Kommunen vernetzen
Kommunen stehen mit der Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor neuen Herausforderungen.
Kommunen stehen mit der Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor neuen Herausforderungen.
1978 wird das Umweltzeichen „Blauer Engel“ eingeführt. Eines seiner ersten Einsatzgebiete: FCKW-freie Spraydosen. Bereits in diesem Jahr warnt das UBA vor dem menschengemachten Klimawandel. Außerdem werden Vorschläge für die Bekämpfung von Lärm und für Grenzwerte für Blei- und Cadmiumemissionen in die Luft vorgelegt. Eine neue Richtlinie schafft eine europaweite Grundlage für weniger Baulärm.
Ergebnisse aus einer Langzeituntersuchung im Auftrag des UBA verdeutlichen den Einfluss des Klimawandels auf Pinguine und andere Seevögel in der Antarktis: Steigende Temperaturen und höhere Niederschläge führen dazu, dass sich Arten, die stark an Eis gebunden sind, weiter nach Süden zurückziehen und Arten aus wärmeren Gebieten dafür ihren Platz einnehmen.
Welchen Einfluss haben Klimawandel und Umweltzerstörung auf die Gesundheit? Und was können in Gesundheitsberufen Tätige für den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels tun? Dies und mehr erläutern Expertinnen und Experten in 15 Videovorlesungen, die teilweise zum Nachhören und Nachlesen online stehen. Die Vorlesungsreihe wurde vom UBA über die Verbändeförderung unterstützt.
Hitzeperioden können vor allem für Menschen in Städten belastend sein, weil die Bebauung die Hitze speichert und Straßenzüge und Gebäude in der Nacht nicht auskühlen – sogenannte Wärmeinseln entstehen. Gerade für ältere Menschen kann das lebensbedrohliche Folgen haben. Ob kleine Maßnahmen oder ganzheitliche Strategien; dieser Artikel zeigt, wie die gesundheitliche Belastung reduziert werden kann.
Wie kann vorgebeugt werden, dass durch natürliche Gefahren, wie Erdbeben oder Hochwasser, keine Unfälle in Anlagen mit gefährlichen Stoffen ausgelöst werden, die Mensch und Umwelt gefährden? Hier finden Sie gute Praxisbeispiele und können uns weitere melden. Die ersten Praxisbeispiele stammen aus einem internationalen Projekt und sind auf Englisch.
Beispiele wie das Erdbeben und die Tsunamis 2011 in Japan sowie der zerstörerische Hurrikan Harvey 2017 in den USA machen deutlich, dass natürliche Gefahrenquellen Unfälle von Anlagen, in denen gefährliche Stoffe vorhanden sind oder sein können, auslösen können. Sie können Freisetzungen gefährlicher Stoffe, Brände und Explosionen verursachen, die Menschen gefährden und die Umwelt verunreinigen.
Natürliche Gefahrenquellen, wie Starkniederschläge, Überflutungen, Winterstürme oder Blitze, können Störfälle verursachen. Der Klimawandel kann Intensität, Häufigkeit und örtliche Verteilung derartiger Gefahrenquellen verändern. Betreiber von Anlagen, in denen große Mengen gefährlicher Stoffe vorhanden sind, und zuständige Behörden müssen deshalb ihr Risikomanagement anpassen.