Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Human-Biomonitoring

Gesundheit

UBA leitet den Aufbau eines EU-weiten Human-Biomonitoring-Systems

Blutabnahme

Um die Datenlage zum Human-Biomonitoring in den Mitgliedstaaten der EU anzugleichen und die gesundheitlichen Folgen der Schadstoffbelastung besser zu verstehen, fördert die EU-Kommission das Projekt „European Human Biomonitoring Initiative – HBM4EU“ mit über 74 Millionen Euro. Ziel ist die Zusammenführung bereits vorhandener Daten und die Durchführung gemeinsamer Studien.

Gesundheit

2. Internationale Human-Biomonitoring-Konferenz: Vorträge online

participants of the conference in a lecture hall

Welche Schadstoffe belasten Menschen heute und welche sind durch Umweltgesetze zurückgegangen? Dies war eines der Themen der 2. Internationalen Human-Biomonitoring-Konferenz im April 2016 in Berlin. Über 300 Fachleute aus 33 Ländern nahmen teil. Die Vorträge, der Tagungsband sowie Impressionen der Konferenz sind nun auf der Konferenzwebsite zu finden.

Gesundheit

2. Internationale Human-Biomonitoring-Konferenz 2016 in Berlin

Logo: Human Bio Monitoring with a pictogram of the Brandenburger Tor and the logos of the Bundesumweltministerium and the Umweltbundesamt

Wissenschaft und Politik für eine gesunde Umwelt – unter diesem Motto findet zum zweiten Mal eine internationale Human-Biomonitoring-Konferenz in Berlin statt. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Behörden, Industrie und Verbänden sind eingeladen, um in Vorträgen und Diskussionsrunden sowohl wissenschaftliche als auch umweltpolitische Aspekte des Human-Biomonitoring zu erörtern.

Gesundheit

Human-Biomonitoring in Europa

wehende Flaggen der Länder Schweiz, Griechenland, Spanien, Luxemburg, Italien, Niederlande, Portugal, England und Belgien sowie der Europäischen Union

Die europäische Umwelt- und Gesundheitspolitik misst diesem Werkzeug Human-Biomonitoring (HBM) für die Bestimmung der Umweltbelastung der Bevölkerung eine große Bedeutung bei. Die bisherigen oder noch andauernden HBM-Studien mehrerer europäischer Länder behandeln dabei durchaus unterschiedliche Fragestellungen.

zuletzt aktualisiert am
Gesundheit

Kooperation zur Förderung des Human-Biomonitoring

Nahaufnahme der Masten und Röhre einer Raffinerie

Das Umweltbundesamt unterstützt die Kooperation zum Human-Biomonitoring zwischen Bundesumweltministerium und Chemieverband. Die Kooperation dient maßgeblich zur Entwicklung neuer Analysenmethoden, damit Stoffe, die von der Bevölkerung möglicherweise vermehrt aufgenommen werden oder die eine besondere Gesundheitsrelevanz haben, in Urin- oder Blutproben nachgewiesen werden können.

zuletzt aktualisiert am
Gesundheit

Kommissionen und Arbeitsgruppen

etwa 10 Leute sitzen auf einer Veranstaltung an U-förmig aufgestellten Tischen mit Namensschildern und Laptops, vorne läuft ein Beamer

Experten aus Bundes- und Landesbehörden, aus Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen beraten das Umweltbundesamt regelmäßig in Kommissionen und Arbeitsgruppen. Komplexe Sachverhalte werden umfassend diskutiert, um sachgerechte Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Daüber hinaus berät das UBA zum Beispiel in Bund-/Länderausschüssen oder durch das WHO-Kooperationszentrum Lufthygiene.

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t160de