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Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung

Klimaanpassung im Public Management (PUMAK) | Curriculumsentwicklung

Expert*innen diskutieren unter einem Baum über Studieninhalte im Public Management Studiengang

Das Projekt PUMAK (Klimaanpassung im Public Management, 2023–2026) verfolgte das Ziel, Studierende des Studiengangs Public Management der Hochschule Darmstadt systematisch auf die Anforderungen des kommunalen Klimaanpassungsmanagements vorzubereiten. Angesichts wachsender Klimarisiken und eines entstehenden Berufsfelds „Klimaanpassungsmanager*in" fehlte es bislang an einer spezialisierten

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BO-I-3: Regenerosivität

Die Abbildung "Regenerosionsfaktor deutscher Kreise - Mittel der Jahre 2017 bis 2021" zeigt eine Karte des Regenerosionsfaktors in Kilo-Joule pro Quadratmeter mal Millimeter pro Stunde. Die Kreise und kreisfreien Städte sind in sechs Kategorien eingeteilt: kleiner/gleich 70, größer 70 bis 85, größer 85 bis 100, größer 100 bis 115, größer 115 bis 130 und größer 130. Grob kann gesagt werden, dass der Regenerosivitätsfaktor nach Süden hin zunimmt. Hohe Werte haben insbesondere die Mittelgebirge, das Alpenvorla

Monitoringbericht 2023 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel

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Umsetzung Konzept zur Klimafolgenanpassung in der Stadt Pforzheim

Waldklassenzimmer Pforzheim zur Waldpädagogik

Da das Pforzheimer Stadtgebiet zu über 50 % aus Wald besteht, lag ein Schwerpunkt des Konzeptes auf diesem Thema. Durch Bau und Inbetriebnahme eines Wald-Klassenzimmers im Jahr 2024 hat die konkrete waldpädagogische Arbeit jetzt eine räumliche Anlaufstelle mitten im Wald. So kommen seitdem über 2000 Kinder und Jugendliche pro Jahr in den Genuss von Führungen und Workshops. Ein Wald-Klima-Pfad für

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ClimArt: Künstlerische Interventionen und Handlungsparcours zur Sensibilisierung für Klimaanpassung

Pflanzaktion im Stadtgarten im Herbst. Im Vordergrund Menschen, die junge Bäume pflanzen, im Hintergrund das ZK/U-Gebäude.

ClimArt ist ein Projekt zur kreativen und innovativen Klimaanpassung am ZK/U (Zentrum für Kunst und Urbanistik) in Berlin-Moabit. Ziel war es, Klimafolgen wie Hitze, Trockenheit und Starkregen nicht nur technisch zu behandeln, sondern als Erfahrung sichtbar, hörbar und diskutierbar zu machen – niedrigschwellig, partizipativ und übertragbar. Umgesetzt wurde dies als Handlungsparcours mit mehreren

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Netzwerk KlimaKoop.Kommunen

Naturnah gestalteter Entwässerungsgraben als Element blau‑grüner Infrastruktur. Er verläuft durch eine begrünte Freifläche. Der flache Graben ist mit Gras und Feuchtvegetation bewachsen und dient der Regenwasserrückhaltung und -versickerung.

Aufsetzen eines Netzwerks aus Akteur*innen der Wohnungswirtschaft und der kommunalen Verwaltung zur Klimaanpassung mittels blau-grüner Infrastrukturen im Quartier. Im Mittelpunkt standen neben der technischen und organisatorischen Informationsbereitstellung der Erfahrungsaustausch zu Technologien, Prozessen und Akteuren in Umsetzungsprojekten. Das Netzwerk wurde erfolgreich initiiert, über 3 Jahre

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RENUWAS - Resiliente Steuerung von Nutzungskonflikten der Wasserversorgung in Herten

Die Abbildung veranschaulicht beispielhaft einen Ausschnitt des Dashboards, auf dem die im Online-Workshop mit dem Krankenhaus Herten diskutierten Handlungsoptionen dargestellt sind.

Ziel von RENUWAS war es, kommunale Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Trockenheit und Wassermangel systematisch zu untersuchen und mögliche Nutzungskonflikte zwischen verschiedenen Wassernutzungen frühzeitig sichtbar zu machen. Dazu entwickelten die Stadt Herten und die TU Dortmund ein Wirkmodell zu Trockenheit und Wassermangel. Das Modell beschreibt, wie klimatische Veränderungen, hydrologische

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Erstellung eines integrierten Klimaanapassungskonzepts für die Stadt Nidderau

Workshop zu Klimaanpassungskonzept

Im Rahmen des Projekts wurde ein integriertes Klimaanapassungskonzept erstellt, um mit dessen Hilfe die Stadt Nidderau strukturiert und präventiv auf die Folgen des Klimawandels durch zielgerichtete Anpassungsmaßnahmen vorzubereiten. Es wurden konkrete Maßnahmen erarbeitet und beschrieben, welche die Resilienz der Stadt stärken, Risiken mindern und Synergien aus Umwelt-, Natur- und

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Kurzlink: www.uba.de/t81875de