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Dr. Joachim Heidemeier leitet Abteilung III 2
Seit dem 1. September 2016 leitet Dr. Joachim Heidemeier die Abteilung III 2 „Nachhaltige Produktion, Ressourcenschonung und Stoffkreisläufe“.
Dr. Christoph Schulte neuer Leiter der Abteilung Wasser und Boden
Seit 1.Oktober 2016 leitet Dr. Christoph Schulte die UBA-Abteilung „Wasser und Boden“ (II 2). Die Abteilung umfasst 9 Fachgebiete, die für den Schutz von Böden, Binnengewässern, Meeren, Arktis und Antarktis sowie für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung verantwortlich sind.
Umweltpolitik: sozialer als ihr Ruf
Oft wird umweltpolitischen Maßnahmen vorgeworfen, sie wären sozial ungerecht. Dies gilt etwa für die Abschaffung der Entfernungspauschale. Dass diese Sichtweise oft zu kurz greift und Umweltschutz sogar positiv auf soziale Ziele wirken kann, zeigt eine neue Studie im Auftrag des UBA.
Drei Viertel weniger Wasserbedarf beim Glasschleifen
Drei Viertel beziehungsweise 11.000 Kubikmeter pro Jahr weniger Frischwasser als früher benötigen die CNC-Glasschleifmaschinen der Firma Hecker Glastechnik in Dortmund. Mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms wurde eine neue Abwasseraufbereitungsanlage installiert, die auch Feinstpartikel abscheidet. So kann das Wasser erneut zur Kühlung der Maschinen eingesetzt werden.
Wie Boden vor Hochwasser schützt
Wenn es regnet, versickert das Wasser – wenn es auf guten Boden fällt. Ist der Boden aber versiegelt oder verdichtet, wie es in der Stadt und in der heutigen Landwirtschaft oft der Fall ist, kann es zu Hochwasser und Überschwemmungen kommen. Was dagegen zu tun ist, zeigt das aktuelle Positionspapier „Böden als Wasserspeicher“.
Konservierungsmittel MIT als Gefahrstoff eingestuft
MIT ist vom RAC, dem Ausschuss für Risikobewertung und Risikobeurteilung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), für den Bereich „Menschliche Gesundheit“ als akut giftiger und Allergie auslösender Gefahrstoff eingestuft worden. Informationen der Gefahrstoffschnellauskunft (GSA) zu MIT.
"Boden in der Stadt der Zukunft“ - Fachtagung der KBU
Wo liegen die Handlungserfordernisse aber auch Möglichkeiten für die Stadtentwicklung aus Sicht des Bodenschutzes? Städte der Zukunft – Was gibt es schon für spannende Ansätze durch die Bodenschutzbrille gesehen? Wie sieht das Nachnutzungskonzept für den Flughafen Tegel aus? Spannende Diskussionen hierzu bietet die Fachtagung der KBU.
Klimafreundliche Supermärkte: Neue Info- und Fortbildungsangebote
Wie können sowohl geplante als auch schon vorhandene Supermärkte so gestaltet werden, dass sie möglichst wenig Energie verbrauchen und ohne klimaschädliche Kältemittel auskommen? Sieben neue Veröffentlichungen aus dem EU-Projekt „SuperSmart“ liefern umfangreiche Informationen. Interessierte können zudem an kostenlosen Fortbildungen teilnehmen oder an den Kriterien für ein neues Label mitarbeiten.
Schadstoffe in Bauprodukten: Neue Empfehlungen für Tests
Um die Umweltverträglichkeit von Bauprodukten zu verbessern, sind zeitgemäße Prüfverfahren erforderlich. Aus Bauprodukten können viele Stoffe auslaugen, für die es keine Beurteilungswerte zu deren Umweltverträglichkeit gibt. Gerade solche Stoffauslaugungen lassen sich am besten mit ökotoxikologischen Tests bewerten. Zur Durchführung dieser Tests hat das UBA neue Empfehlungen veröffentlicht.
Klimaanpassung: Praxishilfe für Raumordnung und Bauleitplanung
Der Klimawandel sorgt für häufigere und stärkere Extremwetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser oder Hitzewellen. Eine Praxishilfe hilft Planerinnen und Planern, die Anforderungen der Klimaanpassung in Planungsprozessen der Raum- und Siedlungsentwicklung zu verankern, sowohl mit formellen planerischen Instrumenten als auch mit informellen Konzepten.
Studie untersucht Zertifizierungen für nachhaltigen Tourismus
43 verschiedene Zertifikate wurden 2015 genutzt, um Unternehmen und Einrichtungen im Bereich „Nachhaltiger Tourismus“ auszuzeichnen. Wofür stehen diese Zertifikate, und wer wird zertifiziert? Das hat eine neue Studie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde untersucht.
Produkte wieder länger nutzen: Strategien gegen Obsoleszenz
Elektrogeräte werden heute kürzer genutzt als noch vor 10 Jahren. Das zeigen Untersuchungen im Auftrag des UBA. Dadurch werden mehr Ressourcen verbraucht und Abfall erzeugt. Die Politik sollte mit zwei Strategien gegensteuern: Produkte müssen langlebiger und Verbraucherinnen und Verbraucher zu einer längeren Nutzung motiviert werden.