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Bergbau

Rohstoffe als Ressource

Rohstoffe zählen neben biologischer Vielfalt, Wasser, Boden oder auch sauberer Luft zu den natürlichen Ressourcen. Man unterscheidet erneuerbare Rohstoffe als Produkte der Land- oder Forstwirtschaft und nicht erneuerbare Rohstoffe wie Erdöl, Kohle, Erze und andere Mineralien.

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Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Umwelt- und Sozialstandards in Rohstoffversorgung verbessern

Der Fluss Rio Tinto in Spanien mit rotem Ufer.

Für den Automobil- und Maschinenbau importiert Deutschland Metalle und metallintensive Güter aus aller Welt. Im Bergbau kommt es in den Förderländern oft zu gravierenden Umwelteingriffen. Im Vorhaben UmSoRess hat das Umweltbundesamt Empfehlungen für höhere Umwelt- und Sozialstandards im Bergbau und in Rohstofflieferketten entwickelt.

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Bergbau in der Mongolei soll umweltfreundlicher werden

riesige, terrassierte Halde aus Gestein vor einer am Berg gelegenen Stadt mit Hochhaussiedlungen. Ein Muldenkipper kippt weiteres Material ab.

Die Mongolei ist eines der rohstoffreichsten Länder der Erde und Bergbau ein bedeutender Wirtschaftszweig. Der seit den 1990er Jahren steigende Abbau verursacht jedoch auch Umweltprobleme. In einem Beratungshilfeprojekt organisierte das UBA deshalb auf Bitte des mongolischen Ministeriums für Umwelt und Tourismus einen Erfahrungsaustausch, um die deutsch-mongolische Zusammenarbeit zu vertiefen.

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Wirtschaftszweige

Probebohrungen nach fossilen Brennstoffen in der Arktis

Wirtschaftliche Aktivitäten in der Arktis beschränken sich nicht allein auf die Förderung von Erdöl und Erdgas. Bedeutende Wirtschaftszweige wie Jagd, Fischerei, Rentierzucht und der Abbau von Bodenschätzen haben eine lange Tradition. Auch der Tourismus gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Klimawandel wird unter den ökonomischen Gesichtspunkten nicht nur negativ betrachtet.

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Geologie und Ressourcen der Arktis

Scharfe Trennlinie zwischen zwei Gesteinsschichten auf Spitzbergen

Erdgeschichtliche und plattentektonische Vorgänge in der Arktis sind nicht nur für Geologen interessant. Geologische Untersuchungen spielen eine zentrale Rolle bei der Suche nach möglichen Rohstoffquellen. Die Arktisregion zeichnet sich durch ein hohes Rohstoffpotential aus - die schwindende Eisbedeckung und technologische Fortschritte machen die Exploration und Ausbeutung interessanter.

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Nichtöffentliche Wasserversorgung

Energieerzeuger, Industrien, Bergbauunternehmen und Landwirtschaft decken ihren Wasserbedarf fast ausschließlich über eigene Gewinnungsanlagen. 2022 entnahmen sie 12,5 Mrd. m³ Wasser. In Deutschland wird das meiste Wasser mit 6,9 Mrd. m³ von der Energieversorgung entnommen. Für die Anlagenkühlung nutzen die Betriebe der nicht öffentlichen Wasserversorgung 2022 ca. 83 % des entnommenen Wassers.

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Rohstoffnutzung und ihre Folgen

Weltweit werden Jahr für Jahr mehr abiotische Rohstoffe aus der Natur entnommen. Sie werden zu Rohmaterial aufbereitet und verarbeitet, um den stetig steigenden Bedarf der Weltwirtschaft zu stillen. Dieser Trend verschärft globale Umweltprobleme wie den Klimawandel, die Bodendegradation oder den zunehmenden Verlust an biologischer Vielfalt vor allem in ökologisch sensiblen Gebieten.

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Wirtschaft | Konsum

Mineralindustrie

Zur Mineralindustrie gehören der Bergbau und die Betreiber von Steinbrüchen, Ton- und Kiesgruben etc. zur Gewinnung von Mineralien sowie die Zement-, Kalk-, Gips- Keramik-, Glas- und Mineralfaserindustrie zur Verarbeitung der Mineralien.

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Kurzlink: www.uba.de/t7659de