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Tatenbank

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

[ Sie möchten Ihre Maßnahme oder Ihr Praxisprojekt in der Tatenbank präsentieren? Füllen Sie gerne unser Formular aus. ]

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Starkregenfrühalarmsystem – Risiken früh erkennen, Menschen wirksam schützen

Die Grafik zeigt zwei Handydisplays.

Im Landkreis Fulda wurde ein Starkregenfrühalarmsystem implementiert und befindet sich seit 2024 in Betrieb. Das System erfasst mittels verteilter Internet of Things-Sensoren (IoT) in Echtzeit Niederschlagsmengen sowie Pegelstände an Gewässern und Kanälen im Kreisgebiet. Die gewonnenen Daten werden in eine Cloud übertragen, dort durch KI-Algorithmen ausgewertet und mit Daten der Wetterdienste

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KlimAzubi - Fortbildungsreihe für Auszubildende in der öffentlichen Verwaltung

Das Bild zeigt, wie die Azubis Klimaanpassungsmaßnahmen aus der Region den verschiedenen Handlungsfeldern der Klimaanpassung zuordnen.

Mit dem Projekt KlimAzubi werden Auszubildende in öffentlichen Verwaltungen frühzeitig für die Herausforderungen der kommunalen Klimaanpassung sensibilisiert und befähigt, aktiv an Lösungen mitzuwirken. Die fachbereichsübergreifende Fortbildungsreihe findet während der Praxistage in den Kommunen statt und vermittelt Wissen zu Ursachen und Folgen des Klimawandels sowie zu konkreten

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Elsässer Park Wiesbaden: Transformation eines innerstädtischen Parkplatzes

Das Bild zeigt Visualisierungen von dem zukünftigen Elsässer Park.

Der Elsässer Park entsteht derzeit auf der Fläche des ehemaligen Elsässer Platzes im Wiesbadener Westend, der über Jahrzehnte nahezu vollständig als Parkplatz mit rund 450 Stellplätzen genutzt wurde. Durch die Verlagerung des ruhenden Verkehrs in eine Quartiersgarage wird die stark versiegelte Fläche nun entsiegelt und auf rund 9.400 m² schrittweise in einen klimaresilienten Stadtpark umgewandelt

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1. Plauener Klimainsel

Das Bild zeigt die Pflanzaktion der Klimabäume durch die kommunale Grünpflegefirma.

Der Klimawandel ist allgegenwärtig und seine Auswirkungen sind auch in Plauen spürbar. Besonders das Stadtgrün leidet unter zunehmend trockenen Frühjahrsperioden, wodurch sich die Anwachsbedingungen für Jungbäume verschlechtern. Einige bisher häufig verwendete Baumarten kommen mit den veränderten klimatischen Bedingungen nur noch unzureichend zurecht, bspw. der Bergahorn. Auch Eschenbestände sind

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Gemeinsam stark gegen die Hitze! Hitzeaktionsplan Hamm

Das Bild zeigt verschiedene Aktionen am Projekttag "Hitze": eine Schülerin, die verschiedene Oberflächen mit der Wärmebildkamera untersucht und Kinder, die UV-Perlen in die Kamera halten.

Mit dem Hitzeaktionsplan „Gemeinsam stark gegen die Hitze“ bündelt die Stadt Hamm ihre bisherigen Aktivitäten in den Bereichen Klimaanpassung, Klimaschutz und Gesundheitsvorsorge in einem ganzheitlichen Handlungsrahmen. Ziel ist es, die Bevölkerung wirksam vor den gesundheitlichen Folgen von Hitze zu schützen und die Lebensqualität langfristig zu sichern. Der HAP wurde am 24. März vom Rat

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Schwamm-Acker Gramzow: Systemische Bodenregeneration als Antwort auf Extremwetter

Aussaat in Striptil

Mein Familienbetrieb in der nordbrandenburgischen Uckermark liegt in einem der niederschlagsärmsten Hotspots Deutschlands. Der Klimawandel verschärft die Situation drastisch: Lange Dürreperioden wechseln sich mit unberechenbaren Starkregenereignissen ab, die auf konventionell gepflügten Böden oft ungenutzt abfließen oder Erosion verursachen. Mit der Übernahme des Betriebs 2021 wurde mir klar: Um

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100 Wilde Bäche für Hessen

Renaturierung Dietzhölze in Eschenburg

Das Programm "100 Wilde Bäche für Hessen“ widmet sich der Wiederherstellung von Fließgewässer-Ökosystemen von der Quelle bis zur Mündung. Konkret werden 100 hessische Bäche renaturiert, wobei aktuell 162 Kommunen und Wasserverbände mit insgesamt ca. 1.200 Fluss-Kilometern betreut werden. Das Programm dient der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) als zentrales Instrument des

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Regenwasserbank – Zeit, auf Regen zu setzen

Das Bild zeigt die Regenwasserbank an der MachBar in Stuttgart. Ein durch nachbarschaftsinnitiative getragenes Projekt, welches das gesammelte Regenwasser zur Bewässerung des Grüns auf dem Platz nutzt.

Die Regenwasserbank ist ein modulares Stadtmöbel mit integriertem Regenwassertank, das zur dezentralen Nutzung von Regenwasser im urbanen Raum beiträgt. Über einen Regensammler wird sie an Fallrohre angeschlossen und speichert Dachregenwasser direkt vor Ort, das über eine Handpumpe zur Bewässerung von Stadtbäumen und urbanem Grün genutzt werden kann. Durch die Einbindung von Nachbarschaften und

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PEELIKAN Löschdrohnen

21 Liter Löschdrohne nach erfolgreichem Einsatz in der Erprobung an einer Normkrippe in Zusammenarbeit mit der Hochschule Magdeburg-Stendal

Das Land Brandenburg ist eines der waldreichsten Bundesländer in Deutschland. Etwa eine Mill. Hektar Wald gibt es. Das entspricht 37% der Landesfläche. Das ist ein besonderes Potential für die Wald- und Holzwirtschaft. Brandenburg bietet für einen naturbelassenen Tourismus beste Voraussetzungen und ist quasi die grüne Lunge der Bundeshauptstadt Berlin mit einer riesigen Vielfalt an Flora und Fauna

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Moos-basierte Klimaresilienz: bio-digitale Lösungen zur Hitze- und Schadstoffminderung

GreenCity Solutions Das Bild zeigt den Moosfilter und -kühler CityTree in Berlin Friedrichshain.

Unsere Maßnahme nutzt die natürlichen Fähigkeiten von spezialisierten Moosen in Kombination mit innovativer Technologie, um urbane Hitzeinseln zu entschärfen, die Luftverschmutzung zu reduzieren und so Städte klimafester zu machen, während gleichzeitig die Gesundheit und Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen messbar erhöht werden. Dabei ist die Biotechnologie nachhaltiger und energiesparender als

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OPG-Klimawald und Streuobstwiese

Das Bild zeigt das aus Holz in der Schule selbst gestaltete und hergestellte Schild für den OPG-Klimawald und die angrenzende Streuobstwiese

Die Olof-Palme-Gesamtschule setzt sich schon lange aktiv für den Klimaschutz ein! Bereits 2011/12 wurde in Eigenarbeit eine Finnbahn durch einen neu gepflanzten großen Artengarten realisiert. Ab 2021 folgt nun ein Klimawald und eine Streuobstwiese am Kamm des Schweichelner Walds in Hiddenhausen. Beide Grünanlagen konnten nach einem erfolgreichen Sponsorenlauf im Oktober 2021 mit Experten geplant

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Gestaltung eines Innenhofes eines Schulgebäudes

Dieses Bild zeigt einen Überblick über die Maßnahme aus der Vogelperspektive

Im Innenhof des gelben Hauses entsteht ein Aufenthalts-, Arbeits- und Entspannungsbereich für Jugendliche der Jahrgänge 8-10 der Stadtteilschule Bergedorf. In Kooperation mit zahlreichen Meistern des Handwerks aus dem regionalen Bereich wird Innenhof mit Hilfe von Schüler:innen der Stadtteilschule Bergedorf gebaut/erstellt werden. In diesem neu gestalteten Innenhof soll nachhaltig ein ökologischer

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