Newsletterarchiv
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Kaum Nachhaltigkeit im Onlinehandel
Die Digitalisierung verändert den Konsum: Immer mehr Menschen informieren sich online und kaufen im Internet ein. Doch nachhaltige Produkte sowie Alternativen zum Neukauf bleiben hier oft unsichtbar. Das Umweltbundesamt (UBA) fordert Internetplattformen auf, Nachhaltigkeitsaspekte stärker und systematisch einzubeziehen.
Design mit Zukunftspotenzial
Der Bundespreis Ecodesign zeigt auch 2025 wieder eindrücklich, wie sich ökologisches Design auf die Umwelt und unsere Alltagskultur positiv auswirkt und welchen Beitrag es zur Transformation leistet. Rund 380 Einreichungen aus Wirtschaft, Forschung und Hochschulen aus ganz Europa spiegeln das wachsende Engagement für ökologische Gestaltung in allen Lebensbereichen wider.
Wie weiter mit Stadt und Land?
Stadt und Land – oft werden sie als Gegensätze wahrgenommen. In der Realität sind sie jedoch eng miteinander verflochten. Während Städte mit steigenden Mieten und knappen Flächen kämpfen, stehen viele ländliche Regionen vor Überalterung und Fachkräftemangel. Das Projekt „Stadt-Land-Plus“ zeigt: Durch Kooperation lassen sich diese Herausforderungen besser meistern – und gemeinsame Chancen nutzen.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 13/2025
Umweltbewusst leben - Nr.: 9/2025
Umweltbundesamt untersagt irreführende Online-Coaching-Angebote
Das Umweltbundesamt (UBA) ist gegen unlautere Geschäftspraktiken der Verkaufsplattform CopeCart vorgegangen. Es hat dem Unternehmen untersagt, gegenüber Verbraucher*innen aus Österreich Fernlehrgänge anzubieten, die nicht ordnungsgemäß zugelassen sind.
Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 97
Umweltbewusst leben - Nr.: 8/2025
HKNR-Newsletter - Nr.: Sonder-Newsletter 2025
UBA aktuell - Nr.: 4/2025
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 12/2025
Erstes Halbjahr 2025: Schwache Windverhältnisse bremsen erneuerbare Stromproduktion
Nach aktuellen Auswertungen des Umweltbundesamtes lag die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr 2025 rund fünf Prozent unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Trotzdem konnte der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bei 54 Prozent gehalten werden – nicht zuletzt dank eines starken Ausbaus der Photovoltaik. Bei Wärme und Verkehr ging es voran.
20 Jahre Europäischer Emissionshandel: Deutsche Emissionen seit Einführung nahezu halbiert
Im Europäischen Emissionshandel (EU-ETS 1) lässt sich ein deutlicher Rückgang klimaschädlicher Emissionen verzeichnen. Seit dem Start des Emissionshandels vor 20 Jahren haben die deutschen Anlagen im EU-ETS 1 ihre Emissionen um etwa 47 Prozent reduziert. Europaweit gingen die Emissionen im EU-ETS 1 mit 51 Prozent sogar noch etwas stärker zurück. Sie haben sich damit seit 2005 ungefähr halbiert.