Publikationen
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Umwelteinstellung in Deutschland von 1996 bis 2016: Eine Sekundäranalyse der Umweltbewusstseinsstudien
In diesem Bericht wird eine Sekundäranalyse der vergangenen Umweltbewusstseinsstudien vorgestellt, die zum Ziel hatte den Verlauf des Umweltbewusstseins in Deutschland seit 1996 nachzuzeichnen.
Erarbeitung eines Leitfadens für die Kommunikation von bodenbezogenen Themen für Verbraucher und Konsumenten
Im Projekt ging es um die Entwicklung von Ideen zur öffentlichkeitswirksamen und zielgruppenorientierten Vermittlung von Handlungsempfehlungen zum Bodenschutz im Alltag. Im Fokus stand dabei die Zielgruppe der Verbraucher und Konsumenten.
Folgende Ergebnisse liegen im Ergebnis der Arbeiten vor:
Digitalisierung von Märkten und Lebensstilen: Neue Herausforderungen für nachhaltigen Konsum
Ziel des Vorhabens ist es im Zusammenwirken zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis Perspektiven für eine "Politik für nachhaltigen Konsum im digitalen Zeitalter" zu entwickeln und konkrete Maßnahmen pilothaft umzusetzen.
Rechtliche Rahmenbedingungen der Lärmkontingentierung
Gegenstand des vorliegenden Gutachtens ist die Frage, welche rechtlichen Möglichkeiten in Deutschland aktuell bestehen, Lärmkontingentierungen zu implementieren und welche Rechtsänderungen nötig wären, Lärmkontingentierungen verstärkt zu nutzen als Instrument der Lärmbewältigung. Sie sind für das verwaltungsrechtliche Handeln der Luftfahrtbehörden auf Landes- und Bundesebene bedeutsam.
Untersuchung von Potentialen zur Nutzung von Copernicus-Daten und Diensten für die Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie
Sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene finden Überlegungen statt, wie Daten und Dienste aus dem europäischen Copernicus Programm für die Wasserwirtschaft besser genutzt werden können.
Entwicklung eines Konzepts und Maßnahmen für einen ressourcensichernden Rückbau von Windenergieanlagen
Da Rückbau und Recycling von Windenergieanlagen in den nächsten Jahren verstärkt auftreten werden, hat das Umweltbundesamt rechtliche Rahmenbedingungen erörtern, die vorhandenen Rückbautechniken darlegen und ein Konzept der Organisationsverantwortung entwickeln lassen.
Environmentally friendly air conditioning for trains – Field data measurement and analysis on the ICE 3 air-cycle system
Today's railway air-conditioning systems cool primarily with fluorinated refrigerants, which have had to be scaled back step by step since 2016 due to their climate-damaging effect. Air-assisted air-conditioning systems, so-called air-cycle systems, use compressed outside air for cooling, so they do not require any fluorinated refrigerants.
Umweltfreundliche Klimatisierung von Zügen: Felddatenmessung und -auswertung an luftgestützter Klimaanlage am ICE 3
Heutige Bahnklimasysteme kühlen vorrangig mit fluorierten Kältemitteln, die aufgrund ihrer klimaschädlichen Wirkung seit 2016 schrittweise verknappt werden müssen. Luftgestützte Klimaanlagen, sog. Air-Cycle Anlagen, verwenden komprimierte Außenluft zur Kühlung, sie benötigen also keine fluorierten Kältemittel.
Advancing REACH Financing options for ECHA
The European Chemicals Agency (ECHA) is responsible for the implementation of REACH and CLP. This report describes the expenditure needed to sustain this work and the funding structure of the Agency. A number of new funding mechanisms which could be introduced into the discussions at EU level are proposed and fee levels estimated.
Modellversuch Flächenzertifikatehandel
Durch einen kommunalen Handel mit Flächenzertifikaten könnten dem Flächenverbrauch konkret definierte Grenzen gesetzt werden, um im Jahr 2030 entsprechend dem Ziel der Bundesregierung weniger als 30 ha Flächenverbrauch pro Tag zu erreichen.
Kernbotschaften des IPCC-Sonderberichts über 1,5 °C globale Erwärmung zur Verbreitung in der Öffentlichkeit
In einem Webinar für die Multiplikatoren am 5. April 2019 stellte das Umweltbundesamt ausgewählte Erkenntnisse des IPCC-Sonderberichts über 1,5 °C globale Erwärmung (SR1.5) vor.
Bodenmarkt und Kapital
Position der Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt (KBU)
Die Nutzung des Bodeneigentums in der Agrarpolitik und im Planungsrecht orientiert sich gegenwärtig unzureichend am Gemeinwohl. Der großflächige Ankauf landwirtschaftlicher Flächen oder ganzer Betriebe durch überregionale Kapitalanleger hat in vielen Fällen negative Folgen für den ländlichen Raum, die Kulturlandschaft und die nachhaltige Bodenbewirtschaftung.