Ergebnisse Forschungsvorhaben
Hier finden Sie Links mit Informationen zu einigen bereits abgeschlossenen Forschungsvorhaben, die das Fachgebiet „Chemikalien“ (mit-)betreut hat.
Hier finden Sie Links mit Informationen zu einigen bereits abgeschlossenen Forschungsvorhaben, die das Fachgebiet „Chemikalien“ (mit-)betreut hat.
Auf dem Gipfel für Nachhaltigkeitsforschung 2025 diskutierten hochrangige Akteure, wie sich die Nachhaltigkeitsforschung entwickeln muss, damit transformativer Wandel gelingt. Für die Interessensgruppe „Nachhaltigkeitsforschung und Lösungen“ und CASRI saß Stephan Bartke (UBA) auf dem Panel, um neue Wege zur Zusammenarbeit von Wissenschaft und Politik sowie der kollaborativen Forschung zu erkunden.
Die Abgasnachbehandlungstechnik von modernen Pkws wird bei der Abgasuntersuchung (AU) unzureichend geprüft. Das ist ein Grund, warum die Luftbelastung durch Stickstoffoxide (NOx) hoch bleibt. Im Rahmen eines UBA-Projekts wurden zwei praxisnahe NOx-Messverfahren für die AU verifiziert und ein Revisionsvorschlag für die Richtlinie zur regelmäßigen technischen Überwachung von Kfz vorgelegt.
Abwasser ist eine wichtige Informationsquelle und bietet vielfältige Möglichkeiten für die Überwachung von Krankheitserregern. Um das volle Potential dieser Zukunftstechnologie zu erschließen, werden einige Forschungsprojekte im Rahmen des AMELAG-Programms weitergeführt. Die Forschung erfolgt am Umweltbundesamt, am Robert Koch-Institut sowie an Universitäten und bei weiteren Forschungspartnern.
Gaming an PC, Konsole und Smartphone hat nicht erst seit der COVID-19-Pandemie stark an Bedeutung gewonnen. Mit dem Forschungsvorhaben „Serious Gaming – Potenziale für Wissensvermittlung und Bewusstseinswandel für mehr Nachhaltigkeit“ erschließt das Umweltbundesamt Nutzungsansätze rund um dieses Medium. Dafür wurde mit „Little Impacts“ auch ein eigenes Serious Game entwickelt.
Das Projekt ERGO, Endocrine Disruptor Guideline Optimization, zielt darauf ab, die Identifizierung und Regulierung von hormonell wirksamen Stoffen (endokrine Disruptoren) zu verbessern. Dafür soll gezeigt werden, inwieweit die Auswirkungen von diesen Stoffen in Säugetieren auf Nicht-Säugetiere extrapolierbar sind und umgekehrt. Grundlage der Untersuchungen ist dabei das Schilddrüsenhormonsystem.
In einem Forschungsvorhaben hat das UBA Verfahren der Phosphorrückgewinnung aus Abwasser oder Klärschlamm mit der konventionellen Phosphatdüngemittelproduktion ökobilanziell verglichen, unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und rechtlicher Aspekte. Die Studie zeigt, dass die technische Rückgewinnung von Phosphor unter bestimmten Bedingungen ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
In vielen Kommunen konzentrieren sich umweltbedingte Gesundheitsrisiken in sozial benachteiligten Quartieren. In einem Forschungsprojekt des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) werden in drei Pilotkommunen zentrale Elemente des strategischen Ansatzes zur Schaffung von Umweltgerechtigkeit erprobt.