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Gewässer

Wasser

Finanzierungssymposium Spurenstoffe

Eine Hand hält einen Reagenzkolben

Wie können Maßnahmen zur Reduzierung von Spurenstoffen in den Gewässern finanziert werden? Das war das Thema eines vom Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium ausgerichteten Symposiums am 22. und 23. Januar 2019 in Berlin. 130 Gäste aus Deutschland und dem benachbarten Ausland waren der Einladung gefolgt. Nun sind die Diskussionsergebnisse und Vorträge nachzulesen.

Wasser

Chemikalien

Von den in der Oberflächengewässerverordnung geregelten Chemikalien überschreiten die Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffe die Umweltqualitätsnormen.

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Chemikalien, Wasser

Schadstoffe: Erfolge im Gewässerschutz, Herausforderungen bleiben

Der Fluss Elbe im Vordergrund mit Bäumen am Ufer und blauem Himmel.

Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) zeigt: EU-weit werden Flüsse und Seen immer besser vor Schadstoffen geschützt. Herausforderungen gibt es dennoch weiterhin, darunter Quecksilber, bromierte Flammschutzmittel und Pestizide sowie Stoffe, die die EU-Wasserrahmenrichtlinie noch nicht regelt – beispielsweise Arzneimittel.

Wasser

Persistente Organische Schadstoffe (POP)

Persistente organische Schadstoffe werden weiträumig transportiert und kommen auch fern ihrer Eintragsquelle in der Umwelt vor. In den Fließgewässern reichern sie sich am Schwebstoff und in der Nahrungskette an. Sie sind giftig für Menschen und Tiere.

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Wasser

Gewässer in Europa noch lange nicht im guten Zustand

Ein Fluss mit Bäumen

Laut EU-Wasserrahmenrichtlinie sollten alle Gewässer bis 2015, unter Anwendung von Ausnahmeregelungen bis spätestens 2027, im guten Zustand sein. Die jüngste Berichterstattung der EU-Mitgliedstaaten zeigt, dass dieses Ziel noch in weiter Ferne liegt und weiterhin große Anstrengungen zur Zielerreichung notwendig sind.

Wasser

Wasserwirtschaft auf einen Blick: Infoplattform gestartet

Eine Talsperre

In kurzen Texten, Bildern und Videos bietet die neue Infoplattform des UBA „Wasserwirtschaft in Deutschland“ einen schnellen Überblick mit kompakten Infos in Text und Video. Außerdem dient sie als Einstieg in die gleichnamige Broschüre mit vertiefenden Infos zu Belastungen und zum Zustand unserer Gewässer sowie zu Maßnahmen zum Gewässerschutz.

Chemikalien

Umweltwirkungen von Tierarzneimitteln

Das Bild zeigt einen Dungkäfer der Art Aphodius (Agrilinus) constans aus einem Zuchtansatz. Diese Käfer sind Standardtestorganismen (nach OECD Guidance Document 122) in der Umweltrisikobewertung von Antiparasitika zur Behandlungen auf der Weide.

In der Umwelt können Tierarzneimittel oder deren Abbauprodukte Auswirkungen auf pflanzliche oder tierische Organismen hervorrufen. Ebenso wie das Wirkspektrum der Arzneimittel ist auch die Bandbreite möglicher Umweltwirkungen groß. Die Risiken sind bei derzeitig lückenhafter Kenntnislage schwer abschätzbar.

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Chemikalien

Eintrag und Vorkommen von Tierarzneimitteln in der Umwelt

Traktor mit Gülletank und Schleppschlauch auf landwirtschaftlicher Nutzfläche

414 unterschiedliche Arzneimittelrückstände wurden bisher in der Umwelt in Deutschland nachgewiesen. Einige werden bei Mensch und Tier eingesetzt, weshalb die Quelle nicht immer differenziert werden kann. Auch wenn Arzneimittel exakt nach der medizinischen Indikation verabreicht werden, gelangen Spuren der Wirkstoffe hauptsächlich durch die Ausbringung von Wirtschaftsdünger in die Umwelt.

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Kurzlink: www.uba.de/t107742de