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Tatenbank

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,
um die Tatenbank nutzerfreundlicher zu gestalten, haben wir einige Aktualisierungen geplant, die bald verfügbar sein werden. Durch diese schrittweisen Aktualisierungen wird das Erfassungsformular erneuert und die Oberfläche der Tatenbank ein neues Erscheinungsbild bekommen. Ihnen stehen in der Zwischenzeit alle Funktionen weiterhin zur Verfügung.

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Diese sind im Werkzeug „Projekte und Studien“ gebündelt. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

Sie möchten Ihre Maßnahme oder Ihr Praxisprojekt in der Tatenbank präsentieren? Bitte nutzen Sie hierfür unser Formular.


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- 278 Inhalt(e) -

Stadtbaummanagement im Spannungsfeld zwischen Klimaanpassung, Erhalt von Ökosystemleistungen und dem Schutz kritischer Infrastrukturen (BaumAdapt)

Fotografie einer Baustelle. In einem aufgerissenen Teilabschnitt der Straße wird ein dunkles Gemisch bewässert.

Die Stadt Essen erlebte mit dem Orkan Ela im Juni 2014 den bislang heftigsten Sommerorkan seit Beginn der Aufzeichnungen. Große Teile des urbanen Baumbestandes wurden dabei beschädigt, Straßen und Schienen wurden blockiert und das öffentliche Leben zum Teil lahmgelegt. Das Ereignis hat gezeigt, dass eine Anpassung des städtischen Baumbestandes im Zuge des fortschreitenden Klimawandels von großer B… weiterlesen

Bildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen für klimabedingte Arbeitsplatzanpassungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz für Outdoor-Worker (Klim_AGS)

Fotografie einer Person auf einem bewirtschafteten Feld. Nur der Rumpf ist erkennbar, in der Hand hält die Person einen Flyer.

Der Klimawandel und seine Folgen wirken sich vielfältig auf die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit von Menschen aus. Besonders betroffen von diesen klimabedingten Veränderungen sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Freien arbeiten und somit einer erhöhten Belastung ausgesetzt sind. Die Gefährdungsbereiche sind vor allem vermehrt auftretende heiße Tage, anhaltende Hitzewellen ohne nächtliche… weiterlesen

Klima-Gestaltungsplan als Entwicklungsplan Energie, Klima und Raumgestaltung

Grafische Darstellung der Bausteine: Räumlicher Entwicklungsplan, Zielwerte, Gestaltungsleitlinien und Empfehlungen.

Im Rahmen des Projektes Klima-Gestaltungsplan ist eine Anpassungsstrategie in Form eines informellen Planungsinstrumentes entwickelt worden. Ziel der Forschungen war die Zusammenführung der Planungen, die sich aus der notwenigen Anpassung an den Klimawandel und der Umsetzung der Klimaschutzziele unter Berücksichtigung von baukultureller Gestaltung und Entwicklung der Kulturlandschaft ergeben, am B… weiterlesen

Modulentwicklung zu Klimaanpassungsmaßnahmen in Außen- und Innenräumen (MoKli)

Vor einem grauen Gebäude stehen mehrere Personen in einer Gruppe um ein Messgerät.

Das Ziel bestand in der Implementierung von Klimaschutz- sowie Klimaanpassungsmaßnahmen in die Lehrstrukturen der Universität Stuttgart durch die Erstellung eines Bildungsmoduls. Das Bildungsmodul wurde für Präsenz- und Online-Studierende des Bau-, Umwelt sowie Immobilieningenieurwesens erstellt. Ein Teil der Lehrveranstaltung fokussiert die Folgen des Klimawandels und die daraus resultierenden ba… weiterlesen

Bildungsmodul RegProKlima - Studierende entwickeln in einem Planspiel ein Regierungsprogramm zur Klimaanpassung auf Landesebene

An einer Kopfseite eines Raumes sitzen mehrere Personen in einer Reihe an einem Tisch. Vor ihnen stehen Namensschilder. Ihnen gegenüber sitzen weitere Personen eher ungeordnet im Raum.

Im Rahmen dieses Projektes wurde ein trans- und interdisziplinäres Bildungsmodul entwickelt und erprobt, in welchem die Studierenden ein landespolitisches Regierungsprogramm formulieren, das notwendige Anpassungsmaßnahmen an nicht mehr vermeidbare Effekte des Klimawandels festlegt, dabei aber auch Maßnahmen zur langfristigen Reduzierung von Treibhausgasemissionen berücksichtigt. Der Planspielchara… weiterlesen

Anreizsysteme für die kommunale Überflutungsvorsorge (AKUT)

Fotografie einer überfluteten Straße. Der Gullydeckel wird von Wassermassen aus dem Boden gehoben. Das Wasser daraus fließt die Straße hinunter. Direkt vor dem Gullydeckel steht ein Einsatzwagen der Feuerwehr mit offener Tür.

Starkregen und ihre Folgen beschäftigen viele Kommunen. Die geplanten Maßnahmen im kommunalen Überflutungsschutz können nur wirksam sein, wenn alle Akteur*innen zusammenarbeiten. Im Projekt AKUT wurde in Kooperation von Kommunen, Hochschulen und Anwender*innen ein Beratungstool auf der Grundlage eines mathematischen Optimierungsmodells entwickelt, das Maßnahmen und Wirkungen in der Starkregenvorso… weiterlesen

Bildungsmodul zum Umgang mit außergewöhnlichen wasserbezogenen Naturgefahren zur Klimaanpassung für die Feuerwehr (BiWaWehr)

Fotografie eines Sandsackwalls. Links des Walls ist Wasser, aus dem überschwemmte Gräser herausragen, rechts gehen und stehen einige Personen mit Schubkarren auf einem Weg.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels wird erwartet, dass sowohl außergewöhnliche Flusshochwasser als auch Starkregenüberflutungen häufiger auftreten werden. Bei der Bewältigung solcher Ereignisse ist vorrangig die kommunale Ebene in der Handlungsverantwortung. Dabei sind für die praktische Umsetzung von Maßnahmen zur Gefahrenabwehr vorrangig die kommunalen Feuerwehren zuständig. Diese sind bisher… weiterlesen

Optimierung innerkommunaler Informationsflüsse – Praktische Arbeitshilfen am Beispiel Adaption an Starkregenereignisse (I-Quadrat)

Logo des Projektes i-quadrat. In einem hellblauen Wassertropfen ist ein Stadtmauertor mit dem Schriftzug "i quadrat" unter einem Schirm abgebildet.

Zu den Folgen des Klimawandels gehört Starkregen. Um Vorsorge betreiben und gezielt planen zu können, muss vorhandenes Wissen gebündelt und ausgetauscht werden. Deshalb braucht eine Kommune a) Informationen zu Ist-Zustand und möglicher Zukunft b) eine Infrastruktur zur Aufbewahrung und Verknüpfung der Informationen c) die Erlaubnis, sie zu benutzen und weiterzugeben. Aufbauend auf dem Vorgängerpro… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt