EMAS in Bundesbehörden und sonstigen Verwaltungen

EMAS-Logo an der Glasfassade des Haupteingangs des UBA Dessau-Roßlauzum Vergrößern anklicken
Das EMAS-Logo am UBA Dessau-Roßlau zeigt: Hier wird ein anspruchsvolles Umweltmanagement betrieben.
Quelle: Silke Seider / Umweltbundesamt

Mehr als 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bundesumwelt- und Bauministerium und seinen nachgeordneten Behörden setzen sich für den Umweltschutz ein. Insgesamt 60 Bundesbehörden und staatliche Einrichtungen nutzen das Umweltmanagementsystem nach EMAS, dem EU-Öko-Audit, um ihre eigenen Umweltauswirkungen kontinuierlich zu verringern.

Besonders relevant sind Themen wie etwa die Mitarbeitereinbindung, die Verantwortung der obersten Leitung, die Nutzung von Umweltkennzahlen und indirekte Umweltaspekte wie etwa Mobilität und Dienstreisen oder eine nachhaltige öffentliche Beschaffung.

Der vom ⁠BMUB⁠ herausgegebene Leitfaden "Mit gutem Beispiel voran - Eine Orientierung zur Umsetzung von EMAS in Bundesbehörden und sonstigen Verwaltungen" erklärt den Nutzen von EMAS für Verwaltungen, stellt die notwendigen Schritte zur Einführung dar und gibt Hinweise zu den für Verwaltungen relevanten Kernthemen. Eine Checkliste zur Selbsteinschätzung, Zitate aus den Verwaltungen und weiterführende Links runden die Informationen ab.

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 EMAS  Umweltmanagement in Behörden  Umweltmanagement