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Klimawandel

Umwelt-Indikator

Indikator: Heiße Tage

Ein Diagramm zeigt die Anzahl der Heißen Tage im Gebietsmittel für die Jahre 1951 bis 2016. Die Entwicklung schwankt stark, aber der Anstieg ist deutlich zu erkennen. Ergänzend ist eine Trendgerade in die Kurve gelegt, die deutlich ansteigt.

2003 und 2015 waren, gemittelt über die gesamte Fläche Deutschlands, die Jahre mit der höchsten Zahl Heißer Tage.Auch das Jahr 2016 hatte überdurchschnittlich viele Heiße Tage.Trotz starker Schwankungen zwischen den Jahren ist der Trend insgesamt deutlich steigend.Durch den Klimawandel ist in den nächsten Jahrzehnten mit mehr Heißen Tagen in den Sommermonaten zu rechnen. weiterlesen

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Indikator: Globale Lufttemperatur

Ein Diagramm zeigt die Abweichung der weltweiten Lufttemperatur zwischen 1850 und 2016 vom Durchschnitt der globalen Lufttemperatur 1961 bis 1990, der Referenzperiode. 2016 war 0,77 Grad Celsius wärmer als der Durchschnitt der Referenzperiode.

2016 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.Die 20 weltweit wärmsten Jahre seit 1850 liegen im Zeitraum nach 1990.Das Klimaabkommen von Paris legt fest, dass der globale Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 °C, möglichst sogar auf 1,5 °C, gegenüber vorindustrieller Zeit begrenzt werden soll. weiterlesen

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Indikator: Treibhausgas-Emissionen der Industrie

Ein Diagramm zeigt die Treibhausgas-Emissionen und preisbereinigte Bruttowertschöpfung von 1995 bis 2014. Die Treibhausgas-Emissionen sanken von 234.834 Mio. t Kohlendioxid Äquivalente im Jahr 1995 auf 172,218 Mio. t im Jahr 2014. Die Bruttowertschöpfung stieg.

Der Ausstoß von Treibhausgasen bei der Herstellung von Waren in Deutschland sank zwischen 1995 und 2014 um etwa 27 %.Gleichzeitig wuchs die Bruttowertschöpfung der Industrie um 33 %.Bis 2050 soll der Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland insgesamt um bis zu 95 % sinken. weiterlesen

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Indikator: Erneuerbare Energien

Ein Diagramm zeigt den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch und am Bruttostromverbrauch für die Jahre 200ß bis 2016 bzw. 2015. Der Anteil am Bruttoendenergieverbrauch hat sich von 2000 (3,7 Prozent) bis 2015 (14,8 Prozent) vervierfacht.

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2016 von 6,2 % auf 31,7 %.Beim Endenergieverbrauch stieg der Anteil von 3,7 % (2000) auf 14,8 % (2015).Die Bundesregierung hat sich für die kommenden Jahrzehnte ambitionierte Ziele gesetzt.Bislang ist die Energiewirtschaft auf einem guten Weg, die Ziele zu erreichen. Dennoch sind weitere Anstrengungen erforderlich. weiterlesen

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Welche Folgen hat das?

Trends der Lufttemperatur

Das Jahr 2016 war global das wärmste Jahr seit 1850, dem Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen. Mit einer Mitteltemperatur von 9,5 °C war das Jahr in Deutschland das achtwärmste beobachtete Jahr. Weltweit gehörten die ersten sechzehn Jahre des 21. Jahrhunderts durchweg zu den siebzehn wärmsten Jahren seit 1881. weiterlesen

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News zum Thema Verkehr | Lärm

Erklärfilm: Verkehr in der Stadt

Screenshot aus dem UBA-Erklärfilm "Verkehr in der Stadt"

Saubere Luft, Ruhe und mehr Platz und Grün in der Stadt – das geht nur mit weniger Autos. Damit die Menschen weiterhin mobil sind wie heute, müssen die Alternativen zum eigenen Pkw deutlich attraktiver werden. Unser Erklärfilm zeigt Probleme und Lösungen. weiterlesen

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News zum Thema Klima | Energie und Gesundheit

Ambrosia und Co.: UBA-Projekt zu Allergien und Klimawandel

Frau steht vor hohen, gelb blühenden Ambrosiapflanzen und muss niesen

Allergien stellen weltweit ein zunehmendes gesundheitliches Problem dar. Vor allem für Pollen-Allergien scheint der Klimawandel ein kritischer Faktor für diese Entwicklung zu sein. Im Rahmen einer Studie zu Allergien und Klimawandel wurden allergische Patienten aus zwei deutschen Bundesländern mit unterschiedlichem Regionalklima auf Sensibilisierungen gegen Ambrosia und Olive untersucht. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt