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Netzwerk KlimaKoop.Kommunen

Aufsetzen eines Netzwerks aus Akteur*innen der Wohnungswirtschaft und der kommunalen Verwaltung zur Klimaanpassung mittels blau-grüner Infrastrukturen im Quartier. Im Mittelpunkt standen neben der technischen und organisatorischen Informationsbereitstellung der Erfahrungsaustausch zu Technologien, Prozessen und Akteuren in Umsetzungsprojekten. Das Netzwerk wurde erfolgreich initiiert, über 3 Jahre entsprechend der Akteursinteressen bespielt, Erkenntnisse einfach zugänglich dokumentiert, und die Arbeiten öffentlichkeitswirksam kommuniziert. Ergebnis ist eine öffentlich zugängliche Dokumentation der Informationen und Ergebnisse über die Projektwebsite beim Fraunhofer ISI sowie ein Netzwerk, das über die KommunalAgentur NRW, im engen Austausch mit den VdW, verstetigt wird.
Das Netzwerk ist in und für Nordrhein-Westfalen initiiert und umgesetzt.

Eckdaten zur Maßnahme

Maßnahmenträger

Maßnahmenträger
Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI https://www.isi.fraunhofer.de/de/competence-center/nachhaltigkeit-infrastruktursysteme/projekte/kli…
Kooperationspartner
InWIS GmbH, KommunalAgentur NRW

Dauer und Finanzierung

Beginn der Umsetzung
Dauer der Umsetzung
40 Monate
Wie hoch waren die (geschätzten) Kosten für die Umsetzung?
300.000€
Mit welchen Mitteln wurde die Maßnahme finanziert?
  • Bund
Die Maßnahme wurde bei einem Förderanteil von 90% im Rahmen der BMUKN-Förderrichtlinie „Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel“ (FKZ 67DAS237A-C) im Förderschwerpunkt FSP 3: „Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen“ gefördert. Projektträger war die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH. Die Mittel wurden insbesondere für Personal, Reisen sowie den Netzwerkaufbau eingesetzt.

Weiterführende Links

Links zur Maßnahme

Beteiligung

Im Vorhaben gab es keine Umsetzung, nur konzeptionelle Arbeiten.
In diese waren neben der Wohnungswirtschaft und der kommunalen Verwaltung , auf eigenen Wunsch und intrinsischem Interesse, auch übergreifende Akteure wie der Verband der Wohnungswirtschaft (VdW), das HLNUG NRW und die NRW Bank eingebunden.
Welche Formen der Beteiligung fanden statt?
  • Aufbau von Netzwerken
  • Bereitstellung von Informationsmaterialien
  • Dialogveranstaltungen, Konferenzen, Workshops
  • Informationsveranstaltungen
Fachexkursionen

Erfolge

Welche Erfolge konnten Sie mit Ihrer Maßnahme erzielen?
Bewusstseinsbildung für Wirkungen und Mehrwerte sowie Gelegenheitsfenster für blau-grüne Infrastrukturen (BGI)
Wie wird der Erfolg der Maßnahme evaluiert?
  • Feedback-Gespräche (z.B. Gruppendiskussion, Fokusgruppe, Erfahrungsberichte)
Erläuterung
Wir haben im Rahmen der Netzwerktreffen fortlaufend Themen- und Formatwünsche abgefragt und diese in den folgenden Netzwerktreffen umgesetzt. So wurde das Netzwerk genau mit den Themen und Fragestellungen bespielt, die für die Akteur*innen aus Wohnungswirtschaft und kommunaler Verwaltung im Kontext Klimaanpassung mittels BGI von Bedeutung waren.
Wie planen Sie Ihr Projekt weiterzuentwickeln?
Verstetigung, getragen durch die KommunalAgentur NRW
1. über Beratung in Quartieren in NRW (KommunalAgentur NRW) und
2. Vernetzung von Wohnungswirtschaft und Kommunen zu Best Practices.
Hat die Maßnahme positive Nebeneffekte?
  • Nein

Hindernisse

Welche Hindernisse gab es während der Umsetzung?
Fehlende Standardprozesse in Kommunikation, Koordination und Genehmigung für BGI, da diese ressortübergreifend geplant, umgesetzt und betrieben werden müssen. Im Projekt wurden Standardprozesse für spezifische BGI Maßnahmen entwickelt, die aufzeigen, welche Planungsschritte mit welchen Akteuren und welchen zugehörigen Ressourcen erforderlich sind. Damit wurde die Grundlage der Übertragbarkeit geschaffen.
Hat die Maßnahme negative Nebeneffekte?
  • Nein

Kontaktdaten

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Deutschland
Abteilung
E-Mail
susanne.bieker@isi.fraunhofer.de
Telefonnummer
Faxnummer

Ort der Umsetzung

Cecilienallee 59
40474 Düsseldorf-Stadtbezirk 1
Deutschland

Düsseldorf Städte

Kategorien

Hitzeperioden Starkregen/Sturzfluten Trockenheit Höhere Durchschnittstemperaturen veränderte Niederschlagsmuster Freiwillige Vereinbarung, Kooperation Informationsbereitstellung und Sensibilisierung Naturbasierte Maßnahme (z.B. Begrünung, Renaturierung) Kein Instrument (Maßnahme beinhaltet keine Steuerungsinstrumente) Forschungseinrichtung
Kurzlink: https://www.uba.de/n308331de