Kühlschrank: Mit kleinen Tipps unnötigen Stromverbrauch vermeiden
Material- und Energieeinsparungen verringern den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung. Sie bieten auch in ökonomischer Hinsicht ein großes Potenzial für eine Win-Win Situation, weil sie zu Kosteneinsparungen bei den Unternehmen führen.
Effizienzsteigerungen senken oft die Kosten für Produkte oder Dienstleistungen. Dies kann dazu führen, dass sich das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer ändert: Sie verbrauchen mehr - die ursprünglichen Einsparungen werden teilweise wieder aufgehoben. Dieser Effekt wird Rebound genannt.
Die Glas- und Mineralfaserindustrie ist ein sehr vielseitiger Sektor. Er umfasst die Herstellung von Behälter-, Flach-, Wirtschafts- und Spezialglas sowie von Endlosglasfasern und Mineralwolle.
Seit dem Jahr 2001 führt das UBA erfolgreich ein Umweltmanagement nach der europäischen EMAS-Verordnung (Eco-Management and Audit Scheme). Es sind 12 Standorte des UBA – einschließlich aller Luftmessstationen – nach EMAS validiert. Seit 2017 verfolgen wir mit EMAS das Schwerpunktthema „Auf dem Weg zum treibhausgasneutralen UBA“.
Zu wissen, wieviel Energie für welche Zwecke eingesetzt wird, ist essentiell. Während manche Energieeinsätze sinken, steigen andere. Unterschiedlich hoch sind auch die realisierbaren Energieeinsparpotenziale. Politische Instrumente sollen bewirken, dass Energie - ganzheitlich betrachtet - sparsamer und effizienter eingesetzt wird, was Energiekosten verringert und Umwelt und Klima schützt.
Viele Elektrogeräte verbrauchen auch dann Energie, wenn sie ihre eigentliche Funktion nicht erfüllen: im Leerlauf. Standby ist die bekannteste, aber nicht die einzige Form dieser Energievergeudung. Immer mehr Elektrogeräte haben keinen Schalter mehr, der sie vom Netz trennt. Allein in Deutschland kostet der Stromverbrauch durch Leerlaufverluste mehrere Milliarden Euro pro Jahr.
Die Nichteisenmetallindustrie umfasst vorrangig die Produktion der Massenmetalle Kupfer, Aluminium, Blei und Zink. Aber auch Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin werden in den Produktionsanlagen der NE-Metallindustrie verarbeitet.