Publikationen
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Umweltschädliche Subventionen in Deutschland 2016
Die umweltschädlichen Subventionen in Deutschland sind weiterhin viel zu hoch und liegen 2012 bei nunmehr 57 Milliarden Euro. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts (UBA). Über 90 Prozent dieser Subventionen belasten das Klima – und konterkarieren so die deutsche Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens.
Das Regionalnachweisregister im Umweltbundesamt
Regionalnachweise bieten einem Stromvertrieb die Möglichkeit, ihren Kunden den Strom einer ganz bestimmten, mit der Marktprämie geförderten Anlage zuzuordnen. Das Ziel des Regionalnachweiskonzeptes ist vor allem die Steigerung der Akzeptanz der Energiewende vor Ort. Wie das funktioniert, erklärt dieses Faltblatt.
UBA’s key aspects to increase plastic recycling and the use of recyclates
The recycling of plastic waste and the use of recyclates in new products conserve primary raw materials and, unlike the production from crude oil, save energy and reduce CO2 emissions. Recycling (i.e.
Bioabfallkomposte und -gärreste in der Landwirtschaft
In mehr als 1.000 Kompostierungs- und Vergärungsanlagen werden in Deutschland getrennt gesammelte Bioabfälle behandelt, um die entstehenden Erzeugnisse (Komposte und Gärreste) anschließend als Dünger und Humuslieferant verwerten zu können.
Air Quality 2016
This evaluation of air quality in Germany in the year 2016 is based on preliminary data which has not yet been conclusively audited from the air monitoring networks of the federal states and the UBA, valid on 23rd January 2017. Due to the comprehensive quality assurance within the monitoring networks, the final data will only be available in mid-2017.
Umwelt- und Kostenvorteile ausgewählter innovativer Mobilitäts- und Verkehrskonzepte im städtischen Personenverkehr
In Städten und Ballungsräumen stellen die verkehrsbedingten CO2-Emissionen, Lärm- und Luftschadstoffemissionen sowie der Flächenverbrauch des Verkehrs zum Teil eine erhebliche Belastung der Umwelt und des Klimas dar.
Summary of the results of the Sponsorship Programme for nanoscale titanium dioxide of the OECD Working Party on Manufactured Nanomaterials
The Sponsorship Programme is the central testing programme of the OECD Working Party on Manufactured Nanomaterials (WPMN) launched in 2007. It was called into being to create the conditions for a coordinated approach between the member countries with regard to the safety of manufactured nanomaterials. The WPMN brings together 30 member countries of the OECD and the EU Commission.
Effekte umweltorientierter Verkehrskonzepte auf den kommunalen Haushalt
Vielerorts wurde erkannt, dass der Fuß- und Radverkehr nicht nur aus Aspekten des Umweltschutzes, sondern auch zur Attraktivitätssteigerung der Kommune, zur Steigerung der Lebensqualität und Gesundheitsförderung sowie zur Einsparung von Verkehrsflächen gefördert werden sollte.
Development of tools to prevent food waste
Food losses and food waste along the food value chain are a central problem not only for moral and ethical reasons, but also from an environmental perspective. The production and processing of food entail serious environmental impacts which could be reduced significantly by lowering food loss rates.
Entwicklung von Instrumenten zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen
Entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette entstehen teils systemgetrieben, teils konsumstilbedingt große Mengen an Lebensmittelabfällen, die erhebliche Umweltauswirkungen haben.
KLENOS - Einfluss einer Änderung der Energiepolitik und des Klimas auf die Luftqualität sowie Konsequenzen für die Einhaltung von Immissionsgrenzwerten und Prüfung weitergehender emissionsmindernder Maßnahmen
Die anhaltende Temperaturzunahme lässt das Risiko hoher Ozonkonzentrationen steigen, falls es zu keiner Reduktion der Emissionen der Ozonvorläuferstoffe kommt. Der Sommer 2015 war ein Beispiel und steht stellvertretend dafür, welche Temperaturen in Zukunft immer häufiger zu erwarten sein werden.
Flyer: Boden des Jahres 2017 - Gartenboden
Der Gartenboden, in der Fachsprache Hortisol, entwickelte sich durch gärtnerische Bewirtschaftung aus anderen Böden.