
Kassel, Marburg und München sorgen für mehr Umweltgerechtigkeit
Zahlreiche Untersuchungen belegen es: Menschen mit niedrigem Sozialstatus sind öfter von Umweltbeeinträchtigungen wie Lärm und Luftschadstoffen betroffen und haben wenig Freiflächen für die Erholung. Nicht selten sind hiervon ganze Quartiere geprägt. Kassel, Marburg und München gehen dieses Problem nun gezielt an: als Pilotkommunen für mehr Umweltgerechtigkeit.
Zementwerk will Quecksilber-Ausstoß erheblich senken
Es soll ein Meilenstein in der Geschichte der Zementindustrie werden: Mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms will ein Werk der SCHWENK Zement KG in Baden-Württemberg den Ausstoß von Schadstoffen erheblich senken.
Emissionshandel: Treibhausgasausstoß 2015 um 1,2 Prozent gesunken
Der Treibhausgasausstoß der so genannten stationären Anlagen, die am Emissionshandel teilnehmen, wie Kraftwerke oder Fabriken, ist in Deutschland 2015 gesunken. Das zeigt der diesjährige VET-Bericht (auf Englisch „Verified Emissions Table“) der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im UBA. Ein Pressehintergrundpapier fasst alle darin enthaltenen Informationen zusammen.
Mikroplastik in der Umwelt: UBA an Forschungskonsortien beteiligt
Ob Plastiktüten, Plastikflaschen oder Verpackungen – immer noch zu viel Kunststoff wird achtlos in der Landschaft entsorgt und gelangt in Flüsse, Seen und Meere. Welche Probleme die zu Mikroplastik zerkleinerten Reste dort verursachen und wie sich der Eintrag reduzieren lässt, daran arbeiten zurzeit zwei Forschungskonsortien, an denen auch das UBA beteiligt ist.
Wie Lithium-Akkus und damit Smartphones & Co. länger halten
Lithium-Akkus versorgen Smartphone, Tablet oder Notebook mit Energie. Oft können die Akkus nicht getauscht werden, so dass man bei einem defekten Akku das ansonsten funktionstüchtige Gerät nicht mehr mobil nutzen kann. Eine UBA-Studie hat nun erforscht, welche Umweltauswirkungen Lithium-Akkus haben und wie man die Lebensdauer des Akkus verbessern kann.