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Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung

Klima | Energie

Mit EU-Förderung LIFE Klimaschutz und -anpassung finanzieren

Niedrigwasser am Rhein

Um die Folgen des Klimawandels zu bewältigen, braucht es oft regionale Maßnahmen und die Beteiligung relevanter Akteur*innen. Bis 23. September 2025 haben private und öffentliche Einrichtungen aus der EU wieder die Möglichkeit, Fördermittel des LIFE-Programms für ihre Projekte zu beantragen. Das Ziel: lokale Strategien für Klimaschutz und -anpassung mit europäischem Beitrag gezielt vorantreiben.

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Klimawandelanpassung: Diese Berufe und Kompetenzen sind gefragt

Ein Feuerwehrauto und mehrere Feuerwehrmänner

Für die Anpassung an den Klimawandel sind einige Berufsgruppen, beispielsweise aus der Bauwirtschaft, besonders relevant. Welche veränderten Kompetenzen in wichtigen Berufen für die Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen nötig sind, hat ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht.

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Wie viel gibt der Bund für Klimaanpassung aus? – Eine Annäherung

Das Bild zeigt einen Taschenrechner neben einem Balken- und einem Kuchendiagramm und steht symbolisch für die Berechnung der Finanzmittel

Anpassung an die Folgen des Klimawandels betrifft viele Politikfelder. Doch wie viel der Bund für Anpassungsaktivitäten vorsieht, war bisher unbekannt. Mit einer neuen Methodik des Umweltbundesamts lassen sich die Ausgaben schätzen. Eine erste Auswertung zum Bundeshaushaltsplan 2022 zeigt: In 255 Haushaltstiteln waren zwischen 2,1 Mrd. Euro und 3,4 Mrd. Euro für die Anpassung eingestellt.

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Coaching für blaugrüne Stadtentwicklung in Kommunen

Fassadenbegrünung aus über 30.000 Hainbuchen

Das neue Forschungsprojekt "Blue Green City Coaching (BGCC)" unterstützt kommunale Entscheider*innen, Potenziale und Grenzen von naturbasierten Lösungen (NbS) für die Klimaanpassung zu ermitteln. Im Fokus stehen dabei die Bewertung der NbS bei Klimafolgen wie Hitze und Dürre sowie der Einfluss von NbS auf die urbane Klimaresilienz kleinerer Großstädte und deren Umland.

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Zusammenarbeit und Partizipation

Zwei Personen hocken, ins Gespräch vertieft, in einer Gartenanlage.

Um multifunktionale naturbasierte Lösungen (NbS) erfolgreich zu planen und umzusetzen, bedarf es oft einer umfassenden Zusammenarbeit über verschiedene Ämter und Fachbehörden hinweg. Zudem sind synergetische Ansätze und partizipative Methoden zur Einbindung der Zivilgesellschaft und von Verbänden entscheidend.

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Einbettung in die kommunale Praxis

Luftbild eines Stadtquartiers mit Grünanlagen und Solarpanelen auf den Dächern.

Naturbasierte Lösungen (NbS) bieten viele gesellschaftliche Vorteile, wie Klimaanpassung, Förderung der Biodiversität und Verbesserung der Lebensqualität. Ihre Integration in die kommunale Planung wird jedoch durch strukturelle und rechtliche Barrieren erschwert. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Lösungsansätze und erläutert den gesetzlichen Rahmen für die Umsetzung und Förderung von NbS.

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Kurzlink: www.uba.de/t81875de