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Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung

Klima | Energie

Wie Klimawirkungsketten helfen, Klimarisiken zu verstehen

Gezeigt sind ausgehende und eingehende Querverbindungen der fünf Systembereiche. Insbesondere vom Bereich „Natürliche Systeme und Ressourcen“ gehen viele Wirkbeziehungen aus.

Der Klimawandel wirkt auf unterschiedliche Weise in vielen Sektoren. Klimawirkungsketten machen komplexe Zusammenhänge sichtbar, ermöglichen eine systematische Analyse und zeigen kritische Punkte für Anpassung auf. Für die nächste Klimarisikoanalyse des Bundes 2028/29 hat das UBA die Klimawirkungsketten überarbeitet. Sie bieten allen Akteuren einen Ausgangspunkt für eigene Klimarisikoanalysen.

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KliNaTrEm - Der Klimawandel als ein transdisziplinäres Handlungsfeld

Interdisziplinäre Ringvorlesungsreihe zur kommunalen Klimaanpassung im WiSe 24/25 KliNaTrEm

Ziel des Projekts ist die iterative Entwicklung und Implementierung eines transdisziplinären Bildungsmoduls zur kommunalen Klimaanpassung für Studierende der Universität Leipzig. Es bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Schlüsselqualifikationen zu erwerben, ihre Agency zu stärken, als Multiplikator*innen regionale Klimaanpassungsstrategien transformativ mitzugestalten und die Leipziger Region

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TREEPOLY - Spielend Bäume pflanzen!

TREEPOLY Spielkarten Vorderseite

Die Maßnahme bestand in der Entwicklung und Verbreitung des nachhaltigen Brettspiels TREEPOLY, das Umwelt- und Klimaschutz spielerisch vermittelt. Das Spiel verbindet Wissensvermittlung mit kooperativen und strategischen Elementen und sensibilisiert Spielerinnen und Spieler für nachhaltiges Handeln im Alltag. Ziel der Maßnahme ist es, insbesondere Kinder, Jugendliche und Erwachsene

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Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Wetzlar

Avignon-Anlage in Wetzlar

Im Rahmen des Projekts wurde ein integriertes Klimaanpassungskonzept zur strategischen Verankerung der Klimaanpassung in der Stadt Wetzlar erstellt. Durch das Konzept sollen die gegenwärtigen und zukünftigen Risiken sowie die Vulnerabilität (Verwundbarkeit) der Stadt Wetzlar gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels erkannt und bewertet sowie in Anpassungsstrategien berücksichtigt werden. Das

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Hitzerisikomanagement in der Stadt (HEATS)

Das Logo des HEATS Projekts

HEATS stellt am Beispiel der Städte Augsburg, Hamm und Zwickau Planungsgrundlagen für ein kommunales Hitzerisikomanagement bereit. Aufbauend auf der im Projekt "Abc – Augsburg bleibt cool" (03DAS144) entwickelten Methodik wurde ein übertragbarer Ansatz entwickelt, Hitzerisiko-Hotspots in Städten und ihre Treiber zu identifizieren. Der Ansatz verknüpft ein aus Satellitenbildern abgeleitetes 3D

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Klima | Energie

10 Jahre Bundespreis „Blauer Kompass“ – Neue Runde gestartet

Logo des Bundespreises "Blauer Kompass"

Deutschlands höchste Auszeichnung für innovative Projekte zum Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels wird auch 2026 wieder verliehen. Die neue Wettbewerbsrunde ist mit einer eigenen Kategorie für Schulen gestartet. So sollen junge Menschen besonders motiviert werden, ihre kreativen Lösungen bekannter zu machen. Die Bewerbung ist bis zum 20. März 2026 geöffnet.

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Klima | Energie

Dialog KlimaAnpassung: Beteiligung zeigt Wirkung

Das Foto zeigt Bürger*innen, die an Gruppentischen diskutieren in einer Beteiligungsveranstaltung zur Deutschen Anpassungsstrategie.

Der „Dialog KlimaAnpassung“ beteiligte Bürger*innen und Stakeholder an der Entwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie. 376 Fachleute aus 212 Organisationen sowie 330 zufällig ausgewählte und knapp 2.000 online teilnehmende Bürger*innen trugen ihre Perspektiven bei. Wie sich die Beteiligung in der Strategie widerspiegelt und welche zusätzlichen Themen eingebracht wurden, zeigt ein neuer Bericht.

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Klima | Energie

UBA-Fachkonferenz: Fortschritte in der Klimaanpassung erfassen

Teilnehmende der UBA-Fachkonferenz „Klimawandelanpassung im Blick – welche Fortschritte machen wir?“ im Atrium des Umweltbundesamtes in Dessau.

Wie können Fortschritte in der Klimawandelanpassung erfasst und bewertet werden? Diese Frage beschäftigt Expert*innen von der globalen bis hin zur kommunalen Ebene. Die fachlichen Herausforderungen dazu sind sehr groß – es ist notwendig, auch weiterhin Erkenntnisse darüber zu gewinnen. Das UBA diskutierte das Thema in einer Fachkonferenz und stellte den neuen „Anpassungsscanner“ für Kommunen vor.

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Kurzlink: www.uba.de/t81875de