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Bundesregierung stärkt nachhaltigen Konsum
Das neue Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum beim Umweltbundesamt hat seine Arbeit aufgenommen – und soll in den nächsten Jahren mehr Umweltschutz in den Alltag von Wirtschaft und Gesellschaft bringen.
Energie und Rohstoffe aus Kläranlagen
Zum Tag des Wassers am 22. März: Kläranlagen können viel mehr leisten, als nur Abwasser von Schadstoffen reinigen. Zum Beispiel wertvolle Rohstoffe wie Phosphor und Stickstoff liefern oder Energie erzeugen. Der Stand der Technik in Deutschland im Überblick.
Wie deutsche Großstädte sich an den Klimawandel anpassen
Jede zweite der 76 deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern hat bereits eine eigene Strategie veröffentlicht, wie sie mit den Folgen des Klimawandels umzugehen plant. Viele weitere Städte erarbeiten aktuell entsprechende Strategien oder führen andere Anpassungsaktivitäten durch. Insgesamt sind damit mehr als 90 Prozent aller deutschen Großstädte im Bereich der Klimaanpassung aktiv.
Bioabfallkomposte und -gärreste in der Landwirtschaft
Vorrangiges Ziel der Kreislaufwirtschaft ist es, getrennt gesammelte Bioabfälle hochwertig zu verwerten. Dabei ist die Landwirtschaft der Hauptabnehmer der erzeugten Komposte und Gärreste. Welche Vorteile Komposte und Gärreste für den Acker haben, aber auch welche Schwierigkeiten es bei der Verwertung dieser Erzeugnisse gibt, hat das UBA in einem Positionspapier zusammengefasst.
Praxisleitfaden: "Mehr Bio in Kommunen"
Welche Vorteile bringt die Beschaffung von Bio-Lebensmitteln für kommunale Einrichtungen, und wie können sie bei Einkauf und Beschaffung vorgehen? Diese sowie weitere Fragen beantwortet der neue Leitfaden des Öko-Instituts und des Beratungsunternehmens a’verdis im Auftrag der Landeshauptstadt München.
EMAS-Umweltmanagement: Gut für Betriebe, Behörden und die Umwelt
Als Unternehmen die Umwelt schützen, Betriebskosten senken und sicher sein, alle geltenden Umweltvorschriften zu erfüllen – all das geht mit dem freiwilligen europäischen Umweltmanagement- und Auditsystem EMAS. Wie das funktioniert und wie davon auch die Umweltverwaltung profitieren kann, zeigt ein neuer Kurzfilm anhand von zwei Betrieben.
Umweltbelastung durch Tierarzneimittel verringern
Tierarzneimittel stehen zunehmend im öffentlichen Fokus. Denn nur ein Teil des Wirkstoffs wird vom Körper aufgenommen, der Rest wird ausgeschieden und kann so über die Düngung in Boden Wasser gelangen. Das kann negative Auswirkungen auf die dort lebenden Organismen haben. Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, wie man dem Problem vorbeugen und es mindern kann.
Tageweise Fahrverbote nur erster Schritt zu sauberer Luft
Die Luft in Stuttgart muss besser werden. Denn auch 2016 wurde an der Messstation Neckartor der EU-Grenzwert für Feinstaub (PM10) überschritten. Auch Stickstoffdioxid ist – wie in vielen anderen deutschen Städten – ein Gesundheitsproblem. Die für Stuttgart geplanten Fahrverbote für ältere Diesel begrüßt das UBA. Solange sie nur an wenigen Tagen greifen, können sie aber nur ein erster Schritt sein.
Umweltfreundlich beschaffen im Einklang mit dem Vergaberecht
Im April vergangenen Jahres trat das reformierte Vergaberecht für Vergaben oberhalb der EU-Schwellenwerte in Kraft. Das aktualisierte „Rechtsgutachten umweltfreundliche öffentliche Beschaffung“ des Umweltbundesamtes geht auf die neuen rechtlichen Regelungen ein und zeigt auf, wie bei der Beschaffung von Waren und Dienstleistungen auf Umweltkriterien geachtet werden kann.
Reform der nationalen Vergaben
Nach der im vergangenen Jahr erfolgten Reform der EU-weiten Vergaben oberhalb der EU-Schwellenwerte wird nun die Vergabe öffentlicher Aufträge auf nationaler Ebene unterhalb der EU-Schwellenwerte reformiert: Am 7. Februar 2017 ist die neue Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) im Bundesanzeiger bekannt gemacht worden.
Wie das Schwimmbad sauber bleibt
Für die Badegäste unsichtbar arbeiten Wasseraufbereitungsanlagen im Verborgenen und sorgen für sauberes und hygienisch einwandfreies Wasser. Wie das funktioniert und was die Badegäste selbst für sauberes Wasser tun können, erklärt unser neuer Ratgeber "Rund um das Badewasser“.
10 Jahre Papieratlas – Städte- und Hochschulwettbewerb startet
Die Initiative Pro Recyclingpapier sucht erneut die recyclingpapierfreundlichsten Städte und Hochschulen Deutschlands. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums und aufbauend auf den erfolgreichen Entwicklungen der Vorjahre wird der Städtewettbewerb erstmals auf alle deutschen Groß- und Mittelstädte ausgeweitet.