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Themen

Klima | Energie

Vorgestellt: Das Deutsche Klimavorsorgeportal

Die Website des Klimavorsorgeportals wird auf einem Laptopscreen dargestellt.

Mit dem Deutschen Klimavorsorgeportal unterstützt die Bundesregierung Kommunen, Unternehmen und Zivilgesellschaft mit passgenauen Informationen und Werkzeugen für regionale und sektorale Herausforderungen im Klimawandel.
Das Umweltbundesamt begleitet das Portal mit einem Netzwerk, in dem sich Akteure zur Klimaanpassung austauschen, beraten und voneinander lernen können.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

Online-Umfrage: Chemikalien in Verbraucherprodukten

Gelbe Gummienten

Einige chemische Stoffe sind schädlich für Mensch und Umwelt. Im Rahmen des EU-LIFE-Projektes AskREACH können Unternehmen, die Erzeugnisse für Verbraucher herstellen oder verkaufen, noch bis 30. September einen anonymen Online-Fragebogen zu „besonders besorgniserregenden Stoffen“ in Erzeugnissen, wie z.B. Möbel, Sportartikel, Elektrogeräte, Spielzeug, ausfüllen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

UBA-Tipps für verständliche Dokumente in Umweltprüfungen

Eine Frau sitzt mit einem Laptop in einer Bibliothek und liest ein Buch.

Umweltdokumente – zum Beispiel Umweltberichte und UVP-Berichte – müssen fachlich richtig sein. Darüber hinaus sollen sie aber auch für Bürgerinnen und Bürger verständlich formuliert werden. In einem aktuellen Leitfaden gibt das Umweltbundesamt Tipps, wie Fachleute Dokumente lesefreundlich formulieren können.

Gesundheit

Ausgelaufene Batterien: Gefahrenpotenzial und sicherer Umgang

Gelbe, grüne und rote Batterien liegen durcheinander

Beinahe jeder hat schon einmal erlebt, dass eine Gerätebatterie ausgelaufen ist. Durch einen umsichtigen Umgang können Sie mögliche Gesundheitsgefahren verhindern. Außerdem gibt es einfache Maßnahmen, die Ihre Elektrogeräte vor dem frühzeitigen Lebensdauerende durch auslaufende Batterien schützen.

Verkehr

Vernetzt unterwegs mit Smartphone, ÖPNV und Co.

Bus und Fahrradfahrer

Kein eigenes Auto, aber trotzdem mobil und flexibel unterwegs? Diese Möglichkeit bieten Mobilitätskarten und ähnliche Produkte. Hierbei wird der ÖPNV mit anderen Angeboten wie Carsharing oder Leihfahrrädern vernetzt.

Chemikalien

Internationales Kompetenzzentrum Nachhaltige Chemie feiert einjähriges Bestehen

Gruppenfoto vor einem Aufsteller des ISC3

Vor rund einem Jahr wurde das Internationale Kompetenzzentrum für Nachhaltige Chemie (ISC3) ins Leben gerufen. Bei einer feierlichen Veranstaltung in Bonn würdigten die geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft den gelungenen Start und blickten gemeinsam auf die künftigen Aufgaben und Ziele des ISC3. Bundesumweltministerin Svenja Schulze eröffnete die Konferenz.

Luft, Gesundheit

Dialog für gesündere Luft in den eigenen vier Wänden

Ein Holzfußboden wird verlegt.

Erste internationale Konferenz zu Innenraumluft-Chemikalien in Berlin: Was ist nötig, damit insbesondere empfindliche Personen, wie zum Beispiel Kleinkinder, kranke und ältere Menschen, besser vor Schadstoffen in der Innenraumluft geschützt werden können? Dies ist eine der zentralen Fragen der ersten internationalen Konferenz zur Risiko-Bewertung von Innenraumluft-Chemikalien.

Abfall | Ressourcen

Neuer Tiefststand: Immer weniger Mehrwegflaschen

Eine Kiste mit leeren Bierflaschen von oben.

Immer weniger Getränke werden in Mehrwegflaschen abgefüllt. Die neueste Auswertung der Getränkeabfüllung in Deutschland zeigt, dass der Anteil von Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweggetränkeverpackungen 2016 auf einen neuen Tiefststand gesunken ist: rund 44 Prozent. Damit wird das in der Verpackungsverordnung vorgegebene Ziel von 80 Prozent am Gesamtverbrauch deutlich verfehlt.

Chemikalien

Pflanzenschutz per Hubschrauber – auch in Natura-2000-Gebieten nur nach umfassender Prüfung

Sonnendurchfluteter Wald mit Weg

Pestizide dürfen in Natura-2000-Gebieten nur dann ausgebracht werden, wenn deren Anwendung zuvor in einem naturschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren nach EU-Naturschutzrecht auf ihre Verträglichkeit sorgsam geprüft worden ist. Das BfN und das UBA haben für die zuständigen Landesbehörden nun eine Handreichung erarbeitet, wie diese Prüfung vorzunehmen ist.

Abfall | Ressourcen

Neues Verpackungsregister schafft mehr Transparenz und Fairness

Eine gelbe Mülltonne mit einer Plastiktüte voller Verpackungsmüll.

Hersteller bestimmter Verpackungen müssen im neuen Verpackungsregister LUCID registriert sein, sonst dürfen sie ihre Verpackungen ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr in Verkehr bringen. Das neue Verpackungsgesetz wird so mehr Transparenz und Fairness bei der Verpackungsentsorgung schaffen. Denn im Register ist für jeden erkennbar, ob ein Hersteller seine Produktverantwortung wahrnimmt.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Gesetzesfolgenabschätzung: Bessere Gesetze durch mehr Transparenz

Eine Statue der Jusztizia

Bevor der Gesetzgeber über ein Gesetz entscheidet, werden die voraussichtlichen Folgen erfasst und bewertet. In Deutschland stehen dabei die wirtschaftlichen Folgen und die entstehenden Kosten im Vordergrund. Das UBA empfiehlt auch die Umweltfolgen umfassender darzustellen, die „One in one out“-Regel abzuschaffen und die wissenschaftliche Basis für die Gesetzesfolgenabschätzung zu verbessern.

Verkehr

Wie umweltfreundlich ist das UBA unterwegs?

im Eingangsbereich des UBA-Dienstgebäudes Dessau werden Fahrräder repariert, im Hintergrund ein Werbeplakat für die Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit"

Das UBA hat im Rahmen seines umwelt- und gesundheitsorientierten Mobilitätsmanagements zum vierten Mal in Folge seine Beschäftigten zu ihren täglichen Arbeitswegen und Dienstreisen befragt. Knapp 68 Prozent der Beschäftigten nutzen ihre Füße, das Rad oder Bus und Bahn, um zur Arbeit zu kommen. Im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil bei nur 32 Prozent.

Kurzlink: www.uba.de/t50de