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Klimawandel: Vulnerabilitäts- und Risikoanalysen in Europa

von Starkregen überflutete Straße mit Warnschild "Klimawandel"
Häufigere und stärkere Starkregenereignisse treffen vor allem Städte mit hohem Versiegelungsgrad.
Quelle: animaflora / Fotolia.com

Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) bietet den ersten systematischen Überblick über in den EEA-Mitgliedsstaaten vorhandene Analysen zu den Auswirkungen des Klimawandels, die Vulnerabilität der untersuchten Systeme und deren Risikobewertung.

Der englischsprachige Bericht „National climate change vulnerability and risk assessments in Europe 2018“ hat zum Ziel, Erfahrungen und Wissen auszutauschen sowie methodische Ansätze und praktische Lösungen aufzuzeigen, die die Mitgliedsstaaten bei der Erstellung und Präsentation ihrer Analysen verwendet haben. Er basiert auf Informationen über sektorenübergreifende Analysen aus 24 von 33 Mitgliedsstaaten der EEA. 

Auf der Grundlage der vergleichenden Untersuchung der unterschiedlichen Berichte werden von der EEA Schlussfolgerungen gezogen und Empfehlungen für zukünftige Analysen gegeben. So wird – auch beruhend auf Erfahrungen des UBA-Kompetenzzentrums Klimafolgen und Anpassung (KomPass) – auf den Nutzen einer zweckorientierten Methode und eines partizipativen  Analyseprozesses hingewiesen.

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