Indikator: Endenergieproduktivität
Die Energieproduktivität gibt das Verhältnis von Bruttoinlandsprodukt und Energieverbrauch wieder. Sie wird oft als Maßstab für die Effizienz im Umgang mit Energieressourcen verwendet. Die deutsche Energieproduktivität ist seit 2008 deutlich angestiegen. Gründe dafür waren neben der Energieeffizienz vor allem eine geänderte Wirtschaftsstruktur.
Sie wollen mehr Nachhaltigkeit in Ihren IT-Alltag bringen? Wir geben Hinweise zur umweltbewussten, möglichst langen Nutzung von PC und Laptop. Auch für die Anschaffung eines neuen Computers haben wir die passenden UBA-Umwelttipps parat. Oft hilft es übrigens auch schon, einige veraltete Komponenten auszutauschen.
Trockner ist nicht gleich Trockner! Wer auf die Effizienzklasse beim Kauf setzt und ein paar einfache Handgriffe beachtet, verbraucht nur halb so viel Energie wie mit herkömmlichen Geräten. Wir zeigen Ihnen im UBA-Umwelttipp, warum die Wäscheleine unschlagbar bleibt, welches Kältemittel die Umwelt schont und wie Sie Schimmelbildung beim Trocknen in der Wohnung vermeiden.
Material- und Energieeinsparungen verringern den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung. Sie bieten auch in ökonomischer Hinsicht ein großes Potenzial für eine Win-Win Situation, weil sie zu Kosteneinsparungen bei den Unternehmen führen.
Effizienzsteigerungen senken oft die Kosten für Produkte oder Dienstleistungen. Dies kann dazu führen, dass sich das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer ändert: Sie verbrauchen mehr - die ursprünglichen Einsparungen werden teilweise wieder aufgehoben. Dieser Effekt wird Rebound genannt.
Die Glas- und Mineralfaserindustrie ist ein sehr vielseitiger Sektor. Er umfasst die Herstellung von Behälter-, Flach-, Wirtschafts- und Spezialglas sowie von Endlosglasfasern und Mineralwolle.