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Klimawandel

Welche Folgen hat das?

Gesundheitsrisiken durch Ozon

Bodennahes Ozon und hohe Lufttemperatur bergen für Mensch und Umwelt nach wie vor ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel kann zu mehr Heißen Tagen führen, was die Bildung von Ozon fördern und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken erhöhen kann. weiterlesen

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Veränderung der jahreszeitlichen Entwicklungsphasen bei Pflanzen

Die Klimaveränderung ist in Deutschland inzwischen deutlich an Veränderungen der zeitlichen Entwicklung von Pflanzen (Phänologie) ablesbar. Vor allem die Temperaturerhöhung führt zu zeitigerem Austrieb, Blüte und Fruchtbildung im Vergleich zu früheren Jahrzehnten. Die Folgen für die biologische Vielfalt sowie Strukturen und Funktionen von Ökosystemen sind bisher kaum erforscht. weiterlesen

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Trends der Lufttemperatur

Global setzt 2020 die Reihe der sehr warmen Jahre fort. Gemeinsam mit dem wärmsten Jahr 2016 traten somit die sechs wärmsten Jahre seit Beobachtungsbeginn 1880 in direkter Folge auf. Mit einer Mitteltemperatur von 10,3 °C war 2019 in Deutschland das bisher zweitwärmste Jahr seit 1881. Die sechs wärmsten Jahre seit 1881 liegen alle im 21. Jahrhundert. weiterlesen

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Gesundheitsrisiken durch Hitze

Sommerlich hohe Lufttemperatur birgt für Mensch und Umwelt ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel führt nachweislich vermehrt zu extremer Hitze am Tag und in der Nacht, wodurch sich die gesundheitlichen Risiken für bestimmte Personengruppen erhöhen können. Für die Gesundheit von besonderer Bedeutung sind Phasen mit mehrtägig anhaltender, extremer Hitze. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Globale Lufttemperatur

Ein Diagramm zeigt die Abweichung der weltweiten Lufttemperatur zwischen 1850 und 2020 vom Durchschnitt der globalen Lufttemperatur 1850 bis 1900, eine der üblichen Vergleichsperioden. 2020 war 1,2 Grad Celsius wärmer als der Durchschnitt dieser Vergleichsperiode.

2020 war weltweit das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, mit einem sehr geringen Abstand zu dem bisher wärmsten Jahr 2016.Die letzten sechs Jahre waren die weltweit wärmsten Jahre seit 1850.Das Klimaabkommen von Paris legt fest, dass der globale Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 °C, möglichst sogar auf 1,5 °C, gegenüber vorindustrieller Zeit begrenzt werden soll. Aufgrund der h… weiterlesen

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Indikator: Erneuerbare Energien

Ein Diagramm zeigt den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch und am Bruttostromverbrauch. Der Anteil am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2019 von 6,3 % auf 42,0 %. Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil zwischen 2004 und 2019 von 6,2 % auf 17,7 %.

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2019 von 6,3 % auf 42,0 %.Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil von 6,2 % (2004) auf 17,7 % (2019).Der Zielwert nach Energiekonzept der Bundesregierung von 35 % für das Jahr 2020 wurden beim Bruttostromverbrauch bereits 2017 erreicht. Für den Bruttoendenergieverbrauch ist das Erreichen des Zielwerts von… weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt