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Themen

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Produkte wieder länger nutzen: Strategien gegen Obsoleszenz

Elektrogeräte wie Waschmaschinen und Herd auf einem Recyclinghof

Elektrogeräte werden heute kürzer genutzt als noch vor 10 Jahren. Das zeigen Untersuchungen im Auftrag des UBA. Dadurch werden mehr Ressourcen verbraucht und Abfall erzeugt. Die Politik sollte mit zwei Strategien gegensteuern: Produkte müssen langlebiger und Verbraucherinnen und Verbraucher zu einer längeren Nutzung motiviert werden.

Abfall | Ressourcen, Wirtschaft | Konsum

Lebensmittelabfälle beim Catering

Schmackhafte Desserts an einem Buffet.

Für die Produktion von Lebensmitteln werden viele Ressourcen aufgewandt und Treibhausgase ausgestoßen. Lebensmittelabfälle sollten deshalb auch aus Umweltsicht vermieden werden. Ein Leitfaden des Umweltbundesamtes zeigt, wie das beim Catering funktioniert.

zuletzt aktualisiert am
Abfall | Ressourcen

Weniger Müll im Haushalt

Eine überquellende Abfalltonne vor einem silberfarbenen Tor.

Abfall vermeiden und richtig entsorgen: Wie Sie im Alltag weniger Müll produzieren, wo Sie Sondermüll wie Farbreste, Altbatterien oder Medikamente entsorgen sollten und was auf keinen Fall in die Tonne gehört.

Gesundheit

Aufgepasst bei Solarien: Neue Ausgabe des UMID informiert

Innenansicht eines Solariums

Der sorglose Umgang mit Solarien kann gravierende gesundheitliche Konsequenzen haben – von Hautalterung bereits in jungen Jahren bis hin zu Hautkrebs. Woran man qualitativ hochwertige Sonnenstudios mit verhältnismäßig geringem Gesundheitsrisiko erkennen kann, erklärt die neue Ausgabe 02/2016 der Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst.

Abfall | Ressourcen

Was Rohstoffe spart, sollte billiger sein

in einem Steinbruch werden Baustoffe abgebaut, man sieht verschiedenfarbige Schüttguthalden und einen Lkw vor einer steilen Felswand

Pro Jahr verbraucht jeder Mensch in Deutschland mehr als 16 Tonnen Metall, Beton, Holz und andere Rohstoffe, das sind 44 Kilo am Tag. Deutschland liegt damit im internationalen und europaweiten Vergleich auf einem hohen Niveau. Das geht aus dem Ressourcenbericht des Umweltbundesamtes (UBA) hervor.

Boden | Fläche

"Boden in der Stadt der Zukunft“ - Fachtagung der KBU

Wandbegrünung

Wo liegen die Handlungserfordernisse aber auch Möglichkeiten für die Stadtentwicklung aus Sicht des Bodenschutzes? Städte der Zukunft – Was gibt es schon für spannende Ansätze durch die Bodenschutzbrille gesehen? Wie sieht das Nachnutzungskonzept für den Flughafen Tegel aus? Spannende Diskussionen hierzu bietet die Fachtagung der KBU.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Bergbau in der Mongolei soll umweltfreundlicher werden

riesige, terrassierte Halde aus Gestein vor einer am Berg gelegenen Stadt mit Hochhaussiedlungen. Ein Muldenkipper kippt weiteres Material ab.

Die Mongolei ist eines der rohstoffreichsten Länder der Erde und Bergbau ein bedeutender Wirtschaftszweig. Der seit den 1990er Jahren steigende Abbau verursacht jedoch auch Umweltprobleme. In einem Beratungshilfeprojekt organisierte das UBA deshalb auf Bitte des mongolischen Ministeriums für Umwelt und Tourismus einen Erfahrungsaustausch, um die deutsch-mongolische Zusammenarbeit zu vertiefen.

Luft, Verkehr

Neuer Grenzwert für Schwefel in Schiffskraftstoffen gilt ab 2020

Containerschiff in einem Hafen

Der Grenzwert für den Schwefelgehalt von Kraftstoffen für den internationalen Seeverkehr wird im Jahr 2020 von 3,5 auf 0,5 Prozent sinken. Dies beschloss die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) auf der 70. Sitzung ihres Umweltschutzausschusses (MEPC) am 27. Oktober 2016 in London. Das UBA begrüßt diesen Erfolg für den Umwelt- und Gesundheitsschutz.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Meer vor der Antarktis wird größtes Meeresschutzgebiet weltweit

vor einem Eisberg springen Pinguine aus dem Meerwasser und tauchen spritzend wieder ein

Das Rossmeer vor der Küste der Antarktis wird das weltweit größte Meeresschutzgebiet. Darauf haben sich die 24 Mitgliedsstaaten des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CAMLR-Konvention) und die EU am 28. Oktober 2016 nach jahrelangen zähen Verhandlungen geeinigt. Ein großer Erfolg für den Schutz der Antarktis – allerdings zunächst auf 35 Jahre begrenzt.

Kurzlink: www.uba.de/t50de