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Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung

Klima | Energie

Ungleiche Betroffenheit: Soziale Dimensionen im Klimawandel

Das Foto zeigt ein Kind, das sich mit beiden Händen einen Eisbeutel zur Kühlung an die Stirn hält.

Klimawandelfolgen treffen alle Menschen, doch nicht alle gleichermaßen. Manche sind Hitze, Starkregen oder Hochwasser stärker ausgesetzt – oft aufgrund sozioökonomischer und demografischer Faktoren. Ein Forschungsprojekt zeigt: Technisch-planerische und sektorale Lösungen allein reichen nicht. Es braucht gezielte Maßnahmen für besonders verwundbare Gruppen, um soziale Ungleichheiten abzumildern.

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BO-I-3: Regenerosivität

Die Abbildung "Regenerosionsfaktor deutscher Kreise - Mittel der Jahre 2017 bis 2021" zeigt eine Karte des Regenerosionsfaktors in Kilo-Joule pro Quadratmeter mal Millimeter pro Stunde. Die Kreise und kreisfreien Städte sind in sechs Kategorien eingeteilt: kleiner/gleich 70, größer 70 bis 85, größer 85 bis 100, größer 100 bis 115, größer 115 bis 130 und größer 130. Grob kann gesagt werden, dass der Regenerosivitätsfaktor nach Süden hin zunimmt. Hohe Werte haben insbesondere die Mittelgebirge, das Alpenvorla

Monitoringbericht 2023 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel

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Netzwerk KlimaKoop.Kommunen

Naturnah gestalteter Entwässerungsgraben als Element blau‑grüner Infrastruktur. Er verläuft durch eine begrünte Freifläche. Der flache Graben ist mit Gras und Feuchtvegetation bewachsen und dient der Regenwasserrückhaltung und -versickerung.

Aufsetzen eines Netzwerks aus Akteur*innen der Wohnungswirtschaft und der kommunalen Verwaltung zur Klimaanpassung mittels blau-grüner Infrastrukturen im Quartier. Im Mittelpunkt standen neben der technischen und organisatorischen Informationsbereitstellung der Erfahrungsaustausch zu Technologien, Prozessen und Akteuren in Umsetzungsprojekten. Das Netzwerk wurde erfolgreich initiiert, über 3 Jahre

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Klima:reaktion - Projektbasiertes Modul zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien

Logo Klima:reaktion

Im Rahmen des Projektes „Klima:reaktion“ ("DAS: Projektbasiertes Modul im interdisziplinären Masterstudiengang »Product & Context« zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien") entwickelte die Technische Hochschule Köln ein inter- und transdisziplinäres Bildungsmodul, das Studierende verschiedener Fachrichtungen befähigt, die Folgen des Klimawandels in der Region forschend, praxisnah

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INFRAH - Integrales Frühwarnkonzept und Informationssystem zur Hochwasservorhersage und -bewältigung

In einem Raum sitzen etwa 15 Menschen und schauen einen Mann an, der eine Präsentation auf einem Bildschirm zeigt.

Ziel des Forschungsprojekts "INFRAH - Integrales Frühwarnkonzept und Informationssystem zur Hochwasservorhersage und -bewältigung" war die Entwicklung und modellhafte Umsetzung eines integrierten Frühwarnkonzeptes sowie eines operativen Starkregen- und Hochwasserinformationssystems (WISA) für die StädteRegion Aachen. Ausgangspunkt ist das im Zuge des Hochwasserereignisses im Juli 2021

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Klima | Energie

Wie Klimawirkungsketten helfen, Klimarisiken zu verstehen

Gezeigt sind ausgehende und eingehende Querverbindungen der fünf Systembereiche. Insbesondere vom Bereich „Natürliche Systeme und Ressourcen“ gehen viele Wirkbeziehungen aus.

Der Klimawandel wirkt auf unterschiedliche Weise in vielen Sektoren. Klimawirkungsketten machen komplexe Zusammenhänge sichtbar, ermöglichen eine systematische Analyse und zeigen kritische Punkte für Anpassung auf. Für die nächste Klimarisikoanalyse des Bundes 2028/29 hat das UBA die Klimawirkungsketten überarbeitet. Sie bieten allen Akteuren einen Ausgangspunkt für eigene Klimarisikoanalysen.

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Erstellung eines Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Haltern am See

Bildausschnitt der Hotspot-Karte für die Halterner Stadtmitte, die insbesondere auf Überflutungsbereiche und Hitzebereiche hinweist.

Das Klimaanpassungskonzept besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil beschreibt die Ausgangslage und liefert erste grundlegende Information zum Stadtgebiet. Anschließend wird im Rahmen einer Betroffenheitsanalyse intensiv auf die zu erwartende Entwicklung des Klimawandels eingegangen. Zum einen wird im Rahmen einer Klimarisikoanalyse die individuelle Betroffenheit und Gefährdung durch klimatische

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Kurzlink: www.uba.de/t81875de