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Klimawandel

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Klimawandel in der Antarktis

Besonders die Westantarktis hat sich in den vergangenen 70 Jahren stark erwärmt.

Auch die Antarktis ist vom globalen Klimawandel betroffen. Vor allem die Antarktische Halbinsel und die Westantarktis erwärmen sich stark. Immer wieder brechen riesige Eisberge von der Schelfeiskante ab und tragen so zum globalen Meeresspiegelanstieg bei. Die Erwärmung verändert auch die einzigartigen Lebensgemeinschaften an Land und im Südpolarmeer. weiterlesen

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Das Klima der Antarktis

In vielen Gebieten der Antarktis sind Wetterstationen verteilt, um Klimadaten zu erfassen.

Antarktika ist der trockenste und kälteste Kontinent der Erde. Die Temperaturen erreichen nur im Westen während des wärmsten Monats Januar Werte um den Gefrierpunkt und liegen ansonsten im Jahresdurchschnitt mit - 55°C weit darunter. Kennzeichnend für das antarktische Klima sind die Fallwinde vom zentralen Eispanzer zur Küste hin. weiterlesen

Wasser

Hochwasser – wie sie entstehen und wie der Mensch sie beeinflusst

Überflutete Elbaue bei Dessau

Hochwasser sind natürliche Ereignisse, sie treten regelmäßig auf und sind fester Bestandteil des Abflussgeschehens. Die Entstehung von Hochwasser hängt von der Stärke der Niederschläge, den Eigenschaften des Einzugsgebietes und vom Fluss ab. Der Mensch kann Hochwasser, ihren Verlauf und die Auswirkungen beeinflussen und verstärken. weiterlesen

Umwelt-Indikator

Indikator: Heiße Tage

Ein Diagramm zeigt die Anzahl der Heißen Tage im Gebietsmittel für die Jahre 1951 bis 2021. Die Entwicklung schwankt stark, aber der Anstieg ist deutlich zu erkennen. Ergänzend ist eine Trendgerade in die Kurve gelegt, die deutlich ansteigt.

2018, 2003 und 2015 waren, gemittelt über die gesamte Fläche Deutschlands, die Jahre mit der höchsten Zahl Heißer Tage.Trotz starker Schwankungen zwischen den Jahren ist der Trend insgesamt deutlich steigend.Durch den Klimawandel ist in den nächsten Jahrzehnten mit mehr Heißen Tagen in den Sommermonaten zu rechnen. weiterlesen

Indikator: Erneuerbare Energien

Ein Diagramm zeigt den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch und am Bruttostromverbrauch. Der Anteil am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2020 von 6,3 % auf 45,3 %. Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil zwischen 2004 und 2020 von 6,2 % auf 19,2 %.

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2020 von 6,3 % auf 45,3 %.Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil von 6,2 % (2004) auf 19,2 % (2020).Damit wurde das Ziel erreicht, den Anteil der Erneuerbaren am Bruttoendenergieverbrauch im Jahr 2020 auf 18 % zu steigern.Die Ziele für das Jahr 2030 können nur mit erheblichen zusätzlichen Anstrengungen er… weiterlesen

Welche Folgen hat das?

Gesundheitsrisiken durch Hitze

Sommerlich hohe Lufttemperatur birgt für Mensch und Umwelt ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel führt nachweislich vermehrt zu extremer Hitze am Tag und in der Nacht, wodurch sich die gesundheitlichen Risiken für bestimmte Personengruppen erhöhen können. Für die Gesundheit von besonderer Bedeutung sind Phasen mit mehrtägig anhaltender, extremer Hitze. weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt