Prof. Dr. Claudia Röhl übernimmt im UBA die strategische Weiterentwicklung von ‚One and Planetary Health'
Das Umweltbundesamt hat auch im Hinblick auf Zielsetzungen des Koalitionsvertrages der Bundesregierung ‚One and Planetary Health' als ein für seine Arbeit wesentliches Thema identifiziert. Die für dieses Thema eingerichtete strategische Projektinitiative ist direkt beim Präsidenten angesiedelt und damit auf höchster Leitungsebene verankert.
Ziel der strategischen Projektinitiative ist es, das ‚One and Planetary Health‘-Konzept tiefer in der fachlichen Arbeit des UBA zu integrieren und die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit im Haus sowie die sektorenübergreifende, inter- und transdisziplinäre Kooperation nach außen zu stärken. Für das UBA ist von hoher Bedeutung, das ‚One and Planetary Health‘-Konzept konzeptionell weiterzuentwickeln und in konkrete umweltpolitische Handlungsmöglichkeiten zu übersetzen – insbesondere im Hinblick auf die Schnittstellen Umwelt, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Dazu liefert die strategische Projektinitiative einen wichtigen Beitrag.
Prof. Dr. Claudia Röhl, Umweltmedizinerin und Professorin für Umwelttoxikologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, bringt langjährige Erfahrung in der interdisziplinären Forschung und wissenschaftlichen Beratung von Politik und Behörden mit. Sie leitet diese strategische Projektinitiative und gestaltet sie gemeinsam mit der Behördenleitung.