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Konservierungsmittel MIT als Gefahrstoff eingestuft
MIT ist vom RAC, dem Ausschuss für Risikobewertung und Risikobeurteilung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), für den Bereich „Menschliche Gesundheit“ als akut giftiger und Allergie auslösender Gefahrstoff eingestuft worden. Informationen der Gefahrstoffschnellauskunft (GSA) zu MIT.
"Boden in der Stadt der Zukunft“ - Fachtagung der KBU
Wo liegen die Handlungserfordernisse aber auch Möglichkeiten für die Stadtentwicklung aus Sicht des Bodenschutzes? Städte der Zukunft – Was gibt es schon für spannende Ansätze durch die Bodenschutzbrille gesehen? Wie sieht das Nachnutzungskonzept für den Flughafen Tegel aus? Spannende Diskussionen hierzu bietet die Fachtagung der KBU.
Klimafreundliche Supermärkte: Neue Info- und Fortbildungsangebote
Wie können sowohl geplante als auch schon vorhandene Supermärkte so gestaltet werden, dass sie möglichst wenig Energie verbrauchen und ohne klimaschädliche Kältemittel auskommen? Sieben neue Veröffentlichungen aus dem EU-Projekt „SuperSmart“ liefern umfangreiche Informationen. Interessierte können zudem an kostenlosen Fortbildungen teilnehmen oder an den Kriterien für ein neues Label mitarbeiten.
Schadstoffe in Bauprodukten: Neue Empfehlungen für Tests
Um die Umweltverträglichkeit von Bauprodukten zu verbessern, sind zeitgemäße Prüfverfahren erforderlich. Aus Bauprodukten können viele Stoffe auslaugen, für die es keine Beurteilungswerte zu deren Umweltverträglichkeit gibt. Gerade solche Stoffauslaugungen lassen sich am besten mit ökotoxikologischen Tests bewerten. Zur Durchführung dieser Tests hat das UBA neue Empfehlungen veröffentlicht.
Klimaanpassung: Praxishilfe für Raumordnung und Bauleitplanung
Der Klimawandel sorgt für häufigere und stärkere Extremwetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser oder Hitzewellen. Eine Praxishilfe hilft Planerinnen und Planern, die Anforderungen der Klimaanpassung in Planungsprozessen der Raum- und Siedlungsentwicklung zu verankern, sowohl mit formellen planerischen Instrumenten als auch mit informellen Konzepten.
Studie untersucht Zertifizierungen für nachhaltigen Tourismus
43 verschiedene Zertifikate wurden 2015 genutzt, um Unternehmen und Einrichtungen im Bereich „Nachhaltiger Tourismus“ auszuzeichnen. Wofür stehen diese Zertifikate, und wer wird zertifiziert? Das hat eine neue Studie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde untersucht.
Produkte wieder länger nutzen: Strategien gegen Obsoleszenz
Elektrogeräte werden heute kürzer genutzt als noch vor 10 Jahren. Das zeigen Untersuchungen im Auftrag des UBA. Dadurch werden mehr Ressourcen verbraucht und Abfall erzeugt. Die Politik sollte mit zwei Strategien gegensteuern: Produkte müssen langlebiger und Verbraucherinnen und Verbraucher zu einer längeren Nutzung motiviert werden.
Luftverschmutzung durch Seeschiffe senken: UBA lädt zu Konferenz
Seeschiffe sind vergleichsweise energieeffiziente Transportmittel. Doch sie stoßen nicht unerhebliche Mengen Luftschadstoffe aus. Wie sehr belasten sie die Luft auf See und an den Küsten? Und wie könnte die umweltfreundliche Schifffahrt der Zukunft aussehen? Dies möchte das UBA am 17. und 18. November 2016 in Berlin auf einer internationalen Konferenz mit Schwerpunkt Nord- und Ostsee beleuchten.
Aufgepasst bei Solarien: Neue Ausgabe des UMID informiert
Der sorglose Umgang mit Solarien kann gravierende gesundheitliche Konsequenzen haben – von Hautalterung bereits in jungen Jahren bis hin zu Hautkrebs. Woran man qualitativ hochwertige Sonnenstudios mit verhältnismäßig geringem Gesundheitsrisiko erkennen kann, erklärt die neue Ausgabe 02/2016 der Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst.
Klimakonferenz in Marrakesch: Umsetzung des Abkommens von Paris
Das Klimaabkommen von Paris ist in Kraft getreten. Nun geht es um dessen praktische Umsetzung. Salaheddine Mezouar, der marokkanische Vorsitzende der diesjährigen Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen, hat diese daher bei seiner Eröffnungsrede unter die Überschrift „The COP of Action“ gestellt.
UBA veranstaltet Nationales und Europäisches Ressourcen-Forum
Vom 9. bis 11.11.2016 lädt das UBA zum dritten Mal zum Europäischen und zum Nationalen Ressourcen-Forum (kurz ERF und NRF) nach Berlin. Beide Konferenzen haben sich zu wichtigen Plattformen für die wissenschaftliche und politische Debatte um Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz in Deutschland, Europa und international entwickelt.
Bergbau in der Mongolei soll umweltfreundlicher werden
Die Mongolei ist eines der rohstoffreichsten Länder der Erde und Bergbau ein bedeutender Wirtschaftszweig. Der seit den 1990er Jahren steigende Abbau verursacht jedoch auch Umweltprobleme. In einem Beratungshilfeprojekt organisierte das UBA deshalb auf Bitte des mongolischen Ministeriums für Umwelt und Tourismus einen Erfahrungsaustausch, um die deutsch-mongolische Zusammenarbeit zu vertiefen.