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Datensuche

Datensuche [Teaser]

Hier finden Sie Diagramme, Infografiken, Karten und Tabellen zum direkten Download.

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Diagramm: Der Anteil der Mini und Kleinwagen am Pkw-Gesamtbestand betrug im Januar 2025 46,9 Prozent. Der Anteil der Vans und SUVs lag bei 31,3 Prozent. Die Pkw im Mittelklasse-Segment wurden in den letzten Jahren weniger nachgefragt. Ihr Anteil betrug im Januar 2025 15,6 Prozent.

Pkw-Bestand nach Segmenten

  • Verkehr
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  • Daten und Tabellen
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Diagramm: Im Januar 2025 gab es in Deutschland 49,3 Millionen Pkw, 4,1 Millionen Lkw, 5,1 Millionen motorisierte Zweiräder und 2,6 Millionen sonstige Fahrzeuge.

Entwicklung des Kraftfahrzeugbestandes

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Diagramm: Der Pkw-Bestand hat gegenüber 2013 um mehr als 5,9 Millionen Fahrzeuge zugenommen. Elektro- und Hybrid-Pkw nehmen zu: 2025 gab es 1,65 Millionen Elektro-Pkw und 3,56 Millionen Hybrid-Fahrzeuge.

Entwicklung der Pkw im Bestand nach Kraftstoffart

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Diagramm: Im Jahr 2024 wurden 2.817.331 Pkw neu zugelassen. Das sind fast 800.000 Pkw weniger als 2019. Den größten Anteil hatten Benzin-Pkw mit 35,2 Prozent. Elektro-Pkw hatten einen Anteil von 13,5 Prozent.

Entwicklung der Pkw-Neuzulassungen nach Kraftstoffart

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Die Abbildung zeigt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen im Sektor Verkehr für die Projektionen 2023 sowie für die Projektionsdaten 2024 und 2025. Die Projektionsdaten 2025 zeigen eine Zielverfehlung der kumulierten Jahresemissionsmenge von 169 Mio. t CO2-Äq. In den Projektionen 2023 bestand eine Lücke zur Zielerfüllung von 210 Mio. t CO2-Äq. und in den Projektionsdaten 2024 von 180 Mio. t CO2-Äq.

Projektionsdaten 2025: Verkehr

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  • Energie
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Das Säulendiagramm "Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche" zeigt den täglichen Flächenzuwachs von 1997 bis 2021 in drei Kategorien. Die Klasse "Wohnbau, Industrie und Gewerbe, öffentliche Einrichtungen" dominiert in fast allen Jahren, während der Zuwachs an Sport-, Freizeit-, Erholungs- und Friedhofsflächen variiert und der Zuwachs der Verkehrsfläche abnimmt. Der gleitende Vierjahresdurchschnitt zeigt einen fallenden Trend, welcher durch einen Methodenbruch im Jahr 2016 beeinträchtigt ist.

RO-R-5: Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche

  • Klima
  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
  • Verkehr
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Die Abbildung "Wetter- und witterungsbedingte Beeinträchtigungen von Straßen" zeigt für 2007 bis 2021 ein Säulendiagramm zum Arbeitszeitaufwand durch Witterungsextreme und Katastrophenfälle in Stunden je 1.000 km Netzlänge. Differenziert werden zwei Gruppen von Bundesländern nach Art der Dokumentation (genutzte Positionen im Leistungsheft). Der Spitzenwert wurde 2007 mit 5.500 Stunden je 1.000 km Netzlänge erreicht, obwohl wegen Datenlücken nur Brandenburg und Rheinland-Pfalz einflossen.
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Die Abbildung "Wetter- und witterungsbedingte Straßenverkehrsunfälle" zeigt den prozentualen Anteil wetterbedingter Verkehrsunfälle mit Personenschaden von 1998 bis 2021 differenziert nach Schnee- und Eisglätte bzw. Regen-Glätte. Der Höchstwert lag im Jahr 2010 bei rund 7 % der Unfälle, die durch Schnee- und Eisglätte mitverursacht wurden. Bei Schnee- und Eisglätte gibt es keinen Trend, bei Regenglätte einen Abwärtstrend. Der Anteil der Unfälle mit Personenschaden im Sommer liegt stabil um 30 %.
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Die Abbildung "Starkregen und Straße" zeigt gestapelte Säulen zum Streckenanteil von Bundesfernstraßen, die von Starkregen-Warnstufe 3 (Unwetter) betroffen waren, klassifiziert nach Betroffenheitsdauer in Stunden für die Jahre 2001–2021. Fünf Kategorien reichen von 1 bis über 24 Stunden, wobei die kürzesten Dauern den höchsten Anteil ausmachen. Bei stark schwankenden Werten lagen die Spitzen 2021 bei 31 % und 2002 bei 30 %. Eine Trendanalyse wurde nicht durchgeführt.

VE-I-3: Starkregen und Straße

  • Klima
  • Wasser
  • Verkehr
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Das Säulendiagramm "Niedrigwassereinschränkungen am Rhein" zeigt die Anzahl der Tage mit Unterschreitung des gleichwertigen Wasserstands an den Pegeln Maxau (Oberrhein), Kaub (Mittelrhein) und Ruhrort (Niederrhein) von 1997–2021. Diese führen zu Beschränkungen der Abladetiefen. Während Ober- und Mittelrhein keinen signifikanten Trend zeigen, weist der Niederrhein einen signifikant steigenden Trend auf. Spitzenwerte gab es 2018 mit 80 Tagen am Oberrhein, 107 am Mittelrhein und 128 am Niederrhein.

VE-I-2: Niedrigwassereinschränkungen am Rhein

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