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Verpackungsregister: LUCID-Behördenportal gestartet
Seit dem 12. April steht das neue „LUCID Behördenportal“ der Zentralen Stelle Verpackungsregister zur Verfügung. Das Portal stellt für die zuständigen Landesbehörden ermittelte Ordnungswidrigkeits-Verdachtsfälle automatisiert in digitaler Form bereit. Die Übermittlung von Beweisakten und der Vollzug bei Verstößen gegen das Verpackungsgesetz wird somit schneller, einfacher und sicherer.
UMID 01/2021: Hitzeaktionspläne und Corona
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift UMID stellt europäische Hitzeaktionspläne vor und zeigt die Hitzevorsorge in Bundesländern und Kommunen. Ein weiterer Schwerpunkt ist COVID-19: Erkrankungsschwere in der ersten Welle, Corona und die Auswirkungen auf die Luftqualität, Abwassermonitoring, Desinfektion mittels UV-C-Strahlung und der BfR-Corona-Monitor zur Risikowahrnehmung in der Bevölkerung.
Zukunftsfähiger Wald und nachhaltige Holznutzung
Der Wald erfüllt viele Funktionen: Er schützt das Klima, liefert Holz, filtert Staub aus der Luft, schenkt uns Erholung sowie vielen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Ein aktuelles UBA-Papier zeigt, wie Klima- und Umweltschutz, eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und die sparsame Verwendung von Holz beitragen, den – vom Klimawandel stark betroffenen – Wald mit all seinen Funktionen zu erhalten.
Ressourcenschonung im Gesundheitssektor
Ein UBA-Forschungsvorhaben hat das Thema Ressourcenschonung im Gesundheitssektor näher untersucht. Der Konsum natürlicher Rohstoffe durch Leistungen im deutschen Gesundheitssektor lag 2016 bei 107 Millionen Tonnen. Dies waren fünf Prozent des gesamten Rohstoffkonsums in Deutschland.
Carbon Leakage: Klimapolitik und Investitionsverhalten
Die Verlagerung von Emissionen ins Ausland aufgrund unterschiedlich ambitionierter Klimapolitiken, kurz Carbon Leakage, hat verschiedene Facetten. Ein Forschungsvorhaben im Auftrag des UBA hat einige davon untersucht, unter anderem den Einfluss von CO2-Bepreisung auf das Investitionsverhalten von Industrieunternehmen und die Klimapolitiken der EU-Haupthandelspartnerländern im Vergleich.
Jahresbericht zu deutschen Versteigerungen im EU-Emissionshandel
Wie verlief die dritte Handelsperiode des europäischen Emissionshandels? Wie viele Emissionsberechtigungen wurden 2020 in Deutschland versteigert? Und wofür werden die Erlöse ihrer Versteigerungen eingesetzt? Der Jahresbericht zu den deutschen Versteigerungen gibt einen Überblick.
Grüne Start-ups stärker fördern
Innovative grüne Start-ups sind zentral für die Bewältigung von Umweltproblemen. Die bestehenden Gründungsförderprogramme unterstützen sie jedoch nicht wirksam. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt die Defizite und schlägt zwei Varianten für eine Gründungsfinanzierung speziell für grüne Start-ups vor.
Earth Hour: Licht aus für den Klimaschutz
Am Samstag, den 27. März, um 20:30 Uhr werden auch an vielen UBA-Gebäuden für eine Stunde die Lichter ausgehen. Die „Earth Hour“ setzt weltweit ein Zeichen für mehr Klimaschutz. Die Aktion wurde 2007 von der internationalen Naturschutzorganisation WWF ins Leben gerufen.
Fragen und Antworten zur Kreislaufwirtschaft
Weltweit werden immer mehr Rohstoffe gefördert, um den steigenden Bedarf der Weltwirtschaft zu decken. Das verschärft globale Umweltprobleme wie den Klimawandel, die Bodendegradation oder den Verlust biologischer Vielfalt. Um dem zu begegnen, müssen wir Ressourcen effizienter einsetzen, unseren Konsum hinterfragen und Ressourcen nach Möglichkeit im Kreislauf führen.
Mit zielgruppenspezifischer Kommunikation Abfälle vermeiden
Verbraucher*innen aller sozialen Gruppen nehmen wahr, dass Abfälle Umweltprobleme verursachen. Dabei wird überwiegend ein Bezug zu eigenen Konsumgewohnheiten hergestellt, aber auch die Verantwortung von Unternehmen und Politik hinterfragt. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes untersuchte Konsum und Potenziale der Abfallvermeidung sozialer Gruppen und entwickelte Kommunikationsansätze.
Nachhaltige Lösungen zu Wasser und Landwirtschaft
Die Gewässer in Deutschland sind in keinem guten Zustand. Ein Grund dafür ist die Nähr- und Schadstoffbelastung aus der Landwirtschaft. Der Bericht der Europäischen Umweltagentur und Mitarbeitenden des UBA zeigt auf, dass zum Schutz der Gewässer in der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) ehrgeizigere Maßnahmen zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft erforderlich sind.
Kein Torf in den Topf
Viele Blumenerden enthalten Torf aus Hochmooren. Doch der Torfabbau zerstört die Lebensräume vieler Pflanzen und Tiere. Auch fürs Klima ist der Abbau schlecht: Durch die Entwässerung der Feuchtgebiete entweicht CO2, außerdem entfällt ein wertvoller Speicher für das Treibhausgas. Dabei gibt es mit torffreier Blumenerde gute Alternativen.