Publikationen
Publikationen
Entwicklung von Rückbau- und Recyclingstandards für Rotorblätter
Forschungsgegenstand war die Entwicklung von Standards für eine möglichst hochwertige und wirtschaftlich zumutbare Behandlung von Rotorblattabfällen.
Unterschätztes Treibhausgas Methan
Aktualisierte Fassung 2025
Methan ist nach Kohlendioxid das zweitwichtigste Treibhausgas. Daneben ist Methan ein wichtiger Vorläuferstoff für die Bildung von bodennahem Ozon. Ozon ist mit negativen Gesundheitseffekten verbunden und schädigt Ökosysteme und Nutzpflanzen.
Evaluation von Klimavorsorgediensten
Die Handreichung enthält praktische Hinweise und Methoden zur Evaluation von Klimavorsorgediensten. Neben den zentralen Ebenen eines Wirkungsmodells sowie Leitfragen einer Evaluation werden insbesondere Methoden zur Datenerhebung und Analyse vorgestellt, mit denen ein Einstieg in die Evaluation gelingen kann.
Weiterentwicklung des ÖPNV in und nach der Pandemie
Das Gutachten gibt einen Überblick über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Personenverkehrsmarkt und insbesondere auf den ÖPNV.
Umweltverträgliche Standortsteuerung von Solar-Freiflächenanlagen
Die Szenarien der Energiewende lassen erwarten, dass bis 2030 knapp 100.000 ha Fläche mit Solar-Freiflächenanlagen bebaut sein werden. Die Handlungsempfehlungen zur umweltverträglichen Steuerung von Solar-Freiflächenanlagen richten sich an Planer*innen und Entscheidungsträger*innen, die für die räumlichen Erfordernisse einer erfolgreichen Energiewende Verantwortung tragen.
Klimaschutz in kommunalen Unternehmen
Kommunen haben große Potenziale zum Gelingen des nationalen Klimaschutzes beizutragen. Ein entscheidender Faktor, wie hoch das THG-Minderungspotenzial einer Kommune ausfällt, ist das Vorhandensein kommunaler Unternehmen: Stadtwerke, Wohnungsgesellschaften u.v.m.
Kommunale Konzepte zur Erreichung der Treibhausgasneutralität vor 2045
Die Kurzstudie untersucht die vorzeitigen Treibhausgasneutralitätsziele von sechs Fallkommunen. Kommunale Beschlüsse zur „Klimaneutralität“ bis 2030, 2035 oder 2040 entwickelten sich zu einem deutschlandweiten Trend. Mit Maßnahmenplänen zeigen Kommunen auf, wie das ambitionierte Ziel erreicht werden soll.
Best-Practice-Beispiele im Bereich des nachhaltigen Bauens: Produkte, Gebäude und Quartiere
Die Klimaschutzziele können nur erreicht werden, wenn im Gebäudesektor das nachhaltige Bauen umgesetzt wird. Best-Practice-Beispiele machen vorbildliche Bauweisen, erfolgreiche Sanierungen von Gebäude oder Quartieren sowie innovative Bauprodukte sichtbar und entfalten Vorbildwirkung.
Beschäftigungswirkungen des Umweltschutzes in Deutschland in den Jahren 2018 und 2019
Im Jahr 2019 waren in Deutschland über 2,9 Millionen Personen in den unterschiedlichsten Berufen und Bereichen für den Umweltschutz tätig. Mit einem Anteil von 6,5 % an allen Erwerbstätigen ist der Umweltschutz damit ein wichtiger Faktor für den gesamten Arbeitsmarkt.
Wie können Risikominderungsmaßnahmen in die Umweltrisikobewertung im Rahmen der Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel eingerechnet werden
Mit der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln können Risikominderungsmaßnahmen zum Schutz von Oberflächengewässern vor Oberflächenabfluss (Runoff) festgesetzt werden. Ziel dieses Forschungsvorhabens war es, bestehende und potentielle Minderungsmaßnahmen hinsichtlich Reduktionsleistung, Praktikabilität und Kontrollierbarkeit zu bewerten.
Arbeitshilfe für eine europaweite Ausschreibung der Lieferung von Ökostrom im offenen Verfahren
Stand: 4. April 2022
Diese Arbeitshilfe soll öffentliche Auftraggeber auf der Bundes-, Landes- und kommunalen Ebene bei der Beschaffung von Strom aus erneuerbaren Energien (Ökostrom) unterstützen. Hierzu erläutert die Arbeitshilfe ausführlich die vergaberechtlichen und fachlichen Grundlagen zur Beschaffung von Ökostrom.
Ausschreibung von Regionalstrom durch öffentliche Auftraggeber
Das Gutachten setzt sich mit der Frage auseinander, ob öffentliche Auftraggeber im Rahmen eines Vergabeverfahrens i.S.v. § 97 ff. GWB als Beschaffungsgegenstand Regionalstrom (nach § 79a EEG oder anderweitig nachgewiesen) festlegen dürfen. Das aus dem vergaberechtlichen Wettbewerbsgrundsatz folgende „Gebot der produktneutralen Ausschreibung“ scheint dem zunächst entgegenzustehen.