Zwischen Dürre und Starkregen
Erst zu wenig, dann zu viel Wasser – ist dieser Sommer der Extreme ein Anzeichen des Klimawandels? Wie können wir uns vorbereiten?
Erst zu wenig, dann zu viel Wasser – ist dieser Sommer der Extreme ein Anzeichen des Klimawandels? Wie können wir uns vorbereiten?
Eine weltweite Senkung der Treibhausgasemissionen ist dringend nötig, um den Klimawandel aufzuhalten. Wir brauchen ein ambitioniertes globales Klimaschutzabkommen um weltweit die nötigen Emissionsminderungen zu bewirken. Aber bereits jetzt können wichtige Weichenstellungen erfolgen. So hat sich Costa Rica seit längerem zum Ziel gesetzt, im Jahr 2021 die Treibhausgasneutralität zu erreichen.
Aluminium ist in vielen Produkten enthalten, mit denen wir täglich in Kontakt kommen. Eine aktuelle Befragung zeigt, welches Wissen zu aluminiumhaltigen Produkten in der Bevölkerung vorhanden ist. Ein weiterer Beitrag in der neuen Ausgabe der Zeitschrift UMID informiert über gesundheitliche Belastungen durch Hitze in Großstädten.
UNEP und UBA präsentierten Emissions Gap Report
„Natur ganz nah – gut leben in der Stadt“: Das Motto zum Tag der Umwelt meint, Städte für die Zukunft fit zu machen.
Der weltweite Trend zu weiter steigenden Durchschnittstemperaturen hält an: 2018 war global das viertwärmste Jahr seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im 19. Jahrhundert. Damit sind die vergangenen fünf die wärmsten verzeichneten Jahre. In unserer jährlichen Chronik erfahren Sie, welche Wetterextreme 2018 und in den vorangegangenen Jahren beobachtet wurden.
Der im Jahr 2013 veröffentlichte Teilbericht 1 des fünften Sachstandsberichts des Weltklimarats bestätigt eindeutig, dass sich das Klima gegenwärtig ändert und dass dies auf menschliche Einflüsse zurückzuführen ist. Die Belege für den Klimawandel und seine Ursachen sind noch umfassender und sicherer als im vorhergehenden Bericht von 2007.