Strategische Projektinitiative ‚One and Planetary Health'
Wir freuen uns, mit Ihnen auf unseren Social-Media-Auftritten über Umweltthemen ins Gespräch zu kommen! Für einen fruchtbaren Austausch zwischen allen Diskussionsteilnehmer*innen bitten wir Sie, die folgenden Regeln einzuhalten.
Vom 13.-17. April 2026 hat am Umweltbundesamt (UBA) erstmals die UBA-Qualifizierungsakademie für Early-Career-Forschende stattgefunden. Im Zentrum der Akademie stand das Thema „Ressortforschung im Politikfeld Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit“. Eine Woche lang tauschten sich 23 junge Wissenschaftler*innen des UBA zu verschiedenen Facetten der Ressortforschung und der eigenen Karriereplanung aus.
Mit Marco Nitschke leitet seit Dezember 2025 ein auf Bundes- und Landesebene erfahrener Gestalter von Organisation und IT die Abteilung Z 2 des Umweltbundesamtes (UBA). Sein Fokus: klar ausgerichtete Strategien und Prozesse, wirksame Digitalisierung und moderne Verwaltungsstrukturen, die Orientierung geben – und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Seit dem 15. Januar 2026 leitet Susanne Lukas die Abteilung Z 1 „Zentrale Dienste“ im Umweltbundesamt (UBA). Die Abteilung umfasst die Referate „Personal“, „Finanzen“, „Bau und Technik“, „Justitiariat“ sowie „Administrative Vorhabenbetreuung, Zentrale Vergabestelle“.
Bei der Webseite des Umweltbundesamtes (UBA) stand ein komplexes technisches Update an. Dies haben wir zum Anlass genommen, die Startseite neu zu gestalten und weitere Verbesserungen vorzunehmen. Hier ein Überblick über die Neuerungen und wie Sie uns Feedback hierzu geben können.
Das Umweltbundesamt (UBA) wurde zum fünften Mal in Folge mit dem "TOTAL E-Quality"-Prädikat ausgezeichnet – diesmal für die Jahre 2025 bis 2027. Damit wird das UBA als Arbeitgeber anerkannt, der Chancengleichheit und Vielfalt fördert. Aufgrund dieser langjährigen Kontinuität erhält das UBA zusätzlich den Ehrenpreis für Nachhaltigkeit.
Mit der Unterzeichnung der „Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ am 13. Oktober 2025 bekennt sich das Umweltbundesamt (UBA) zu Open Access. Zusammen mit seinem Publikationsserver openUMWELT geht das UBA damit einen weiteren Schritt, seine Publikationen der Öffentlichkeit dauerhaft und nachnutzbar zur Verfügung zu stellen.