Publikationen
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Toxicological basis data for the derivation of EU-LCI values for neopentyl glycol, diisobutyl succinate, diisobutyl glutarate, 1,2- dimethoxyethane and 1,2-diethoxyethane
The subject of this project was the preparation of substance reports for five substances relevant for building products emissions. For these substances, the toxicological data basis were researched, compiled and evaluated, and EU-LCI values were proposed. The EU-LCI values allow the harmonisation of the health assessment of building products emissions throughout Europe.
Ableitung eines Indikatorensets zur Umweltverträglichkeit der Energiewende
Die Energiewende ist eine der größten Aufgaben des 21. Jahrhunderts. Die Herausforderung besteht darin, das Energiesystem umweltverträglich, sicher und wirtschaftlich zu gestalten. Mit der Energiewende sind auf der einen Seite entlastende Wirkungen für die Umwelt und Synergieeffekte für eine nachhaltige Energiewirtschaft verbunden.
Die Ökologisierung des Onlinehandels
Teilbericht I
Dieser Teilbericht umfasst eine übergeordnete Betrachtung der ökologischen Effekte des Onlinehandels. Es werden die Hotspots der ökologischen Wirkungen bestimmt und erste Handlungsansätze identifiziert.
Kunststoffe in Böden: Derzeitiger Kenntnisstand zu Einträgen und Wirkungen
Kunststoffe sind vielseitig einsetzbar und erleichtern uns das Leben in vielen Bereichen. Zum Problem können Kunststoffe werden, wenn sie in die Umwelt gelangen und dort von Organismen aufgenommen und in die Ökosysteme eingetragen werden.
The spillover effect of domestic climate action
The global climate crisis calls for swift and bold implementation of climate mitigation measures globally and domestically.
13 Thesen für einen treibhausgasneutralen Gebäudebestand
Die Versorgung von Gebäuden mit Energie verursacht hohe Treibhausgasemissionen. Energieeffizienzmaßnahmen können diesen Energiebedarf verringern. Um die Treibhausgasemissionen darüber hinaus weiter zu senken, muss der verbleibende Energiebedarf treibhausgasneutral aus erneuerbaren Energien bereitgestellt werden.
Beschäftigungswirkungen des Umweltschutzes in Deutschland in den Jahren 2016 und 2017
Im Jahr 2017 waren in Deutschland mehr als 2,8 Millionen Personen in den unterschiedlichsten Berufen und Bereichen für den Umweltschutz tätig. Mit einem Anteil von 6,4 % an allen Erwerbstätigen ist der Umweltschutz damit ein wichtiger Faktor für den gesamten Arbeitsmarkt.
Potenziale zur Minderung der Ammoniakemissionen in der deutschen Landwirtschaft
Die Ergebnisse des F&E-Vorhabens belegen, dass die Ammoniakreduktionsverpflichtungen der NEC-Richtlinie (EU) 2016/2284 grundsätzlich mit technischen Verfahren gemäß europäischem Stand der Technik eingehalten werden können. Für die Jahre nach 2020 werden zusätzliche Maßnahmen über die gegenwärtige Politik hinaus erforderlich.
Bodenschutz in der örtlichen Raumplanung im Alpenraum
Während der deutschen Präsidentschaft in der Alpenkonvention (2015-2016) lag ein Schwerpunkt der Aktivitäten in der verbesserten Umsetzung des Bodenschutzprotokolls der Alpenkonvention (BodP). Dafür wurde das Büro LAND-PLAN (Ebersberg) beauftragt, um einfach anwendbare Methoden zu entwickeln und zu testen, womit Kommunen den Schutz ihrer Böden in der Planung besser verankern können.
Innovative Techniken: Festlegung von besten verfügbaren Techniken (BVT) in Europa
Das Ziel des Forschungsprojektes war die fachliche und organisatorische Unterstützung des Umweltbundesamtes bei der Erarbeitung von Beiträgen zur Einspeisung in den sogenannten Sevilla-Prozess im Rahmen der Revision des BVT-Merkblattes für die Nahrungsmittel- Getränke- und Milchindustrie.
Private Flugreisen - Umweltbewusstsein und CO2-Kompensation
Dieser Flyer stellt Befragungsergebnisse aus der Umweltbewusstseinsstudie 2018 zum Thema Flugreisen und freiwillige Kompensationszahlungen vor.
Methodenkonvention 3.1 zur Ermittlung von Umweltkosten - Kostensätze
Eine neue Version – die englischsprachige „Methodological Convention 3.2 for the Assessment of Environmental Costs” – ist veröffentlicht und enthält eine Teilaktualisierung der monetarisierten Umweltwirkungen, basierend auf neuen Kostensätzen für die Emissionen von Treibhausgasen und Luftschadstoffen.