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Wer macht was in der Energiewende?
Die Energiewende ist ein komplexes Großprojekt. Die Aufgaben und Maßnahmen, um sie zu realisieren, sind zahlreich und vielfältig. Dementsprechend viele Akteure sind in Deutschland aktiv. Einen Überblick bietet die Broschüre „Who is who der Energiewende in Deutschland – Ansprechpartner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“, die das Auswärtige Amt nun auf Deutsch und Englisch herausgegeben hat.
Essen: Grüne Hauptstadt Europas 2017
Im englischen Bristol hat die Stadt Essen am 17. Juni 2015 den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2017“ erhalten. Die Auszeichnung spricht der Stadt hohe Umweltstandards sowie fortlaufend ehrgeizige Ziele für die Verbesserung des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung zu.
BMWi/BME-Preis "Innovation schafft Vorsprung" - Jetzt bewerben!
Sie haben ein besonderes innovatives Produkt beschafft oder ein innovatives Verfahren implementiert? Mit Ihrem Projekt können Sie sich bis 23. Oktober 2015 beim Preis „Innovation schafft Vorsprung“ bewerben.
EU-Kommunal-Kompass ab sofort auch online
In der neuen Förderperiode der EU Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds) für mehr Nachhaltigkeit vor Ort wird der EU-Kompass jetzt auch online angeboten. Kommunen können jetzt die Fördermöglichkeiten in einer Förderdatenbank recherchieren.
10 Jahre Emissionshandel: DEHSt zieht Bilanz und blickt voraus
Zehn Jahre Emissionshandel waren Grund für die Deutsche Emissionshandelsstelle im UBA (DEHSt), am 26. Juni 2015 das Klimaschutzinstrument auf den Prüfstand zu stellen. Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten im UBA Berlin (Grunewald) über die Wirkung und die Zukunft des Emissionshandels in Deutschland und der Welt.
Klimaschutz-Handbuch für polnische Kommunen veröffentlicht
Ein neues Handbuch unterstützt polnische Kommunen ab sofort dabei, Klimaschutzmaßnahmen zu identifizieren und umzusetzen. Es ist auf Polnisch und Englisch erschienen und soll auch die deutsch-polnische Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene fördern.
Industrielle Rückhaltebecken international sicherer machen
Von industriellen Rückhaltebecken können große Gefahren für Umwelt und Gesundheit ausgehen. Im Jahr 2010 etwa brach in Ungarn ein Damm und überflutete die Umgebung mit so genanntem Rotschlamm, ein schwermetallhaltiges Abfallprodukt der Aluminium-Gewinnung. Solche Risiken zu senken, war Ziel eines Beratungshilfeprojekts in der Ukraine.
Freiwillige CO2-Kompensation: Was passiert in Europa?
Ob Privatpersonen oder Firmen: Das Kompensieren von Treibhausgasemissionen, etwa von Flügen oder dem Warenversand, nimmt zu. Um sich über Ländergrenzen hinweg dazu auszutauschen, veranstaltete die Deutsche Emissionshandelsstelle im UBA im Juni 2015 einen Workshop. Die Präsentationen stehen jetzt zum Nachlesen bereit.
Beratungshilfe in Bulgarien: klimaschädliche F-Gase reduzieren
In einem Anfang 2015 gestarteten Beratungshilfeprojekt unterstützt das UBA Bulgarien dabei, EU-Verordnungen umzusetzen, mit denen der Ausstoß fluorierter Treibhausgase (F-Gase) und ozonschichtschädigender Stoffe reduziert werden soll. Im Fokus des Projekts stehen Kältemittel in Kälte- und Klimaanlagen.
Abfallwirtschaft muss in vielen Ländern klimafreundlicher werden
Nicht nur in Entwicklungs- und Schwellenländern, auch in den USA, den OECD- oder EU-Staaten könnte die Abfallwirtschaft noch erheblich mehr zum Klimaschutz beitragen. So das Ergebnis einer UBA-Studie, die die Treibhausgasemissionen der Abfallwirtschaft bilanziert und Minderungspotenziale aufzeigt.
Mit Bürste und Heißwasser gegen den Löwenzahn
Eine UBA-Fachtagung im Juni 2015 zeigte: Kommunen können oft ganz auf Pestizide verzichten, ohne ihre Unterhaltsverpflichtungen zu vernachlässigen. Vorträge und Ergebnisprotokolle der Workshops stehen nun zum Herunterladen bereit.
Versteckte Gefahr: PFC in Outdoor-Kleidung
Chemikalien in Outdoor-Textilien können Umwelt und Gesundheit belasten – wie Sie ihnen auf die Spur kommen