Nanomaterialien - Anpassung der REACH-Verordnung
Mit der Anpassung und Ausgestaltung der REACH-Verordnung für Nanomaterialien gelten nun klarere und eindeutige Regeln für diese auf dem europäischen Markt.
Mit der Anpassung und Ausgestaltung der REACH-Verordnung für Nanomaterialien gelten nun klarere und eindeutige Regeln für diese auf dem europäischen Markt.
Die Umweltprobleme in der Landwirtschaft sind an vielen Stellen noch nicht gelöst. Das zeigen die neuen „Daten zur Umwelt 2018. Umwelt und Landwirtschaft“ des UBA. Vor allem die Konzentration auf wenige Fruchtarten, der hohe Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln auf dem Feld und von Arzneimitteln im Stall belasten die biologischen Vielfalt und verunreinigen Gewässer, Böden und Luft.
Wie kann man mit Kindern das Universum Boden spielerisch entdecken? Die eintägige Fortbildung "BODENFENSTER – Wohnungsbesichtigung bei Regenwurm und Co“ gibt Erzieherinnen und Erziehern praktische Ideen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Von 2015 bis 2017 förderte das Beratungshilfeprogramm (BHP) ein Projekt der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) e.V. zur Beratung des litauischen Umweltministeriums bei der Entwicklung und Umsetzung von Ansätzen der energetischen Quartierssanierung. Die Projekt-Dokumentation ist jetzt online. Eine englische Broschüre und ein Faltblatt dienen dem Wissenstransfer auch über Litauen hinaus.
98 Prozent der Badegewässer in Deutschland erfüllten 2017 die Qualitätsanforderungen der EG-Badegewässerrichtlinie.
Die Europäische Kommission hat einen Legislativvorschlag mit sieben Maßnahmen vorgelegt, um für weniger Müll an den europäischen Stränden zu sorgen. Damit soll vor allem der Kunststoffmüll reduziert werden, der am häufigsten an europäischen Stränden gefunden wird, die „Top litter items“. Dies sind hauptsächlich Einwegprodukte wie Kunststoffgeschirr, Zigarettenkippen oder Ballonhalterungen.
Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) bietet den ersten systematischen Überblick über in den EEA-Mitgliedsstaaten vorhandene Analysen zu den Auswirkungen des Klimawandels, die Vulnerabilität der untersuchten Systeme und deren Risikobewertung.
Grenzwerte nur selten überschritten – Nitrat im Trinkwasser nicht in erhöhten Konzentrationen
Die EU hat umfangreiche Änderungen an den Richtlinien zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen in der EU beschlossen. Vieles geht in die richtige Richtung: Mehr Recycling, mehr Wiederverwendung, doch es gibt auch Schwachstellen. Das Umweltbundesamt bewertet die Änderungen.
Vom 27. bis 29. November 2018 veranstaltet das Umweltbundesamt (UBA) zum vierten Mal die Konferenzen „Europäisches Ressourcenforum“ und „Nationales Ressourcenforum“ (kurz ERF und NRF) in Berlin. Beide Konferenzen haben sich zu wichtigen Plattformen für die wissenschaftliche und politische Debatte um Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz in Deutschland, Europa und international entwickelt.
Am 17./18. Mai 2018 fiel der Startschuss für ein dreijähriges Projekt, bei dem das UBA Partner ist. Das von der Europäischen Union geförderte Projekt soll die Geschlechtergerechtigkeit in Forschungsinstitutionen und in der Forschungsförderung vorantreiben. Dafür sollen Wissensvermittlung und gegenseitiges Lernen gestärkt werden.
Wo Landwirtschaft betrieben wird, ist deutschlandweit zu viel Nitrat im Grundwasser. Das Wasser aus der Leitung ist trotzdem sicher. Dafür sorgen Deutschlands Wasserversorger.