Newsletter "Klimafolgen & Anpassung"
KomPass-Newsletter "Klimafolgen & Anpassung" April 2026 ist online
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120 Teilnehmende beleuchteten naturbasierte Lösungen am Beispiel der Schwammstadt. Eine integrierte Perspektive aus Forschung und Praxis standen dabei im Vordergrund. Gemeinsam wurden politik- und praxisrelevante Forschungsschwerpunkte und -fragen herausgearbeitet, die nun in künftige Forschungsagenden einfließen sollen.
Trifft starker Wind auf nackten oder wenig bedeckten Boden, wird Bodenmaterial aufgewirbelt und teils über lange Strecken durch die offene Landschaft transportiert. Die Folge ist der schleichende Verlust von fruchtbarem Boden. Auf angrenzenden Flächen oder in benachbarten Ökosystemen kommt es zu Schäden. Akute Gefahrensituationen für Menschen zum Beispiel durch Sichtbehinderungen sind möglich.
Die Folgen des Klimawandels sind bereits heute in Deutschland spürbar – und sie werden sich in Zukunft weiter verstärken. Damit verbunden sind erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit und den Wohlstand der Menschen in Deutschland. Die rechtzeitige und vorausschauende Anpassung an die Folgen des Klimawandels wird daher immer wichtiger.
Im Projekt "SDG pathways" wird ausgehend von ambitionierten Klima- und Ressourcenschutzpfaden für Deutschland ein Modellierungs- und Bewertungsansatz zur integrierten Betrachtung verschiedener Nachhaltigkeitsaspekte entwickelt. Grundlage bilden dabei die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (engl. „UN Sustainable Development Goals“ (SDGs).
Auch die Antarktis ist vom globalen Klimawandel betroffen. Vor allem die Antarktische Halbinsel und die Westantarktis erwärmen sich stark. Immer wieder brechen riesige Eisberge von der Schelfeiskante ab und tragen so zum globalen Meeresspiegelanstieg bei. Die Erwärmung verändert auch die einzigartigen Lebensgemeinschaften an Land und im Südpolarmeer.
Wie geht Deutschland klimaneutral? Dazu hat das Umweltbundesamt zahlreiche Vorschläge gemacht. An dieser Stelle finden Sie aktuelle Studien und neun konkrete Handlungsempfehlungen.
Im Zuge der Anpassung an den Klima- und demographischen Wandel kann es sinnvoll sein, in schrumpfenden Kommunen gezielt Siedlungsbereiche aufzugeben, etwa in Hochwassergebieten. Eine neue UBA-Broschüre hilft, die besten Konzepte, Strategien und Maßnahmen zu finden und umzusetzen. Sie richtet sich vor allem an kommunale Akteure der Stadtentwicklung, etwa aus Verwaltung, Ausschüssen oder Räten.