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Luftverschmutzung durch Seeschiffe senken: UBA lädt zu Konferenz
Seeschiffe sind vergleichsweise energieeffiziente Transportmittel. Doch sie stoßen nicht unerhebliche Mengen Luftschadstoffe aus. Wie sehr belasten sie die Luft auf See und an den Küsten? Und wie könnte die umweltfreundliche Schifffahrt der Zukunft aussehen? Dies möchte das UBA am 17. und 18. November 2016 in Berlin auf einer internationalen Konferenz mit Schwerpunkt Nord- und Ostsee beleuchten.
Aufgepasst bei Solarien: Neue Ausgabe des UMID informiert
Der sorglose Umgang mit Solarien kann gravierende gesundheitliche Konsequenzen haben – von Hautalterung bereits in jungen Jahren bis hin zu Hautkrebs. Woran man qualitativ hochwertige Sonnenstudios mit verhältnismäßig geringem Gesundheitsrisiko erkennen kann, erklärt die neue Ausgabe 02/2016 der Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst.
Klimakonferenz in Marrakesch: Umsetzung des Abkommens von Paris
Das Klimaabkommen von Paris ist in Kraft getreten. Nun geht es um dessen praktische Umsetzung. Salaheddine Mezouar, der marokkanische Vorsitzende der diesjährigen Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen, hat diese daher bei seiner Eröffnungsrede unter die Überschrift „The COP of Action“ gestellt.
UBA veranstaltet Nationales und Europäisches Ressourcen-Forum
Vom 9. bis 11.11.2016 lädt das UBA zum dritten Mal zum Europäischen und zum Nationalen Ressourcen-Forum (kurz ERF und NRF) nach Berlin. Beide Konferenzen haben sich zu wichtigen Plattformen für die wissenschaftliche und politische Debatte um Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz in Deutschland, Europa und international entwickelt.
Bergbau in der Mongolei soll umweltfreundlicher werden
Die Mongolei ist eines der rohstoffreichsten Länder der Erde und Bergbau ein bedeutender Wirtschaftszweig. Der seit den 1990er Jahren steigende Abbau verursacht jedoch auch Umweltprobleme. In einem Beratungshilfeprojekt organisierte das UBA deshalb auf Bitte des mongolischen Ministeriums für Umwelt und Tourismus einen Erfahrungsaustausch, um die deutsch-mongolische Zusammenarbeit zu vertiefen.
Grün & fair telefonieren, surfen, Mails checken
Langlebig und sozial gerecht produziert: das erste Smartphone mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ist da.
Neuer Grenzwert für Schwefel in Schiffskraftstoffen gilt ab 2020
Der Grenzwert für den Schwefelgehalt von Kraftstoffen für den internationalen Seeverkehr wird im Jahr 2020 von 3,5 auf 0,5 Prozent sinken. Dies beschloss die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) auf der 70. Sitzung ihres Umweltschutzausschusses (MEPC) am 27. Oktober 2016 in London. Das UBA begrüßt diesen Erfolg für den Umwelt- und Gesundheitsschutz.
Meer vor der Antarktis wird größtes Meeresschutzgebiet weltweit
Das Rossmeer vor der Küste der Antarktis wird das weltweit größte Meeresschutzgebiet. Darauf haben sich die 24 Mitgliedsstaaten des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CAMLR-Konvention) und die EU am 28. Oktober 2016 nach jahrelangen zähen Verhandlungen geeinigt. Ein großer Erfolg für den Schutz der Antarktis – allerdings zunächst auf 35 Jahre begrenzt.
New Urban Agenda – Werkzeugkasten für moderne Städte
Der globale Fahrplan für die nachhaltige Stadtentwicklung der kommenden zwanzig Jahre liegt vor: die New Urban Agenda. Sie ist das zentrale Ergebnis der UN-Konferenz „Habitat III“ zu Wohnen und nachhaltiger Stadtentwicklung, die am 20. Oktober 2016 in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito zu Ende ging.
"Blauer Engel" auch Wegweiser im Büro!
Passend zum Aktionstag „Blauer Engel" wurden am 25. Oktober 2016 auf der ORGATEC-Messe in Köln Deutschlands umweltfreundlichste Büros ausgezeichnet. Bei dem vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. bereits zum neunten Mal organisierten Wettbewerb „Büro & Umwelt" hatten sich zahlreiche Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen beworben.
Klimaschutz: Wie die Emissionen schon vor 2020 sinken können
Die Staatengemeinschaft hat beschlossen, die Erderwärmung auf weit unter 2 Grad Celsius zu begrenzen. Die von den Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention eingereichten Minderungsbeiträge reichen dafür jedoch nicht aus. Eine UBA-Studie zeigt, wie die Lücke schon vor 2020 verkleinert werden kann – etwa durch sparsamere Elektrogeräte und den Ausbau der erneuerbaren Energien.
Duftstoffe – chemische Begleiter im Alltag
Duftstoffe werden in vielen Produkten eingesetzt: in Duftlampen oder -kerzen, in Wasch- und Reinigungsmitteln oder Raumsprays. Manche Menschen reagieren aber sehr empfindlich auf die Chemikalien – bis hin zu Allergien.