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Themen

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umwelt- und Gesundheitswirkungen des 3D-Drucks

Ein Plastikbaum wird in einem 3D-Drucker produziert

Zahnbrücken, Autokarosserien, Bau- und Ersatzteile für Häuser, Flugzeuge und Maschinen: Mit dem 3D-Druckverfahren lässt sich so gut wie alles produzieren. Die Technologie erobert immer mehr Industriezweige – und läutet womöglich sogar ein neues Produktionszeitalter ein. Rohstoffeffizienz, Treibhausgase, Schadstoffe: Eine UBA-Studie zeigt Chancen und Herausforderungen für Umwelt und Gesundheit.

Chemikalien, Abfall | Ressourcen, Wasser

Mikrokunststoffe in der Umwelt: Interne UBA-Forschung gestartet

Plastikflaschen schwimmen in der Versuchsanlage.

Wie gelangt Mikroplastik in Gewässer? Wie können Kunststoffe schneller und umweltfreundlicher abgebaut werden? Und wie können besonders kleine Mikroplastik-Teile (Submikroplastik) zuverlässig analysiert werden? Das Umweltbundesamt ist mit seinen experimentellen Forschungseinheiten am Forschungsschwerpunkt „Mikroplastik in der Umwelt“ des Bundesforschungsministeriums beteiligt.

Wasser

Neue Stoffe in EU Beobachtungsliste für Gewässer aufgenommen

Ein Fluss mit Bäumen

Die EU-Kommission hat die Beobachtungsliste zur EU-Wasserrahmenrichtlinie aktualisiert. Diese Liste enthält Stoffe, deren Überwachung schwierig ist oder verstärkt werden soll. Die EU-Mitgliedstaaten müssen sie in Gewässern an repräsentativen Probenahmestellen messen. Das Messprogramm dient der EU-weiten Datensammlung und unterstützt die Risikobewertung zur Ermittlung neuer prioritärer Stoffe.

Wasser

Gewässer in Europa noch lange nicht im guten Zustand

Ein Fluss mit Bäumen

Laut EU-Wasserrahmenrichtlinie sollten alle Gewässer bis 2015, unter Anwendung von Ausnahmeregelungen bis spätestens 2027, im guten Zustand sein. Die jüngste Berichterstattung der EU-Mitgliedstaaten zeigt, dass dieses Ziel noch in weiter Ferne liegt und weiterhin große Anstrengungen zur Zielerreichung notwendig sind.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

20 Jahre Aarhus-Konvention: Bürgerbeteiligung im Umweltschutz

Verschiedene Nationalfahnen vor einem Haus.

Die Aarhus-Konvention vermittelt Bürgerinnen und Bürgern Beteiligungsrechte im Umweltschutz. In diesem Jahr wird dieses internationale Umweltabkommen 20 Jahre alt. Welche Rechte Bürgerinnen und Bürger haben und wie sie diese wahrnehmen können, erläutert eine aktuelle Broschüre des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesumweltministeriums (BMU).

Abfall | Ressourcen

Deutschland benötigt bis 2030 weniger Rohstoffe

Ein Mann mit Bauhelm schaut auf einen Tagebau.

Deutschland kann seinen Rohstoffbedarf bis 2030 auch bei steigender Wirtschaftsleistung und großen Veränderungen wie der Energiewende senken. Das zeigt ein Forschungsprojekt des UBA, in welchem erstmals volkswirtschaftlich untersucht wurde, wie Rohstoffe – unter Berücksichtigung technischer Potenziale und Pfadabhängigkeiten – langfristig produktiver eingesetzt werden können.

Abfall | Ressourcen

Kunststoff und Metall am besten gemeinsam sammeln

Gelbe Säcke mit Verpackungsmüll

Verpackungen und andere recycelbare Produkte aus Kunststoff oder Metall werden am besten gemeinsam in einer Tonne oder einem Sack gesammelt. Davon profitiert laut einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) die Umwelt am meisten und es kostet am wenigsten. Vor allem gegenüber Wertstoffhöfen, wo Verbraucher Wertstoffe aufwendig hinbringen müssen, schont das gemeinsame Sammeln am Haushalt das Klima.

Verkehr

Fernbus statt Auto schont Luft und Klima

Fernbus auf einer Landstraße

Seit der Marktliberalisierung 2013 ist das Fernbus-Angebot stark gestiegen. Da viele Menschen nun den Fernbus statt des eigenen Autos nutzen, fällt die Bilanz bei Treibhausgasen und Luftschadstoffen positiv aus, so eine Bestandsaufnahme des Umweltbundesamtes. Bahn & Bus sind deutlich ökologischer als Auto & Flugzeug und sollten sich daher bestmöglich ergänzen statt in Konkurrenz zu stehen.

Chemikalien

Nanomaterialien - Anpassung der REACH-Verordnung

Nanomaterialien unter Elektronenmikroskop

Mit der Anpassung und Ausgestaltung der REACH-Verordnung für Nanomaterialien gelten nun klarere und eindeutige Regeln für diese auf dem europäischen Markt.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien, Wasser, Boden | Fläche, Landwirtschaft

Umweltbilanz der Landwirtschaft: immer noch zu viele Nährstoffe und Chemie

Ein Acker mit Traktorspuren.

Die Umweltprobleme in der Landwirtschaft sind an vielen Stellen noch nicht gelöst. Das zeigen die neuen „Daten zur Umwelt 2018. Umwelt und Landwirtschaft“ des UBA. Vor allem die Konzentration auf wenige Fruchtarten, der hohe Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln auf dem Feld und von Arzneimitteln im Stall belasten die biologischen Vielfalt und verunreinigen Gewässer, Böden und Luft.

Kurzlink: www.uba.de/t50de